Der nordirische Fussballverband hat Erbarmen mit Kris Lindsay.
Die IFA gab ihre Einwilligung, dass der unglückliche Spieler des nordirischen Clubs Linfield mitten in der Saison seine Rückennummer wechseln darf. Seit seinem Wechsel zu Linfield spielte der Verteidiger mit der Nummer 13; seither erlitt er sechs Verletzungen, von denen die eine mit den anderen nichts zu tun hatte: einmal war es das Knie, dann die Achillessehne; Beschwerden machten ihm auch die Nacken- und die Wadenmuskulatur und ein gebrochener Handknochen. Komplettiert wird diese Schadensliste durch eine Platzwunde am Kopf, die nach heftigem Körperkontakt mit einem gegnerischen Verteidiger am letzten Spiel gegen Portadown dazukam. Diese musste mit mehreren Stichen genäht werden.
Linfields Präsident David Jeffrey wurde deshalb beim nordirischen Fussballverband vorstellig und bat darum, seinen Spieler von den Qualen der verflixten Nummer 13 erlösen zu dürfen. Die Fussballoberen hatten nichts dagegen, denn in dieser Hinsicht bestünden keine Vorschriften. Hoffen wir für Kris Lindsay, dass seine Leidenszeit somit bald vorüber ist und er seine Zeit wieder auf dem Fussballplatz statt in Wartezimmern verbringen kann.
Vermeiden Sie diese ominöse Unglücksnummer auch wenn immer möglich? Steigen Sie in keinem Hotelzimmer mit der 13 drin ab? Bleiben Sie am 13. jeden Monats zu Hause? Haben Sie ihre schöne Wohnung in Bümpliz gekündigt, weil sie im 13. Stock lag? Verzichten Sie freiwillig auf den 13. Monatslohn? Dann sollten Sie noch dringend diesen Artikel auf Wikipedia lesen.


Soeben erreicht uns folgende Anfrage:
Lieber Herr Georges, aber natürlich hat es das. In den Gruppen 3 und 8 ist es zwar eher unwahrscheinlich, dass die das noch veryamboisen. Und die Gruppen 4, 5, 6 und 7 können Sie vergessen.



Herr Raimondi erweist sich im 
Real-Trainer Juande Ramos hat durchaus Verständnis für die psychischen Nöte des 21jährigen Linksfüssers. Aber damit ist das Problem natürlich noch nicht gelöst.
Wie Bregy gegenüber
Nach Spielende kam es zu Zwischenfällen zwischen Spielern des FC Naters und dem Schiedsrichter. Dieser hatte eine unverhältnismässig lange Nachspielzeit spielen lassen, so dass noch der Ausgleich für die Sionisten fallen konnte. Darob zeigten sich einige Spieler sehr erbost. Torhüter 


