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Kabul

Von Val der Ama am Samstag, den 4. Februar 2012, um 20:20 Uhr

3. Februar 2012

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Fussballspiel nach dem Schneesturm. Das weisse Zeugs ist nach 12 Jahren Trockenheit ein Segen für die Region.

Der Runde Leder Rhetorikratgeber

Von Herr Baresi am Samstag, den 4. Februar 2012, um 14:48 Uhr

Das Runde Leder als Special Interest-Blog für die grossen Fragen des Lebens bietet selbstverständlich auch Lösungen für die kleinen Probleme des Alltags. Heute: die blöde Frage.

Werden Sie auch immer wieder mit überflüssigen Fragen belästigt und wissen nicht recht, wie Sie mit wenig Aufwand eine langatmige Antwort vermeiden können?

Machen Sie es einfach so wie Heiko Vogel, beantworten Sie die Frage kurz und gönnen sich anschliessend eine lange Pause. Bleiben Sie dabei ganz unbesorgt, Ihr Gegenüber wird das Gespräch von selber wieder aufnehmen, falls es mehr wissen möchte.

Fertig Büffelherden

Von Rrr am Samstag, den 4. Februar 2012, um 11:18 Uhr

YB geht nicht mehr zum Sportpsychologen.

Jörg Wetzel arbeitete ab Januar 2009 regelmässig mit der ersten Mannschaft. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er durch den Film “Meisterträume” bekannt, als er das Selbstvertrauen der Spieler von Vladimir Petkovic mit Vergleichen aus der Tierwelt zu stärken versuchte. Berühmt wurde sein Bild einer Büffelherde, die durch die Liga renne und nicht mehr aufzuhalten sei.

Der neue Trainerstab verzichtet auf die Dienste Wetzels, wie der Technische Direktor Hansruedi Hasler gegenüber dem “Runden Leder” sagte: Die psychologische Arbeit verrichten Christian Gross & Co im Training, in taktischen Besprechungen und Spielanalysen selber. Hasler teilt die Auffassung, dass das ausreicht.

“Herr Wetzel arbeitet aber noch mit einzelnen Spielern auf freiwilliger Basis”, ergänzte Hasler. Zwei YB-Akteure beanspruchen regelmässig die Dienste des Sportpsychologen. Zudem arbeite Wetzels Mitarbeiter Robert Buchli mit den Nachwuchsmannschaften.

C19H28O2

Von Herr Pelocorto am Samstag, den 4. Februar 2012, um 06:00 Uhr

C19H28O2 steht für Testosteron. Und wer hat am meisten davon?
Wayne Rooney natürlich.

Bluebeards Revenge, ein englischer Hersteller von Herrenpflegeprodukten, wollte es genau wissen. Wer ist der männlichste Fussballer der Premier League?

Nach knapp 2’000 Antworten ist alles klar: Wayne Rooney ist’s! Er setzte sich mit 20% aller Stimmen an die Spitze, vor Teamkollege Ryan Giggs. Auf Platz 3 finden wir Chelseas Frank Lampard und Liverpool-Captain Steven Gerrard.

Die Redaktion des Runden Leders begrüsst die breit abgestützte Entscheidung, gratuliert Herrn Rooney ganz herzlich und meldet sich nächste Woche kollektiv zur Haartransplantation an – damit werden wir noch männlicher!

Wo es Sieger gibt, fragt niemand nach den Verlierern. Wir schon.
Die drei unmännlichsten Premier-League-Spieler sind: Nicklas Bendtner (Arsenal, 5 Stimmen), Ashley Young (ManUtd, 5) und Gaël Clichy (ManCity, 4)
Ashley Cole (Chelsea, 446 Stimmen), Fernando Torres (Chelsea, 389) und Peter Crouch (Stoke City, 254)

In der gleichen Umfrage wurde auch nach dem männlichsten Team gefragt. Hier gewann Stoke City mit 414 Stimmen, letztes Team wurde Arsenal mit 1 Stimme. Männlichster Trainer der Premier League ist Andre Villas-Boas (Chelsea, 903 Stimmen), und am Ende finden wir Arsenals Arsène Wenger mit 1 Stimme. Nein, es ist nicht wie Sie denken, ich habe an der Umfrage nicht teilgenommen.

Falls Sie sich in die Details vertiefen möchten, dann lesen Sie bitte hier weiter.

Wichtige Warnung

Von Herr Baresi am Freitag, den 3. Februar 2012, um 16:00 Uhr

Morgen Samstag beginnt sie endlich wieder, die Swiss Football League. Bevor Sie sich vor lauter Freude über das Ende der langen Wartezeit zu wirren Prognosen und abseitigen Versprechen hinreissen lassen, schauen Sie sich bitte dringend diesen Film an.

Der diensthabende Redaktor kann ein Lied davon singen, was passieren kann, wenn man zum Beispiel überzeugt ist, der BSC Young Boys würde aus zwei Spielen gegen den FC Sion (daheim) und den FC Thun (auswärts) vier Punkte holen. Das Konsumieren von stark erhitztem Käse, gekühltem und gegärtem Traubensaft und eines aufschäumenden Getränks in Unmengen und unter den Augen von Herr Shearer waren die Folge.

Unworte des Monats (01/12)

Von Natischer am Freitag, den 3. Februar 2012, um 13:07 Uhr

«YB ohne dich ist wie Bunga-Bunga ohne Cavaliere.»

Oder: Wie sich Werbung während einer schlechten Kampagne selbst unterbietet. Das fanden schnieke 42% unserer Lesenden Abstimmenden.

Auch im Januar gabs jedoch genauso schlimme Statements in der Welt des Runden Leders.

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366. Caption Competition

Von Newfield am Freitag, den 3. Februar 2012, um 10:00 Uhr

BREAKING NEWS: Ueli Maurer rettet YB-Fans vor dem Kältetod !

Wie (auch) immer: Sie schreiben eine Überschrift oder eine Bildlegende oder reagieren sonstwie auf das Foto.

Spielabbruch ist heute um Mitternacht. Der Tatsachenentscheid fällt an der langen grünen Redaktionstheke. Am Sonntag letztendlich …

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Mutige Massnahme

Von Rrr am Freitag, den 3. Februar 2012, um 06:01 Uhr

Neu auch am Freitag: Wirrkopf Walters wahre Worte.

“Die kantonalen Polizeidirektoren reagieren auf die Fussballkatastrophe von Ägypten! Details dazu entnehmen Sie heute Ihrer Tageszeitung.

Nun, wenn ich es richtig verstanden habe, sind Fussballspiele neu bewilligungspflichtig. Das heisst, wenn YB ohne Bewilligung gegen Basel spielen will, schickt Herr Nause 800 Grenadiere aus vier Kantonen in Kampfmontur vorbei. Das wirkt auf die 30’000 Fans vor verschlossenen Eingangstoren sicher deeskalierend.

Die Frage ist einfach, ob es im Polizeistützpunkt Neufeld genügend Zellen, Toiletten und Getreideriegel für die 30’000 gewaltbereiten Fussballchaoten hat und ob eine Fernhalteverfügung von 12 Tagen wirklich reicht, wenn schon in zwei Wochen das nächste Heimspiel stattfindet. Ich bin froh, bin ich nicht kantonaler Polizeidirektor, das sind nämlich extrem komplexe Fragen.

Ich gehe jetzt wieder fischen.”

Jeder kennt die Frage, kaum einer die Antwort (16)

Von Herr Baresi am Donnerstag, den 2. Februar 2012, um 17:46 Uhr

BREAKING NEWS: Bulat Tschagajew tritt in Hungerstreik

Wie oft wechselt ein Profifussballer die Unterhose?

v.l.n.r. Emporio Armani 2009, H&M 2012

Empörung pur

Von Rrr am Donnerstag, den 2. Februar 2012, um 15:21 Uhr

Der “Blick” hat mächtig Ärger – wegen Ölilöli.

Ältere Leser erinnern sich: Nach dem YB-BP-Deal präsentierte das Runde Leder gestern exklusiv das neue YB-Maskottchen. Das gefiel auch der Fussball-Redaktion des “Blick”, die unseren Beitrag sogleich auf ihrer Facebook-Seite übernahm.

Die Reaktionen sind verheerend: Seit dem frühen Morgen regen sich die meisten Leser über den Beitrag auf, den sie als geschmacklos und tierfeindlich empfinden.

Die Redaktion des Runden Leders schliesst sich der weltweiten Empörung mit 12:0 Stimmen an. Auch wir finden Scherze über Ölkatastrophen total daneben. Gerade wenn man denkt, dass jede Sekunde irgendwo auf der Welt ein neues Tier ölverschmiert wird. Wenn Sie ölverschmiert wären, wären Sie auch froh, wenn wir nicht lachen. Pfui “Blick”!

Tauchen Sie nun ein in die wunderbare Welt von Blick-Fussball auf Facebook und geniessen Sie die kompetenten Kommentare.