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Archiv für die Kategorie „YB for ever“

Positive Perspektiven

Rrr am Dienstag den 31. Januar 2012 um 19:09 Uhr

Bitte nicht beachten

Innovative Idee

Rrr am Montag den 30. Januar 2012 um 05:03 Uhr

St. Gallen in die Super League, aber subito!

Das sagte YB-Meistertrainer Christian Gross im “SonntagsBlick”. Er findet es “ganz schlecht”, dass die Rückrunde nach der Implosion von Xamax mit nur noch 9 Mannschaften gespielt wird. Das sei “ein Imageverlust für unseren Fussball, auch im Ausland.”

Der Schaden liesse sich vielleicht noch abwenden, mutmasst Gross. “Vielleicht kann man St. Gallen vorzeitig integrieren.”

Auf den Einwand des Journalisten, dass die Statuten das nicht vorsehen, entgegnete Gross: “Ich weiss. Das ist mir nur spontan in den Sinn gekommen.”

Gross äusserte sich im Exklusiv-Interview für den “SonntagsBlick” auch über YBs Meisterchancen (“Solange nichts entschieden ist, hat man das im Hinterkopf”), über François Affolter (“Er hat im Moment wenig Geduld”) und über seine Freundin (“Ich präzisiere: Meine Partnerin”).

Alles Weitere gibts am Mittwoch an der Pressekonferenz zum Rückrundenstart – ab 13.15 Uhr live im Weblog Ihres Herzens.

Angebotserweiterung

Natischer am Samstag den 28. Januar 2012 um 14:04 Uhr

TOTOMAT: BSC YB v Dinamo Tiflis 3:1; 9′ Costanzo (Pen.), 38′ Martinez, 85′ Robertinho, 89′ Martinez

Foto: Nöifänin-PressÜberraschende News aus dem «Walter»: Eine zusätzliche Biersorte wird ausgeschenkt.

In einem der beiden Wankdorf-Stadionrestaurants gibts ab kommendem Mittwoch eine Neuheit: Neben den bisherigen Plörren Bieren wird anlässlich der Britannien-Wochen des darunterliegenden Einkaufszentrums ab 1. Februar versuchsweise Boddingtons ausgeschenkt.

Die neue Biersorte ist sowohl farblich wie auch maskottchenmässig gänzlich unterstützungswürdig. Wie uns der örtliche Geschäftsführer versicherte, soll Boddingtons bei entsprechender Nachfrage ins Dauersortiment aufgenommen werden.

Die Redaktion des Runden Leders bittet Sie, liebe Ledernde, mindestens bei der Saisoneröffnung am Sonntag auf Cralsbreg, Fledschösschlen und Weiders Scheisse zu verzichten. Santé!

Ein Bomber für Bern

Dr. Rüdisühli am Donnerstag den 26. Januar 2012 um 11:49 Uhr

YB holt Raúl Bobadilla.

Die Berner einigten sich mit Mönchengladbach über den sofortigen Transfer des 24-jährigen Argentiniers, wie YB in einem Communiqué mitteilte. Angaben zur Ablösesumme wurden keine gemacht.

Bobadilla verlangte angeblich einen Jahreslohn von einer Million Franken. Nun gut, manche Leute im Wankdorf verdienen mehr, aber für einen Spieler ist es schon ein fettes Gehalt.

Raúl Bobadilla spielte seit Sommer 2009 für Borussia Mönchengladbach. In der vergangenen Vorrunde wurde er 15 Mal eingesetzt (1 Tor, 2 Assists). Vor einem Jahr bestritt er die Rückrunde für den griechischen Klub Aris Saloniki (7 Spiele/2 Tore). Zuvor schoss er für GC in 47 Spielen insgesamt 26 Tore.

Ein Bieler für die Bundesliga

Dr. Rüdisühli am Mittwoch den 25. Januar 2012 um 15:11 Uhr

BREAKING NEWS: YB-Ausverkauf geht weiter – Emiliano Dudar wechselt definitiv zu Washington D.C – Amerikaner zahlen angeblich eine Ablösesumme

YB verscherbelt eines der grössten Talente der letzten Jahre.

Der Verteidiger François Affolter, von Trainer Gross eine Hinrunde lang weitgehend ignoriert, wurde bis Ende Jahr an den Bundesligisten Werder Bremen ausgeliehen. Werden die Bremer mit ihm glücklich, dürfen sie ihn danach fest übernehmen.

“Ein Traum geht in Erfüllung”, gestand Affolter im ersten Interview mit dem neuen Arbeitgeber.

Affolter kann mit knapp 21 Jahren bereits auf 104 Super-League-Spiele, 16 UEFA-Cup-Partien, 12 U-21-Einsätze und 4 Spiele mit der A-Nati zurückblicken. Für YB ist das offensichtlich zu wenig.

Über die finanziellen Modalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Wir hoffen, dass das Geld für YB reicht, um den Trainer-, Betreuer- und Stadionstab weiter auszubauen.

Wieder etwas zu Thun

Lars: L am Montag den 23. Januar 2012 um 10:56 Uhr

Die Thuner haben einen neuen Stürmer.

Der Fribourger Marco Schneuwly wechselt per sofort von den Berner Young Boys zu den Berner Oberländern. Schneuwly verlässt noch heute das Trainingslager in Spanien und kehrt in die Kälte zurück. In Thun unterschreibt er bis 2014. Marco Schneuwly gehörte seit 2002 zur YB-Family.

YB schreibt dazu: «Mit Mayuka (derzeit am Afrika-Cup), Ben Khalifa, dem aus Venezuela gekommenen Martinez und Frey, dem Talent aus den eigenen Reihen, stehen derzeit vier gelernte Angreifer im Kader. YB bemüht sich weiterhin um Verstärkung, die jedoch sportlich, menschlich und finanziell passen muss.»

Die Redaktion des Runden Leders wünscht Marco Schneuwly mit 11:0 Stimmen, dass es in Thun sportlich, menschlich und finanziell passt.

Kampfbetonter Kanadier

Rrr am Donnerstag den 19. Januar 2012 um 09:11 Uhr

Ein Kanadier für YB: Josh Simpson wechselt nach Bern.

Der 28-jährige Linksaussen war zuletzt vereinslos. “Nach seinen eigenen Angaben hat er beim türkischen Verein Manisaspor auf Grund von Gehaltsrückständen gekündigt”, berichtet die YB-Pressestelle.

Simpson spielte früher beim englischen Zweitligisten Millwall (2004-06) und beim Bundesligisten Kaiserslautern (2006-09 mit 12 Toren in 63 Spielen).

YB bezeichnet den 42-fachen kanadischen Internationalen als “kampfbetont spielenden Linksfüsser” und gab ihm die legendäre Nummer 15. Simpson selber versichert im Interview, er sei “richtig ganz schnell”, liebe die Dribblings und schiesse auch einige Tore.

Simpson ist nach Rechtsverteidiger Gonzalez, Stürmer Martinez und Offensivspieler Vitkieviez der vierte neue Zugang in diesem Winter. Im Gegenzug wird YB jetzt noch ein paar Altlasten loswerden anderen Klubs mehrere attraktive Angebote unterbreiten.

Tolles Debüt

Dr. Rüdisühli am Dienstag den 17. Januar 2012 um 15:54 Uhr

Traumeinstand für Josef Alexander Martínez im YB-Dress.

Der Spieler Martínez (Funkbild ybchannel)Beim Testspiel in Aarau schoss der Venezolaner 14 Minuten nach seiner Einwechslung bereits sein erstes Tor für die Gelbschwarzen. Die Young Boys gewannen die Partie gegen den starken Challenge-Ligisten schliesslich mit 5:3 nach Treffern von Raimondi, Frey, Martínez, Nuzzolo und einem Eigentor der Gastgeber.

Die Offensive der Young Boys soll übrigens noch weiter verstärkt werden. Die Young Boys gehen zurzeit Informationen des “Runden Leders” von gestern nach, wonach sie den Servettien Matias Vitkieviez für drei Jahre verpflichtet haben. Ein Communiqué dazu wird in Kürze erwartet.

Zuschauer-Akquise

Natischer am Freitag den 13. Januar 2012 um 13:07 Uhr

Fussballfans sind begehrte Zuschauer.

Das weiss auch das Berner Symphonieorchester und versucht mit folgendem Newsletter Fussballfans in ein sogenanntes ‘Theater’ zu locken.

Bei unserem Symphoniekonzert am 12./13. Januar hören Sie Dmitri Schostakowitschs Symphonie Nr. 10. [...] «Das Runde muss ins Eckige» fand auch er und löste durch sein Aussehen mit Nickelbrille, Mantel und Aktentasche auf der Tribüne Erstaunen aus. Schostakowitsch liebte Fussball. Seine Lieblingsmannschaft war «Zenit St. Petersburg».

«Diese Anhängerschaft bringt manchmal mehr Frustration als Freude», schrieb er einem befreundeten Sportjournalisten, als Zenit eine Zeitlang im Mittelfeld der sowjetischen Liga dümpelte. Zu seiner Lebzeit gewann der Klub nämlich nur einmal die Meisterschaft – im August 1944.

Nichtsdestotrotz wollte Schostakowitsch nicht nur als Zuschauer beim Match dabei sein. Aus diesem Grund besuchte er 1935 die Schiedsrichterschule und war danach mehrmals als solcher aktiv auf dem Platz.

Schostakowitsch blieb dem Fussball nicht bloss sportlich verbunden – sondern auch musikalisch. In der Ballett-Musik «Das goldene Zeitalter» fügte er 1929 ein Fussball-Libretto ein. Ein kapitalistisches und ein sowjetisches 11er Team stehen sich in dem Tanzstück gegenüber – mit einem unvermeidlichen Sieg für letzteres.

Herr Schostakowitsch hätte wohl ganz gut in die Berner Ostkurve gepasst. Das «Runde Leder» lässt seinen LeserInnen mit 0:0 Stimmen bei verschiedenen Enthaltungen völlig frei, den heutigen Abend im Kultur-Casino Bern zu verbringen.

Berechtigte Preise

Rrr am Donnerstag den 12. Januar 2012 um 17:23 Uhr

YB erhöht die Preise für Einzeltickets – das Runde Leder hat nachgefragt.

Lesen Sie nun das packende Interview unseres Investigativreporters Herr Rrr mit YB-Medienchef Albert Staudenmann (im Bild links, der Typ daneben ist irgend ein Stalker).

Guten Tag Herr Staudenmann.

Guten Tag Herr Rrr.

Ich habe nur eine einzige Frage, von dem her geht es recht rasch.

Nur zu.

Also. YB verlangt ab sofort 5 bis 10 Franken mehr für ein Einzelticket. Warum?

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