Was zurzeit gerne etwas vergessen geht: Auch in der Challenge League wird noch Fussball gespielt.
Und wenn einen die Gegner zu wenig fordern, beschäftigt man sich halt mit sich selbst. Der FC St. Gallen schlug am letzten Wochenende zuhause Delémont grad mit 6:0. Trotzdem gabs Pfiffe nach dem Ende: Gegen die eigenen Fans.
Sie fragen sich weshalb? Im Kampf gegen Pyro Chaoten hat man die Stadionhausordnung etwas angepasst: Neu herrscht u.a. Vermummungsverbot. Gar nicht zur Freude der Zeuselbuben Fans im Espenblock. Diese verweigerten den Support während ziemlich der ganzen Partie und zeigten stattdessen lieber diverse eher veranstalter-kritische Transparente.
Einziger Effekt: Die sonst eher ruhigeren Tribünen übernahmen den Support, die Mannschaft bedankte sich nach Abpfiff bei allen andern Sektoren zuerst und die Fans pfiffen sich gegenseitig aus.
Und dabei wollte man sich in St. Gallen doch auf Ende August freuen.
Wir danken unserm AAA-Leser und Ostschweiz-Korrespondenten, Herrn Wayneswiss.






dieser casual friday ischt einfach blogfeindlich. fettig.
Falls Ihnen Basel als Fussballverein nicht so liegt, sollten Sie hier mithelfen.
Mir fehlt in diesem Beitrag klar der FCB Bezug. Nun gut, wenn St. Gallen aufsteigt, können die ja dann wieder gegen Basel spielen.
Der Espenblock könnte sich ja ausziehen anstatt vermummen.
Für eine gute Stimmung, das wissen Sie genau, Herr Bombadil, braucht es Büro und keine Blutten.
Ähm, Herr der Ama, wo haben Sie Herr Bendtners Porsche parkiert? Ich müsste jetzt los.
Merci, liebe Walliser Freunde.
Endlich tut mal jemand was gegen diese Baseler!
Okey, das machen wir.
Die formschwachen Bayern sind dann ja nicht mehr dabei. Winwin nur Hilfsausdruck.