Acht Jahrzehnte nach dem ersten WM-Endspiel (Uruguay-Argentinien) ist der letzte Finalteilnehmer verstorben.
Nach dem Schlusspfiff des belgischen Anti-Revolverhelden am 30. Juli 1930 hatte der argentinische Stürmer Francisco Varallo noch 80 Lebensjahre Zeit, um sich über die 2:4-Niederlage gehörig zu ärgern. Gestern verstarb der ehemalige Goalgetter, dessen Familienname bei der durchschnittlich etwas jüngeren Leserschaft dieses Fachblogs möglicherweise gewisse Randsporterinnerungen aus der eigenen Jugendzeit weckt.
Wir erheben uns nun virtuell und gedenken der Epoche, als pro Halbzeit mit je einem anderen Ball gespielt wurde, die Frisurenpolizei arbeitslos war und Fussballspieler noch echte Kerle waren, die ihre unepilierte Männerbrust zeigen durften, ohne dass sie deswegen beim Torjubel das Trikot ausgezogen hätten. So war das damals, in den guten alten Zeiten.




Der grosse Frank und der kleine Wesley waren vor einigen Jahren weltweit zur Fahndung ausgeschrieben. Gott sei Dank können sie nun als resozialisiert gelten. Frank hat vermutlich von den Künsten der 



Wie jeden Januar gilt die alte


