Wäre die Kirche nicht, hätte Arquimedes Nganga bei Manchester United Millionen verdient.
Herr Nganga nämlich, der spielte als noch jung in der dritten portugiesischen Liga. Dann fand er zur Religion und konvertierte mit 23 Jahren zum Baptismus. Und da Kirche und Fussball schon vor Vonlanthen schlecht
harmonierten, beendete er mit 25 seine Fussballerlaufbahn, weil aus Baptistensicht ist klar: Gott>Fussball.
Nach einem erneuten Gesinnungswandel hört man dieser Tage von einem Arquimedes Nganga, der öffentlich jammert und sich lauthals beschwert, die Kirche hätte eine grosse internationale Fussballerlaufbahn verhindert.
“Ich hätte definitiv eine lange Karriere in der Premier League starten können”, meinte er unlängst im “Guardian”. “Ich war sogar besser als die vielen Spieler, die dort heute spielen. Die meisten MittelfeIdspieler sind entweder defensiv oder offensiv. Ich war beides, das war neu.”
Und deshalb klar: ohne Baptismus wäre Nganga längst reich und glücklich und also ist es nur logisch und nachvollziehbar, dass er nun beabsichtigt, die “Baptist Union of Great Britain” auf Schadenersatz verklagen. Herr Ngagna denkt so an ungefähr 13 Millionen Euro.







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