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Verkleiden verboten

Von Natischer am Freitag, den 24. Februar 2012, um 13:08 Uhr

Was zurzeit gerne etwas vergessen geht: Auch in der Challenge League wird noch Fussball gespielt.

Bildquelle: St. Galler TagblattUnd wenn einen die Gegner zu wenig fordern, beschäftigt man sich halt mit sich selbst. Der FC St. Gallen schlug am letzten Wochenende zuhause Delémont grad mit 6:0. Trotzdem gabs Pfiffe nach dem Ende: Gegen die eigenen Fans.

Sie fragen sich weshalb? Im Kampf gegen Pyro Chaoten hat man die Stadionhausordnung etwas angepasst: Neu herrscht u.a. Vermummungsverbot. Gar nicht zur Freude der Zeuselbuben Fans im Espenblock. Diese verweigerten den Support während ziemlich der ganzen Partie und zeigten stattdessen lieber diverse eher veranstalter-kritische Transparente.

Einziger Effekt: Die sonst eher ruhigeren Tribünen übernahmen den Support, die Mannschaft bedankte sich nach Abpfiff bei allen andern Sektoren zuerst und die Fans pfiffen sich gegenseitig aus.

Und dabei wollte man sich in St. Gallen doch auf Ende August freuen.

Wir danken unserm AAA-Leser und Ostschweiz-Korrespondenten, Herrn Wayneswiss.

10 Kommentare zu „Verkleiden verboten“

  1. übersaxo sagt:

    dieser casual friday ischt einfach blogfeindlich. fettig.

  2. Baresi sagt:

    Falls Ihnen Basel als Fussballverein nicht so liegt, sollten Sie hier mithelfen.

  3. Briger sagt:

    Mir fehlt in diesem Beitrag klar der FCB Bezug. Nun gut, wenn St. Gallen aufsteigt, können die ja dann wieder gegen Basel spielen.

  4. Lars Sohn sagt:

  5. Tom Bombadil sagt:

    Der Espenblock könnte sich ja ausziehen anstatt vermummen.

  6. Natischer sagt:

    Für eine gute Stimmung, das wissen Sie genau, Herr Bombadil, braucht es Büro und keine Blutten.

  7. Natischer sagt:

    Ähm, Herr der Ama, wo haben Sie Herr Bendtners Porsche parkiert? Ich müsste jetzt los.

  8. Natischer sagt:

    Endlich tut mal jemand was gegen diese Baseler!

  9. Baresi sagt:

    Gelingt im Rückspiel in München wieder ein Husarenstück und ein Sieg, wären zwei Punkte im Trockenen. Hinzu käme ein Bonuspunkt für die Viertelfinalquali. Dann würde in den beiden Viertelfinalpartien ein Remis genügen und Dänemark ist überholt.

    Okey, das machen wir.

    Dann müsste der Schweizer Meister 2013 für die CL-Quali nur noch darauf hoffen, dass der CL-Champion 2013 auch in der heimischen Liga stark ist und die Qualifikation erneut schafft.

    Die formschwachen Bayern sind dann ja nicht mehr dabei. Winwin nur Hilfsausdruck.

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