ManCity-Trainer Roberto Mancini hält es im Kopf nicht mehr aus. Der Wahnsinn trägt einen Namen: Balotelli.
Roberto Mancini hat kürzlich gegenüber der Presse verraten, wie es um ihn und vor allem um sein Verhältnis zu Mario Balotelli steht. Mancini wurde ziemlich deutlich, Balotelli treibe ihn zur Weissglut, das gehe so weit, dass er ihn prügeln möchte. Er spreche nicht mehr jeden Tag mit Balotelli, sonst würde er psychologische Unterstützung brauchen.
Wenn wir kurz auf die letzten Tage zurückschauen, dann kann man Mancini schon verstehen. Beim 3:3 gegen Sunderland letzten Samstag streiten sich Balotelli und Kolarov um einen Freistoss; dann nimmt sich Balotelli zwei Tage frei, reist nach Italien und platzt am Sonntag in die erste Pressekonferenz des neuen Inter-Trainer Andrea Stramaccionis (Inter hat in einem unglaublichen Spiel am Wochenende Genua mit 5:4 geschlagen) und gestern war Balotelli mit seinem weissen Bentley in Manchester in einen Autounfall verwickelt, der glücklichweise für alle Beteiligten glimpflich ablief.
Aber Mancini weiss auch, dass er auf Balotelli kaum verzichten kann. Super-Mario hat diese Saison 17 Tore für die ‹Citizens› erzielt; Tore, die auch im schweren Auswärtsspiel gegen Arsenal am Sonntag dringend gebraucht werden. Will ManCity noch den Hauch eine Chance auf den Titel wahren, dann müssen 3 Punkte her. Arsenal seinerseits muss das punktgleiche Tottenham abschütteln, um den dritten Platz in der Tabelle zu festigen; das dürfte also eine interessante Partie werden. Mit oder ohne Balotelli. Aber lieber mit.





Der Neunjährige durfte am letzten Wochenende seinen Papa erstmals ins Old Trafford begleiten. Die beiden nahmen in der vordersten Reihe hinter dem Tor Platz und schauten den ManUtd-Spielern beim Einschiessen zu.
Tapfer stand Jamie die erste Hälfte durch. “Aber ich hatte den Eindruck, dass er das Spiel nicht richtig geniessen konnte”, berichtet der Vater. “Deshalb gingen wir in der Pause ins Sanitätszimmer. Leider verpassten wir nachher fast die ganze zweite Halbzeit.”
Eine Rauchbombe in der Trainingsanlage Cobham zünden? Eine ganz schlechte Idee. Jacob Mellis, Nachwuchsspieler beim Chelsea FC hat ebendas fertiggebracht. Die ‹Blues› fackelten nicht lange mit dem Hobby-Pyromanen und feuerten ihn heute. Seine Kollege, der bei der Aktion mitgewirkt hat, kam mit einer Busse davon. Über Cobham haben Sie hier schon öfters gelesen hier; etwa über Ashley Coles 




