Zenit St. Petersburg nimmt YB nicht auf die leichte Schulter.
“Das ist eine starke Mannschaft mit einem guten Trainer, dessen Handschrift auf dem Spielfeld gut ersichtlich ist”, sagte Zenit-Trainer Luciano Spalletti heute Abend vor den Medien in Bern. Erschwerend komme hinzu, dass sein Team in der Vorbereitung viel gereist sei und deshalb geistig ein wenig erschöpft sei.
Jedenfalls vermuten wir, dass Herr Spalletti das alles so gesagt hat. In der Praxis stellten die russischen Journalisten – rund 30 haben sich angemeldet – die Fragen auf russisch, dann übersetzte ein Dolmetscher auf italienisch, worauf Spalletti mit leiser Stimme antwortete, dann wurden die Fragen zurück auf russisch übersetzt und dann von einer reizenden Dolmetscherin wiederum auf deutsch.
“Der Kunstrasen ist für uns kein Nachteil, das kennen wir in Russland auch”, hat Spalletti noch gesagt. Wahrscheinlich. Dann ging es zum Training und später zur Nachtruhe im Hotel Bellevue Palace. Morgen beim Spiel werden übrigens mindestens 1000 Fans aus Russland erwartet.






Russischer Kunstrasen ist Wepewerbsverfälschung!
Leider wurde Herr Natischers obige Aussage auf Russisch geäussert, dann übersetzte ein Dolmetscher auf italienisch, worauf Spalletti mit leiser Stimme antwortete, dann wurden die Fragen zurück auf russisch übersetzt und dann von einer reizenden Dolmetscherin wiederum auf deutsch.
Was er sagen wollte: Achel blond ist sein “Biertipp der Woche”.
Also nebem RL-Dubbel vom DO, natürlich.
A propos viel gereist:
Wir könnten sie ja noch ein wenig in und um Bern herumirren lassen, wie die tottenhamer damals unsere in London…
Bof, das sagen die doch immer vor einem Spiel, ob jetzt übersetzt oder nicht.
Jesses… Nur 13’500 Tickets verkauft.
Sägen Sie nüt, Herr Mingus, es ist eine Schande.
Aha, ein einzelner Informant genügt also, um den US einen Krieg aufzuzwingen.
Ha ha ha HA HA HA! … *tränen-aus-den-Augen-wisch* … Wer soll ächt eigentlich solch einen Mumpitz glauben?
tönt emel plausibel….
Uns reicht auch nur ein einziger Gedankenlieferant.
Sehen Sie, Herr Natischer, so müssen Sie dastehen, wenn ich mit Ihnen reden möchte.
Das Bild stammt übrigens vom Rundes Leder Fotografengott Alfredo Di Stefano.
Wenn man dem Chef bei so Gesprächen eine Magnum auf die Brust hält, ist er alben sofort viel kompromissbereiter.
*tap-tap-tap*
Nein, ich komme nicht rasch in Ihr Büro, Frau Chefin, Sie sind verheiratet.
1000 Russen!
*Vodkanachbestell*
[...] einer wichtigen Zeitung auf dem Wankdorfrasen sitzend abgelichtet wurde, dachte ich, ich hätte den Zenit erreicht. Die Themenwahl war frei, meine Artikel wurden nicht zensiert, und Kiffen auf der [...]