Auch heute können Sie mit der richtigen Antwort auf die Frage der Woche ein tolles Buch gewinnen.
Und zwar mal wieder ein Buch vom Frank Goosen.
Ihre Lösungsversuche bitte ab 13:30 Uhr als Kommentare zum nächsten Beitrag, bis bald!
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Wieso ist der Arsenal FC so erfolgreich? Wir lüften das Geheimnis.
Der Arsenal FC hat sich in der letzten Runde der Premier League den 4. Platz gesichert und damit das Eintrittsticket in die Champions League-Saison 2013-2014. In den letzten 17 Jahren waren die ‹Gunners› nie schlechter klassiert als auf dem 4. Platz, seit 15 Saisons spielen sie ununterbrochen in der Champions League mit, die Finanzen sind im Lot, es ist einfach unglaublich. Was ist das Geheimnis des sympathischsten Nordlondoner Fussball-Clubs?
Nun, eigentlich ist es ganz einfach. Arsenal FC ist der einzige Club weltweit, der von einem Weisskopfseeadler trainiert wird.

Wütender Adler

Posierender Adler

Kreischender Adler
Für die Ornithologen und Gooners unter Ihnen geht es hier weiter:
Bald eagles that look like Arsène Wenger
In München hält die Spitzenklasse zusammen.
Die Münchner Philharmoniker haben unter der musikalischen Leitung von Lorin Maazel da etwas eingespielt, was die Bayern am nächsten Samstag im Wembley-Stadion zu London noch zusätzlich anspornen soll, den Champions League-Pokal an die Isar zu bringen. Die Textzeilen zeugen durchaus von einem gesunden Selbstbewusstsein in der bayrischen Metropole, wie Sie gleich hören werden.
Geniessen Sie nun also diesen Leckerbissen gehobenener Kultur als Bettmümpfeli.
Eine weitere Folge der Vintage-Variante der endlosen Fussballfoto-Serie. Heute: Momentaufnahmen, die spontan mit «Typen in Farbe» zusammen-
gefasst werden könnten.
Rachid Mekhloufi, AS Saint-Étienne, 1954-1958 und 1962-1968
Interessantes aus Österreich hören sie von Kurt Razelli.
Der Herr Razelli nämlich, der sampelt Töne aus dem Fernsehen und macht dann mit dem Computer Musik drunter und dann daraus gibts Lieder mit Politikern, Sportlern und anderen Personen aus Fernsehsendungen. Das klappt auch und wiederholt mit Fussballern.
Und also, Herr Arnautović, wie war das da mit dieser Autobahnkontrolle damals?
Diesen Beitrag verdanken Sie Herrn Baresi, unserem Vizecupsieger. Danke, Herr Baresi.
Im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Thomas Schaaf verlor Werder Bremen beim 1. FC Nürnberg mit 2:3 (1:0). Es war das 13. sieglose Spiel in Folge.
Wundenlecken nebensächlich, denn schliesslich dominiert grad die Trainerfrage und bereits das Transfergeschäft. Weil nicht nur Schaaf ist weg, auch De Bruyne. Sokratis vielleicht, Elia und Arnautovic hoffentlich auch.
Und da ist Stanislawski plötzlich frei. Vielleicht er, doch eher nicht. Zumindest gab sich Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin im Fernsehen ganz überrascht von Stanislawskis Rücktritt zum Saisonende beim 1. FC Köln, nur um dann gleich zu betonen, dass das wirklich überhaupt nichts mit Werder zu tun habe.
Wobei, die Richtung stimmt, denn das Anforderungsprofil an den kommenden Übungsleiter, das schaut gemäss Eichin so aus: “Wir werden keinen Trainer holen, der sagt: ‘Ich brauch den und den Spieler’. Er muss ein bodenständiger Mensch sein und nach Bremen passen.” Also vielleicht doch Vogel? Oder Büskens oder Lieberknecht? Scholl gar?
Wir werden sehen. Traditionellerweise gibts nach Saisonende nun erst noch ein paar Testspiele, warum auch immer. Fehlen werden dabei neben De Bruyne, den verletzten Wolf, Trybull und Füllkrug sowie den suspendierten Arnautovic und Elia auch die Länderspiel-Reisenden Hunt und Akpala. Dann Sommerferien inkl. eben Trainerfindung und dann, am 1. Juli, gehts auf in die neue Saison. Viel zu früh, wenn Sie mich fragen.
Ex-YB-Star Raúl Bobadilla exklusiv: So erlebte ich den Cupfinal!
Riesenfreude auf der Redaktion des Runden Leders: Wir sind Cupsieger!
Genau genommen unser Korrespondent Herr Pelocorto, der mit seinen Hoppers heute den Cupfinal gegen Herrn Baresis Basel gewann. Matchloser war der Spieler Raúl Bobadilla.
“Es ist phänomenal, gigantisch, brillant, historisch!”, sagte Herr Pelocorto in einer ersten Stellungnahme. “Fünf Siege bei einem Cupwettbewerb auf dem Weg in den Final, am Ende der Pokal, der Gold wert ist. Diese Sternstunde des Fussballs wird in die Geschichtsbücher eingehen. Eine bessere Werbung für den Fussball und für den Sport in diesem Land kann es nicht geben.” Spontan lud er die ganze Redaktion für morgen abend ins Bellevue ein.
Unser Funkbild: Herr Baresi und Herr “Rumble in the Jungle” Walter gratulieren Herr Pelocorto zum historischen Erfolg.
Auch an hohen Feiertagen garantiert randsportfrei: die wichtigsten Links der Woche.
Glauben Sie an Wunder? Dann ist hier Ihr neuer Job!
Dringender Spendenaufruf: Zürich gehen die Bälle aus!
Falls der Sommer kommt, könnten diese Ratschläge hilfreich werden.
Womit vertreibt sich eigentlich der nächste YB-Trainer gerade so die Zeit?
A propos unbedeutende Ligen. Herr Claude hat da was gefunden.
Für Zahlenfetischisten: die einzig wichtige Statistik.
Vor dem wichtigen Spiel nehmen Sie besser noch kurz einen kleinen Imbiss zu sich.
Zum Schluss wie immer: der schlechte Touch der Woche.
Wir wünschen Ihnen einen spannenden Cupfinal.