Archiv für die Kategorie „Weisheiten“

Der Fluch von Bern

Rrr am Montag den 8. März 2010 um 04:32 Uhr

YB oder SCB – beides zusammen geht nicht.

ybscbSeit mehr als 50 Jahren konnten die Young Boys und der SC Bern nicht mehr gleichzeitig Meister werden.

Letztmals war dies 1959 der Fall. Seither liegt ein Fluch über dem Parallel-Titel.

Erfolgreich ist die Kombination Lugano/YB: Als die Young Boys 1986 letztmals den Titel holten, konnte auch der HC Lugano den Schweizermeistertitel feiern.

Die Eishockey-Playoffs beginnen übrigens morgen Dienstag. Im Viertelfinal spielt der SC Bern gegen Lugano.

Oha lätz (XII)

Rrr am Montag den 1. März 2010 um 10:00 Uhr

Was ist hier falsch?

sozis

Fuss im Boden

Lars L am Montag den 22. Februar 2010 um 10:02 Uhr

Zum heutigen Thinking Day das Zitat von Regazzoni:

((hier klicken))

Genosse Rega ist mental bereits beim Tag der Arbeit angekommen. Und er denkt auch schon an das Spiel in Luzern.

ack

Lieber den Fuss im Boden, als im Schnürsenkel.

Ausbilden und einstreichen

Svon Hetz am Donnerstag den 28. Januar 2010 um 12:45 Uhr

Der Meisterexperte des Runden Leders freut sich, dass seine Ratschläge bei der YB so gut umgesetzt worden sind, und spricht heute über das Geheimnis des längerfristigen Erfolgs.

Kompetenter Experte für Titelfragen «Meine lieben Tabellenführer! Sie wissen natürlich längst, was das Geheimnis der Vereine ist, welche – wie der FCZ in den letzten Jahren – von Erfolg zu Erfolg hüpfen, bis ihnen ganz trümmlig wird: Eine kluge Transferpolitik. Wie betreibt man aber kluge Transferpolitik? Diese Frage will ich Ihnen heute gerne an einem Beispiel erläutern.

Am besten ist es, wenn Sie verheissungsvolle Talente schon mit der Einschulung in Ihr Nachwuchsprogramm aufnehmen. Sie schaffen dadurch die wichtige Identifikation mit dem Verein. Wenn der Spieler dann mit ca. 19 Jahren in der U-21 erfolgreich mitspielt, sollten Sie ihn ab und zu in der ersten Mannschaft gegen Ende des Spiels einwechseln. Am besten natürlich, wenn es um was geht, zum Beispiel im Cup.
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Ausgezwitschert

Herr Shearer am Samstag den 23. Januar 2010 um 12:01 Uhr

Fertig Facebook bei Manchester United.

AusgezwitschertManche Fussballer haben halt einfach ein bisschen Mühe mit Internet 2.0. Erzählen dort Sachen, die sie eigentlich so nicht sagen sollten und müssen sich hinterher dann erklären, dass sie das so nicht sagen wollten. Bei Manchester United ist jetzt Schluss mit sozialen Netzwerken. Die Vereinsleitung hat seinen Angestellten per sofort das Anlegen und Nutzen von Accounts auf Twitter, Facebook und Co. untersagt.

Ganz überraschend kommt dies nicht: bereits seit einiger Zeit nahmen englische Buchmacher Wetten entgegen, welcher Club als Erster zu dieser drastischen Massnahme greift. Die Reds haben die bestehenden Twitter-Kanäle von Ryan Giggs, Darren Fletcher und Wayne Rooney selbst übernommen, die Facebook-Seiten von Rio Ferdinand, Wes Brown und Ryan Giggs sind inzwischen gelöscht.

Sinnvoll ist das Verbot alleweil, denn einige Kicker muss man halt auch immer etwas vor sich selbst schützen. So twitterte der damals bei den Tottenham Hotspurs angestellte Darren Bent vor etwa einem Jahr: “Do I wanna go Hull City NO. Do I wanna go Stoke NO do I wanna go sunderland YES so stop f****** around Levy!“. Zur Strafe ging sein Wunsch in Erfüllung.

Weise Werbung

Rrr am Sonntag den 17. Januar 2010 um 18:08 Uhr

Wir unterbrechen unser Programm für eine kurze Werbepause.

Volvo weiss mehr über Fussball und verrät es heute in der “SonntagsZeitung”.

volvo

Scharf wie Wasabi

Herr Shearer am Dienstag den 5. Januar 2010 um 10:04 Uhr

Fünf verliebte Japanerinnen machen Musik.

Das attraktive Quintett namens KARA besingt in diesem kommenden Sommerhit seine grossen Helden: David Beckham, Frank Lampard, Fernando Torres, CRonaldo und Cesc Fabregas. Geniessen Sie schon jetzt dieses einmalige musikalische Werk aus dem Land der aufgehenden Sonne. Ein Lied, so süss wie der Duft blühender Kirschbäume am Fusse des Fujisan. Mit Bässen, so fett wie ein Sumo-Ringer. Und einer Melodie, so nervtötend wie ein hungriges Tamagotchi.

Zum Verständnis dieses Liedes müssen Sie übrigens der japanischen Sprache nicht mächtig sein. Das Video wurde mit englischen Untertiteln versehen. Viel Spass!

Sie finden Fussball doof? Dann finden Sie hier eine neutrale Version.

Neuer Stürmer nötig

Rrr am Donnerstag den 17. Dezember 2009 um 06:01 Uhr

geissbock“Der Geschäftsführer Wolfgang Schänzler zahlte mir nur einen kleinen Teil aus der Versicherung. Die Begründung: Ich müsse mir ja keinen neuen Mann kaufen, der FC aber einen neuen Stürmer.”

Claudia Banach, die Witwe des 1991 tödlich verunfallten Köln-Stürmers Maurice Banach, erinnert sich, wie sie nach dem Tod ihres Mannes mit dem 1. FC Köln um den Erlös aus einer Versicherung stritt.)

Parat für den Penalty

Herr Shearer am Mittwoch den 9. Dezember 2009 um 10:02 Uhr

Kaum sind Englands WM-Gruppengegner bekannt, geht auch schon wieder das grosse Zittern los.

Die Experten sind sich ja alle einig: in der Gruppe B kann es nur einen logischen Sieger geben: die Three Lions. Nach den starken Vorstellungen in der Qualifikation zur Endrunde wird den Engländern doch tatsächlich das Erreichen der Halbfinals vorausgesagt, sogar von Menschen, die so richtig Ahnung von Fussball haben. Aber eben: bei den letzten Teilnahmen endete der Traum von einem zweiten Weltmeistertitel mit einer Niederlage in einem Penaltyschiessen.

Matthew_Le_Tissier_CaricatureEin kompetenter Therapeut steht aber bereit, um den Spielern diesen Komplex auszutreiben: Matt le Tissier. Die  Southhampton-Legende schoss in ihrer Aktivzeit 48 Mal vom Punkt, ein einziger Elfer landete nicht im Netz. Im Interview mit dem englischen Fachsender TalkSport bot er Fabio Cappello Hilfe an.

“Man muss alle negativen Gedanken verdrängen und darf sich vor der Schussabgabe nicht umentscheiden. Ich habe immer in eine Ecke geschossen, vorzugsweise in die linke. Ich habe nie in die Mitte gezielt. Ich habe den Torhüter so lange wie möglich beobachtet, und wenn er sich bewegt hat, habe ich gegebenenfalls den Ball in die andere Ecke spediert. Es ist natürlich leicht, jetzt so darüber zu reden, es braucht schon ziemlich Mumm, es dann auch tatsächlich so durchzuziehen. Allerdings – wenn du das Ding reinhaust, tobt das Stadion. Das ist das schönste Gefühl der Welt.”

Dann verrät er uns auch noch einen tollen Trainingstip:

“Ich habe immer einen Nachwuchs-Goalie ins Tor gestellt und ihm für jeden Ball, den er hält, Geld versprochen. Ich war aber immer klamm und hatte schon deswegen ein grosses Interesse, jeden Elfer zu versenken.”

Sollte diese Therapie erfolgreich verlaufen – dann wird England nächstes Jahr in Südafrika endlich wieder einen Kübel aus den Händen des FIFA-Präsidenten in Empfang nehmen können. Aber ganz sicher!

Am Ende

Rrr am Montag den 7. Dezember 2009 um 10:00 Uhr

frei«Alex Frei ist am Ende seiner Karriere angelangt. Er könnte zwar gewiss noch immer Grosses leisten, gibt sich aber mit Mittelmässigkeit zufrieden.»

(Die spanische Sportbibel “as” in ihrer Analyse zum Schweizer Team.)



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