Joo Ho Park erklärt heute in der Blocherasler Zeitung, wie er nach seiner Krise Ende letztes Jahr wieder den Weg zurück zu konstanten Leistungen gefunden hat und was ihn stark macht.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Ich bin keiner, der verrückte Sachen macht. Ich liebe es ruhig, dann kann ich mich gut erholen. Lange hatte ich hier kein richtiges Hobby. Das ist nun anders: Seit ein paar Wochen habe ich einen kleinen Hund. Mit ihm gehe ich oft spazieren.
Wie heisst er denn?
Milan.
Milan?
Ja, Milan. Ich war schon immer ein grosser Fan dieses Fussballclubs und bewunderte seine grossartigen Spieler wie Nesta, Maldini, Schewtschenko oder Pirlo. Also habe ich meinen Hund schliesslich Milan genannt. Er ist nun mein Glücksbringer: Seit ich ihn habe, ging es bei mir nur noch aufwärts.
Die Basler Aussenredaktion des Runden Leders freut sich mit dem sympathischen Südkoreaner über sein gelungenes Comeback in der Stammelf des FC Basel 1893 und wünscht ihm und sich, dass sein grosser Traum schon morgen gegen den BSC YB in Erfüllung gehen möge:
… wenn ich es mir allerdings so recht überlege, dann würde ich gerne ein Tor erzielen, indem ich von ganz hinten bis ganz nach vorne renne und alle ausdribble (lacht).
PS. Wenn Sie bei dieser Geschichte mit dem Hund und der AC Milan spontan an Mario Balotelli gedacht haben, sollten Sie sich schämen.


![46925_10151315135008233_1856462965_n[1]](http://newsnetz-blog.ch/zumrundenleder/files/2013/02/46925_10151315135008233_1856462965_n1.png)











