Archiv für die Kategorie „Aufmachen“

Fussballkunst (VI)

Natischer am Freitag den 19. Februar 2010 um 13:02 Uhr

Gerade wenn einem sein Verein vorübergehend etwas weniger Freude macht oder selbiger vom Schiri etwas klar benachteiligt wurde, kann es dem gemeinen Fan nicht schaden, auch mal ebiz aufzumachen.

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Hierbei verweisen wir heute auf die Assemblage Life of a fan is rubbish von Tobias Mohr.
(2000, 13×35cm)

Fussballkunst (V)

Rrr am Donnerstag den 18. Februar 2010 um 18:46 Uhr

Runde Leser wissen: Als Fan muss man auch mal ebiz aufmachen.

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“Von blossem Auge ist es kaum zu erkennen” von Tom Henning Øvrebø (Acryl auf Leinwand, 2010)

Fussballkunst (IV)

Natischer am Donnerstag den 18. Februar 2010 um 13:03 Uhr

Runde Leser wissen: Als Fan muss man auch mal ebiz aufmachen.

Wir erkennen problemlos die Trilogie das “Tor des Jahrtausends” Phase 1 -3 von Lothar Götter. (Acryl auf Leinwand, 1999)

Aber um welches Tor gehts hier?

Nein, dies ist kein Quiz; der zuständige Redaktor hat keine Ahnung.

Bezaubernde Bemalung

Rrr am Donnerstag den 11. Februar 2010 um 00:04 Uhr

Eine Vuvuzela macht noch keine WM. Gehen Sie jetzt zum Body Painter.

frau_vieriFür die US-Zeitschrift Sports Illustrated sind vier Spielerfrauen mit gutem Beispiel vorausgegangen: Sarah Brandner (Freundin von Bastian Schweinsteiger), Abbey Clancy (Verlobte von Peter Crouch), Melissa Satta (Lebensgefährtin von Christian Vieri) und Bethany Dempsey (Ehefrau von US-Spieler Clint Dempsey) liessen sich vom Fachmann die Trikots ihrer Helden auf die Haut zaubern.

“Ich habe noch nie Nacktaufnahmen gemacht, aber mit Body Painting kommt man sich auch gar nicht nackt vor”, versicherte Melissa Satta. “Es ist sehr kunstvoll und natürlich.” Auch Bethany Dempsey war begeistert: “Ich fühle mich überhaupt nicht zur Schau gestellt oder so. Es macht Spass.”

Wenn auch Sie auf den Geschmack gekommen sind: Den nächstgelegenen Body Painter in der Schweiz finden Sie hier. Ganz besonders möchten wir Ihnen Fredi Schmid empfehlen.

Vorher – Nachher (I)

Rrr am Montag den 8. Februar 2010 um 10:00 Uhr

Heute: Davide Callà.

Der Besuch der Körperwelten-Ausstellung (26. Januar) hat dem GC-Star geholfen, auch den eigenen Körper viel ungezwungener in der Öffentlichkeit zu präsentieren (7. Februar)

vorher_nachher

Knochenjob

Natischer am Freitag den 22. Januar 2010 um 14:57 Uhr

AKTUELL: Erster YB-Sieg 2010 – 2:0-Triumph gegen Metalurh Zaporizhya (Doumbia, Doubaï)

In unserer brandneuen Serie “Theaterstücke, wo es drin um Fussball geht” präsentieren wir Ihnen heute “Der Knochenmann”.

Der Knochenmann

Der Knochenmann

Der ehemalige jugoslawische Startorhüter Milo ist in der steirischen Provinz gelandet. Nebenher arbeitet er an der Knochenmehlmaschine des örtlichen Poulet-Verarbeitungsbetriebs Löschenkohl. Eines Tages werden menschliche Knochen unter den Hühnerbeinen gefunden …

Beim Training findet Milos Trainer im Jute-Sack mit den Fussbällen dann plötzlich 1 “Kugel” zuviel. Diese blutet. So sehr, dass dem Turiner Grabtuch auf der steirischen Jute Konkurrenz erwächst: Der zusätzliche Ball ist natürlich ein Kopf …

Der Knochenmann, frei nach dem Krimi von Wolf Haas, gespielt von Christoph Dostal, heute um 20 Uhr in La Cappella.

Fifaphorie

Natischer am Donnerstag den 21. Januar 2010 um 13:05 Uhr

Noch-141-TageÄltere Leser erinnern sich: Vor der EM’08 wollte manchenorts keine richtige Euphorie aufkommen. Wenn man aktuellen Presseberichten Glauben schenkt, könnts diesmal noch uneuphorischer werden. Das “Runde Leder” hilft abhelfen.

Tafelberge

Tafelberge

2008 trieb die organisierte Europhorie manch seltsame Blüte. Das soll 2 Jahr später nicht anders sein.

Die Firma Cape Vine Company produziert Aufkleber, wo man zB aufs Auto kleben soll. Diese sind übrigens für öV-Benutzer weit weniger geeignet, aber comunque.

Damit Ihnen beim Countdown-Zählen bis zur WM, die ja bekanntlich auch am Fusse des Tafelbergs stattfindet, nicht allzu langweilig wird, ordern und kleben Sie sich nun bitte subito einen formschönen Tafelberg an Ihren Kofferraum. Oder auch sonstwohin.

Mann, oh, Mann (VII)

Natischer am Donnerstag den 14. Januar 2010 um 13:07 Uhr

Unser treuer Leser Herr Simu bittet uns, auf ein nagelneues Presseerzeugnis, wo es drin um Fussball geht, hinzuweisen.

freistossLesen Sie, geschätzte Lederschaft, deshalb die zweite Ausgabe des Fanzines “freistoss” des Queer Football Fanclubs (QFF).

Nebst Informationen zum Geschehen rund um QFF und der einzelnen Fanclubs ist selbstverständlich auch wieder ein kurzer Bericht der berühmten Wankdorf Junxx enthalten, verspricht Herr Simu.

In dieser zweiten Ausgabe geht es unter anderem um den FARE-Kongress in Wien, Herrn Zwanzigers Zurückkrebsen, einen Infoabend gegen Homophobie im Fussball sowie das 6. QFF-Treffen in Leverkusen.

Herr Simu und aber auch das Runde Leder wünschen Ihnen u.a. viel Spass beim Durchlesen!

Mann, oh, Mann (VI)

Natischer am Donnerstag den 7. Januar 2010 um 13:09 Uhr

Passivfussballer freuen sich: Diesen Sommer findet neben der FIFA- auch die IGLFA-Fussballweltmeisterschaft statt.

Gay Games im ollen CologneRund um das RheinEnergieStadion im Sportpark Müngersdorf werden zwei Divisionen mit einer Teamstärke von jeweils 12-18 SpielerInnen auf dem Grossfeld und eine Fun-Division mit 7-12 SpielerInnen pro Team auf dem Kleinfeld spielen. Nach den Gruppenspielen wird es für die Besten im K.O.-System weitergehen.
Das kommt uns soweit schon mal bekannt vor.

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Stupende Stimmungsbombe

Rrr am Sonntag den 27. Dezember 2009 um 16:04 Uhr

BREAKING NEWS: Saïf Ghezal verlässt YB per sofort

Endlich ist er da: Der erste Vuvuzela-Song!

Das Blasinstrument, das nächstes Jahr die WM in Südafrika prägen wird, steht im Zentrum eines hervorragenden Liedes, das wie alle hervorragenden Musiker natürlich aus Holland kommt.

Geschaffen wurde das Lied von den bekannten Gebroeders Ko, und wenn Sie dieses Lied zweimal nacheinander hören, dann haben Sie gleich bessere Laune, wenn Sie es zehnmal hören, dann haben Sie eine Superstimmung, und wenn Sie es 30mal am Stück hören, dann möchten Sie die ganze Welt umarmen.

Jetzt aber Film ab, und singen Sie gleich mit, der Text ist ja eingeblendet – also, alle zusammen:



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