Willkommen zur sechsten Folge unserer epochalen Serie über die Traktoren der WM-Teilnehmer.
Heute lassen wir einen irischen auf einen südafrikanischen Traktor los. Öh? Warum jetzt Irland?, werden Sie einwenden. Massey-Ferguson ist doch eine nordamerikanische Firma! Und damit haben Sie natürlich recht. Henry George Ferguson indes, Erfinder der Dreipunkthydraulik und Gründer der legendären Ferguson-Motorenwerke, war Ire. Der erste Ire übrigens, der ein eigenes Flugzeug pilotierte. Und auch sonst ein ziemlicher Tausendsassa.
Wie auch immer: der hier abgebildete Ferguson TO35 von 1955 ist ein solider und robuster Traktor, der zwar nicht mit überragenden technischen Werten beeindrucken kann, der aber über die volle Erntezeit seine Leistung bringt. Der südafrikanische Herausforderer, der Dezzi H90T, hat 4 Vorwärts- und 4 Rückwärtsgänge und eine revolutionäre Aussenplanetenachse. Da schnalzt der Kenner mit der Zunge.
Agroexperte Dr. Noz sagt: «Der südafrikanische Traktor mag kantig und hölzern wirken, aber er ist technisch ausgereift und belastbar. In der direkten Begegnung hat er Vorteile, wenn er mit dem Gelände vertraut ist. Das irische Modell ist grundsolide und integer. Probleme mit der Steuerung und dem Antrieb sind nicht überliefert. Alle Ventile und Zylinder arbeiten stets auf ein gemeinsames Ziel hin.»






Lesen Sie, geschätzte Lederschaft, deshalb
Roxxxy ist mit Berührungs- und Bewegunssensoren ausgerüstet und reagiert auf Berührungen und akustische Reize. Ihr Lieblingsverein ist Manchester United, und über die “Reds” scheint sie auch einige Kenntnisse zu haben. Das muss aber nicht so bleiben: die Software ist lernfähig, und somit sollte es ein leichtes sein, die Dame innert kurzer Zeit zum Verein Ihres Herzens zu bekehren. Ob sie allerdings mit ins Stadion darf, konnten wir in Kürze nicht in Erfahrung bringen, auch nicht, welcher Tarif allenfalls fällig würde.
Rund um das RheinEnergieStadion im Sportpark Müngersdorf werden zwei Divisionen mit einer Teamstärke von jeweils 12-18 SpielerInnen auf dem Grossfeld und eine Fun-Division mit 7-12 SpielerInnen pro Team auf dem Kleinfeld spielen. Nach den Gruppenspielen wird es für die Besten im K.O.-System weitergehen.
Ihr Job langweilt Sie? Haben Sie vielleicht zufälligerweise noch eine britische Staatsbürgerschaft? Ja? Dann können Sie ihr Hobby zum Beruf machen. Melden Sie sich bei der Armee und lassen Sie sich ins offensichtlich fussballbegeisterte Afghanistan transferieren, wo Sie mit Fitness, Teamarbeit und Taktik keinen Gegner zu fürchten brauchen. Ausrüstung und Spielgeräte werden vom Staat zur Verfügung gestellt, die Bezahlung ist attraktiv.







