Wohin mit dem Geld, wenn man zuviel davon hat? Einfach ins Meer schmeissen!
Für Freunde der Königlichen geht ein Traum in Erfüllung: Ferien auf einer Insel, auf der sich alles um ihr geliebtes weisses Ballett dreht. Florentino Perez, Präsident des Klubs, stellte gestern im Bernabéu die Pläne für ein Resort auf einer künstlichen Insel in den Vereinigten Arabischen Emiraten vor. So wie bei den Transfers wird auch hier vorgegangen: klotzen statt kleckern. Auf 430’000 Quadratmeter erwarten den geneigten und entsprechend zahlungskräftigen Touristen ab Januar 2015 ein Luxushotel mit 450 Zimmern, mehrere Villen (auch diese im oberen Preissegment), ein Vergnügungspark, ein Vereinsmuseum und ein gegen das Meer offenes Stadion mit 10’000 Sitzplätzen. Die Anreise erfolgt idealerweise per eigenem Schiff, welches gleich im inseleigenen Yachthafen parkiert werden kann.
Kosten soll der Spass eine gute Milliarde Dollar, welche Real zusammen mit der RAK Marjan Island Fussball-Stiftung aufwerfen wird. Wer sich wie stark beteiligt, darüber wurde Stillschweigen vereinbart. Natürlich soll mit dem Prestigeprojekt die Marke “Real Madrid” im Nahen Osten und Asien gestärkt werden, wie Perez ausführte. Jährlich sollen eine Million zahlungskräftiger Gäste ihre Ferien hier verbringen.







Der Spieler von Manchester City erhielt die „Golden Boy“-Trophäe der Zeitung “Tuttosport” für den besten U-21-Spieler und wurde damit der Nachfolger von ziemlich begabten Fussballern wie Lionel Messi, Wayne Rooney oder Cesc Fabregas.
«Liebes Christkind,
Mit einem ungestümen Tackling brach der Mittelfeldspieler von Manchester City kurz nach Spielbeginn das Schien- und Wadenbein von Newcastle-Spieler Hatem Ben Arfa. Ben Arfa musste auf dem Platz mit Sauerstoff versorgt werden und wurde direkt ins Spital transportiert.
Katar bewirbt sich um die WM 2022. Und wie: Zwölf neue WM-Stadien sollen für vier Milliarden Dollar aus dem Wüstensand gestampft werden. Futuristisch, gigantisch, grössenwahnsinnig. Die Bilder ersehen Sie bitte 


