Ohne Schiedsrichter macht Fussball erst richtig Spass.
Das sagten sich die kolumbianischen Spitzenteams von Santa Fe und Bogota, die ein Testspiel vereinbart hatten. Schon nach drei Minuten kam es zum Eklat, als Schiedsrichter Mario Herrera einem Spieler des Gastgebers Gelb-Rot wegen Meckerns zeigte.
Es kam zur Rudelbildung, worauf Herrera zwei weitere rote Karten zückte. Beide Teams waren sich aber darin einig, dass ein Testspiel Acht gegen Elf keinen Sinn machen würde.
Also berieten sie sich untereinander, warfen das Schiedsrichtergespann vom Platz und spielten einfach Elf gegen Elf weiter, wie kolumbianische Medien berichteten.
Das Spiel endete schiedlich friedlich 2:2.


Der Spieler vom englischen Neuntligisten Bacup Boroughs sah, dass der Referee mit der Verwarnung eines Spielers beschäftigt war. Wager nutzte den Spielunterbruch, lief zur Seitenlinie und vollzog “ungewöhnliche Unterleibsübungen”, wie Zeugen berichteten. 













