Und der Schiedsrichter tat, was man tun muss: Er zeigte den beiden hauptsächlichen Streithähnen Gelb.
Allerdings: Steven Schumacher und Giles Coke spielen im selben Team. Und wollten beide unbedingt den Penalty zum 3:1 versenken. Kapitän Schumacher obsiegte schliesslich im Streit und verwandelte den Penalty. Coke hat sich inzwischen entschuldigt.
Damit ging die Sache glimpflicher aus als ein ähnlicher Streitfall letzte Woche in Portugal. Dort bekam Sporting Lissabon in der 93. Minute eines Ligacup-Spiels einen Penalty zugesprochen, worauf sich der etatmässige Penaltyschütze Matias Fernandez das Leder schnappen wollte. Doch der Bulgare Valeri Bojinov hinderte ihn daran, schoss selber – und scheiterte am Torhüter. Er soll jetzt vereinsintern gebüsst werden.
Bewegte Bilder von der Rudelbildung in Bury gibts im Internet.







…. und bei uns schleichen sich alle davon, wenn es um einen Penalty geht…
Dieses Servette gibt es noch? Erstaunlich.
Wenn Servette auch noch Konkurs geht und Horr Hetz auch den letzten Spieler verscherbelt, dann naht doch mit grossen Schritten die Vierermeisterschaft mit Basel, Luzern, YB und Thun.
* überleg *
Das sollte für einen Europa-League-Platz reichen.
Endlich wieder hochattraktives Kurzpassspiel und Angriffsfussball Marke Chrigel Gross! Ich platze schon fast vor Vorfreude!
LiebeRrr, Segunda B…
Oh.
Wie läufts Deportivo eigentlich so im Cup?
Genau, das finde ich auch unnötig!
Jetzt stellen SIe sich mal vor, wie unzufrieden dieser der Ama mit dem Leben sein muss, wenn er seit Jahren freiwillig die Fischköppe unterstützt.
Pfft, Sie sind ja nur neidisch.
HeRrr, Cup ist sekundär. Deshalb für Real…
Schauen Sie doch in Ihrer Lieblingszeit nach wie es uns geht:
http://www.marca.com/estadisticas/futbol/segunda/clasificacion.html
ps. Vielen Dank der HTML-Polizei.
Gute Güte, der AS Monaco ist ja an drittletzter Stelle in der Ligue Döö. Das Wolf-Affolter-Transferkarusell hat einen denkbar mutigen Start durch den ollen Wolf…
Also, der Affolter wird im hohen deutschen Norden wirklich sehr dringend benötigt. Auch wenn er zu schlecht war für den Berner Höngger. Das weiss die BZ sehr ausdrucksstark zu berichten:
Dennoch attestiert ihm kicker.de grosses Abwehrtalent – und wird dabei sekundiert von kicker.de.
Hätten Sie nichts anderes zu feiern, gerade am heutigen Tag?
Sie meinen, weil die Quersumme des Jahres im Verhältnis zum Monat ein 5:1 ergibt?
Herr Rrr jeversteher vom anderen Wirrkopf olé olé!
Ich könnte sonst die Rückrunde unter Beizug von Bibelstellen voraussagen. Gefällig?
Wenn Sie das im Ernst meinen , dürfen Sie das gerne in Form einer oder mehrerer Beiträge tun, Herr Durtschinho.
Ich hätte etwas zur Sportjustiz, zum Auftaktspiel YB-Servette, ein paar Basler “topics” und ein paar Betrachtungen zum Merchandising im Allgemeinen.
Fangen wir mit Servette an – und ich habe leider nichts Erfreuliches zu berichten: «Der welkenden Blüte seiner prächtigen Zier, / der Hauptstadt über dem fetten Tal wird es gehen / wie der frühen Feige vor der Ernte: / Der erste, der sie erblickt, pflückt sie schnell ab und verschlingt sie sofort.» (Jesaja 28.4).
Hauptstadt = versteht sich von selbst.
«Ihre Beine standen gerade, aber ihre Fußballen waren wie die eines Jungstiers. Sie funkelten wie geglättetes Kupfer.» (Hesekiel 1.7).
Kupfer = ganz klar das Rot von Servette.
@durtschinho
Beim den anstehenden Rekursen von CC gegen Entscheide des SFV auf Matthäus 7.7 “Suchet so werdet ihr finden.” zu setzen ist doch reichlich naheliegend.
Also schlagen wir jetzt Servette, oder was?
Zur Verfassung der Mannschaft:
«Unreife Burschen lasse ich herrschen, / Willkür regiert in der Stadt.» (Jesaja 3.4)
Ein Kollege ist der Ansicht, dass damit Wölfli gemeint sei – er wisse, schreibt mein Kollege, dass der YB-Goalie ungeschickt sei, aber gleich so?
«Mit eigenen Füßen gerät er ins Netz, / auf Fallgittern geht er entlang.» (Hiob 18.8)
Kupfer gewinnt also gegen Hauptstadt? Lars Sohn gefällt das.
Zu CC passt möglicherweise die folgende Stelle:
«”In einer Stadt lebte ein Richter”, sagte er, “der achtete weder Gott noch die Menschen.» (Lukas 18.2)
Ob wir Servette schlagen? Man kann ja nur auslegen, propheizen nicht wirklich, muss ich gestehen. Vorhin habe ich etwas geblufft, so gesehen.
Etwas zur Titelhoffnung:
«”Seht, da kommt ja der Meister der Träume!”, sagten sie zueinander.» (1. Mose 37.19)
YB wird – erneut! – vom “Unparteiischen” benachteiligt:
«Wie aufgeschreckte Bären brummen wir, / und gurren wie klagende Tauben. / Wir hoffen auf das Recht, aber nichts geschieht, / auf die Rettung, doch sie bleibt fern von uns.» (Jesaja 59.11)
Noch ein Zitat zu SF-DRS? Steffi Buchli oder so?
Korinther 14.34 und 35: “Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.”
Grossartiges Bibel-Kino, die Herren. Ich bin hellauf begeistert.
Wir sollten mit diesem Fussi-Zeugs endlich aufhören und ein gepflegtes Jesus-Blog auftun. Meine Meinung.
Wegen Prophezeiungen: Nachträglich weiss man es natürlich besser. Ich überlasse es Herrn Baresi, zu beurteilen, ob in der folgenden Passage die Torhüterdiskussion, inklusive Disput im FCB-Forum, schon vorgezeichnet war oder nicht:
«Wenn sie ausschlagen, wisst ihr, dass es bald Sommer wird.» (Lukas 21.30)
Als Torhüterexperte muss ich Ihnen in Bezug auf Wölfli widersprechen:
“Der Hüter schlummert nicht.” (Psalm 42.3)
Interessante Auslegung!
Zum Merchandising allgemein: «Die Lämmer geben dir Kleidung und / die Böcke Geld für ein Feld.» (Sprüche 27.26).
Spannend ist dabei natürlich auch die Frage, ob hier Ernst Lämmli “mitschwingt”. Möglicherweise etwas überintepretiert.
Basler Hooligans?
«Da sagte Jahwe zu mir: “Von Norden her ergießt sich das Unheil über alle Bewohner dieses Landes.» (Jeremia 1.14)
Zum FCB aber dann auch noch Mätthäus 6.26:
“Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. “
Könnte wiederum Herrn Baresi gefallen:
«Die Meister gingen ans Werk, und die Arbeit machte gute Fortschritte.» (2. Chronik 24.13)