Unser Italien-Beauftragte hat das Wort.
“Signore e signori, völlig überraschend ist soeben der Weltmeister von uns gegangen. Trotz heroischen Kampfes reichte es Italien im Spiel gegen Slowakei ganz knapp nicht zum benötigten Unentschieden. Italien beendet die WM somit auf einem doch etwas suboptimalen Rang.
Viele Beobachter haben die Gruppe F im Vorfeld als Todesgruppe bezeichnet, und dies völlig zu Recht. Tatsächlich erwiesen sich Neuseeland, Paraguay und die Slowakei als noch stärker als der Weltmeister.
Wir werden nun versuchen, ein Freundschaftsspiel gegen Frankreich zu organisieren, damit wir den WM-Final 2006 nachstellen können. Wir hätten eigentlich immer Zeit in nächster Zeit. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch eine schöne Rest-WM.”




Weil die Politiker an ihren Sitzungen lieber anderes besprechen als das, wofür sie eigentlich bezahlt werden.
Wir unterbrechen unsere Berichterstattung für eine dringende Meldung unserer Freunde von «Forza Silvio!»:
Eigentlich ist der italienische Fussball ja 
Bislang konnte davon ausgegagenen werden, dass eine Bank den Königlichen die 65 Millionen Euro vorgeschossen hatte, um ihn Herrn Berlusconis AC Milan abzuluchsen. Kakas Frau, Caroline Celico, erklärt uns nun aber, wer der wirkliche Mäzen dieses Megatransfers war:








