Ein schändlicher Fall von Tiermisshandlung wird uns aus Kolumbien gemeldet.
Der Vorfall ereignete sich in Barranquilla, wo eine leibhaftige Eule als Maskottchen von Atlético Junior tätig ist. Der Vogel schaut sich die Spiele gerne aus der Nähe an und verirrt sich zuweilen auch aufs Feld, was schon öfter Spieler der Gastmannschaften irritierte.
Am Sonntag liess sich die Eule beim 2:1-Heimsieg gegen Deportivo Pereira auf dem Rasen nieder, wurde unglücklich von einem Ball getroffen und blieb benommen liegen. Pereiras panamaischer Verteidiger Luis Moreno beförderte das Tier darauf mit einem rüden Tritt vom Spielfeld – zum Entsetzen der heimischen Fans, die “Mörder, Mörder” schrien. Der Vorfall wurde vom TV übertragen und sorgte landesweit für Aufruhr.
Die Eule erlitt einen Beinbruch und wurde in eine Tierklinik gebracht. Sie befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Moreno bedauert den Vorfall, hat nun aber mächtig Ärger am Hals. Die Umweltbehörden haben ein Verfahren wegen Tierquälerei eröffnet. Ihm droht jetzt eine Gefängnisstrafe.






Dieser Moreno ist offenbar ein Linksfüsser.
Und einen guten Morgen, überhaupt. Im Fall des Hollandbeauftragten dieses Fachblogs war er etwas durchzogen. Nach acht Heineken und 5 Gläschen Jenever am Vorabend war das Aufstehen nicht ganz einfach. Mit brummendem Schädel tastete er sich durch das dunkle Schlafgemach, um still und leise den Weg zum Arbeitsplatz anzutreten. Im dümmsten Moment stolperte er über seine Frau .
Immerhin ist er mit diesem Malheur offenbar nicht ganz alleine.
Die Eule hatte den Beinbruch sicher schon vorher. Drum konnte Sie sich ja nicht vom

MassAcker machen.Andernorts geht man weniger zimperlich mit Eulen um.
und der schiri steht einfach daneben…. wenn das keine rote karte ist. tämisiechnonemau
Ich mag Eulen in Rotwein mit Schalotten und frischen Pilzen.
Ich ziehe gebackene Eule mit Knoblauch und Ingwer vor.
Ich präferiere gedämpften Uhu.
Das Federvieh hat ja eigentlich nichts auf dem Platz verloren. Maskottchen gehören angebunden, eingesperrt oder sonst irgendwie überwacht. Trotzdem hätte Herr Moreno die Hände zur Hilfe nehmen können/sollen um die Eule vom Platz zu entfernen.
Wie oft hat man in den Fussgängerzonen dieser Welt nicht schon versucht, mit Tauben ähnlich zu verfahren.
Oh. Ist das bei Herr von und zu Googleberg nun eine taktische Auswechslung oder eher ein obiges Massacker?
Ein Ausländer also. Die treten; der Kolumbianer hätte geschossen. MM.
mein bein ist auch lädiert
muss ich jetzt auch in die tierklinik?
¡asesino!
Tja, Herr Natischer. Der Herr Verteidigungsminister hat weder in der Offensive noch in der Defensive überzeugt,
Ansonsten geht dieses Blog vor die Eulen.
In der Fachwelt wird dieser Fall viel differenzierter diskutiert.
Dieser Maskottchen-Scheiss ist doch so oder so für nix. Auf der anderen Seite ist es bezeichnend für die heutige Zeit, dass sich das Publikum scheinbar keine 15 Minuten lang selber Beschäftigen bzw. Unterhalten kann. Schade, weil wenn es anders wäre, könnte auf den ganzen Maskottchen und Pausenunterhaltungskack verzichtet werden.
Sie müssen einfach bei all dem Maskottchen/Sponsoren/Pausentraritrara-Zeugs denken, dass das ein bisschen Kohle in die Klubkasse gibt. Und dann so verfahren, wie bei jeder Werbung: ausblenden.
wenigstens sind die gegner der bYB mit dem ollen herr noz dazumal nicht so verfahren als sie in die pause gingen oder aus selbiger wieder auf den biz kamen…
Und ich Uhu-Dämpfe… verleihen Flügel. :-)
Ernsthaft. Mangelnder Respekt an Lebewesen ist eine ganz üble Haltung. Leider weltweit sehr verbreitet.
Hoffentlich kommt IHR obercoolen A….geigen alle als Tiere wieder auf die
Welt.
Wo bin ich hier eigentlich reingeraten???
Gerade von der Mutterbrust weg und jeglichen Respekt verloren.
Diese Seite bringt mich zum WÜRGEN!!
Ich finde WÜRGEN mindestens so schlimm wie TRETEN, Frau Kriesel.
Werte Frau Kriesel, die Eule ist bei Gott, das versichere ich Ihnen.
[...] 1. Das misshandelte Maskottchen [...]
[...] Wie auch immer: Etwas später gab es eine Stadiondurchsage, das Eichhörnchen sei wohlauf. Da sieht man es wieder deutlich: Der Amerikaner ist eben kein Panamaer. [...]