Untergehen auf Schalke – die Energie-Fans erhalten ihr Geld zurück.
Der Auftritt der Spieler des FC Energie Cottbus am Freitag in Gelsenkirchen bei Schalke 04 war ziemlich desolat. Gleich 4:0 wurde man abgefertigt.
Ein solches Spiel darf man verlieren. Aber dass man überhaupt keine Gegenwehr zeigte, kam dann doch eher überraschend. Entsprechend enttäuscht waren die 600 mitgereisten Fans, die für ihren Klub 1’200 Kilometer unter die Räder genommen hatten.
Jetzt reagieren die Spieler auf ihren bescheidenen Auftritt. Als Entschädigung soll den Fans aus der Mannschaftskasse das Eintrittsgeld zurückbezahlt werden.
Ob die Rehabilitation auch auf dem Spielfeld gelingt, darf bezweifelt werden. Nächsten Sonntag empfängt der FC Energie Cottbus zuhause den Titelaspiranten VfL Wolfsburg.


Die Bundesliga hat schon lange auf sie gewartet, heute wurde sie Wirklichkeit:
Glücklicher Preisträger wurde Andrej Woronin (Hertha BSC), der in der 89. Minute von Referee Michael Kempter nach einer Tätlichkeit gegen Leon Andreasen (Hannover 96) unter die Dusche geschickt wurde.
Das Tor der Woche ist bereits erzielt worden.
Die Kasse ist wirklich leer beim FC Sachsen: 500’000 € Schulden und langfristige Verbindlichkeiten von rund 1,5 Mio. €. Jetzt muss rigoros gespart werden, damit der Klub überleben kann.
Hertha BSC steht knapp vor dem Titel,
Der italienische Hersteller des süsslich-klebrigen Brotaufstrichs wirbt in Deutschland seit bald fünf Jahren mit jungen, hoffnungsvollen Fussballern, die eine grosse Laufbahn in Aussicht haben. Dumm nur: Wer immer zum Nutella-Werbeträger wird, schmiert karrieremässig ab.
Pal Dardai will die Fans der Hertha BSC auf die ganz billige Tour ins Stadion locken.
Seit zwei Wochen besucht die Gans Berta täglich das Bayer-Training, wie unsere Freunde von der BILD-Zeitung berichten. “Gibt der Trainer seine lautstarken Kommandos, schnattert auch die Bayer-Gans los wie wild.” Und dauern die Übungseinheiten zu lang, hebt Berta einfach ab und dreht eine Runde über den Köpfen der Profis.
Berta mischt Bayer auf. Schon fürchtet das offizielle Maskottchen
“Er wohnt noch bei uns. Er ist eher der Typ Vollstrecker; sein Bruder Toni ein Spielgestalter. Mit 6 Jahren haben wir schon die Grundtechniken mit ihm geübt”, sagt Papa Kroos.


