In Zürich gibt es nur einen Fussballklub und das ist nicht der Grasshopper-Club Zürich.
Pünktlich zu seinem runden 114. Geburtstag, der auf den 1. August fällt, kam gestern die lang ersehnte FCZ-Biografie auf den Markt.
Auf 432 Seiten gilt: Dieses Sportbuch setzt neue Massstäbe! Über 750 Abbildungen, ausführliche Statistiken, Spielerlexikon, Gesänge der Südkurve u. v. a. m. Bitte nehmen Sie deshalb an der Buchvernissage mit Herrn Canepa teil am Dienstag, 30. November 2010, 18.30 Uhr im Kanzlei am Helvetiaplatz in Zürich. Der Eintritt ist frei!
Falls Sie verhindert sind, bitte ich Sie, wenigstens das Buch zu kaufen. Es erscheint in einer Auflage von 5000 Exemplaren und in den drei Preisklassen: Stehplatz (broschiert, 68 Franken), Tribüne (gebunden, 88 Franken) und Loge (mit Unterschriften von legendären Ex-Spielern, 700 Franken). Ich kaufe das schöne Buch hier.
Herr Renggli, der an der Vernissage eingeladen war, hat sich leider etwas abschätzig über Herrn Canepa geäussert, der die Biografie anpries als «bestes Sportbuch, das in den letzten zehn Jahren im deutschen Sprachraum erschienen ist». Herr Canepa hat natürlich völlig recht, denn unser Buch erschien bereits 1986 (645 Seiten, 2.7 kg).






Ihr Link gefällt mir ausgezeichnet, Herr Pelocorto! Hoffentlich kriegen Sie keinen Ärger mit Herrn Hetz…
GC-Bellinzona ist glaubs ausverkauft, wenn ich die Teleclub-Bilder aus dem Letzi richtig deute,
FCZ-Vereinschronik olé olé! Die kompetenten Informationen über Nationalspieler Rolf Mägerli, am 23.7.1932 geboren, ein Länggässler, der zunächst für den FC Bern spielte und ab Ende der 50er Jahre eben beim FCZ, später auch noch ein oder zwei Jahre bei YB, stammen übrigens von YB-Pressecheflegende Charles Börek, der mir da bei der Befriedigung eines Wunsches des Autors Herrn Lütscher helfen konnte. Messi Charli, geile Siech.
Haha, Herr Imi, ich darf jetzt soviel HOCKEY wie ich will, HAHAHA!
grmbl
Herr Chäsgring, Sie sind ein Bannerverlinkgrüsel, das ist einfach nicht normal.
das letzte wort hat der cheffe. so wie sich das für einen anständigen patriarch gehört!
hätte ich dieses hierzulande, würde das wochenende mit bestimmtheit vorbildlich in erinnerung bleiben.
Übelst Schwalbe vom Luzerner Ferreira, muss man sagen. Dieser Laperrière kann wirklich gar nichts.
Dieser Berbatov kann etwas, der wäre doch ein würdiger Doumbia-Ersatz.
Ein Herr Pelocorto verlangt nach mir. Ich hoffe, das ist nicht wieder so ein Kassenpatient. Bis später.
Ach was, dieser Pelocorto hat schon 3 Punkte gegen Aston Villa geholt, ihm geht es glaub prima.
Der GC holt mächtig auf. Respekt!
Zeigen, Herr betico.
Oder wenn Sie genügend (fotografiertes) Material haben, mechen wir eine Galerie.
Einen grossen Teil habe ich noch nicht digitalisiert. Aber einen Querschnitt kann ich Ihnen gerne zeigen, Herr newfield.
Zeitungsausschnitt 1922:

Zeitungsausschnitt 1928:

Einige Zeitungsausschnitte der Saison 1934/35 als Betis Meister wurde:

Saisonvorschau:
Meisterfeierlichkeiten:

Foto des Spiels Barcelona – Betis aus der Meistersaison 1934/35:

Paquirri:

Zeitungsausschnitt aus der Zeit der Tercera División, in der das Kernstück der Identität von Betis geboren wird, das “Manquepierda”.

Die Betis-Helden von 1954: Aufstieg nach sieben langen Jahren in der Tercera División.

Eine Menukarte von einem Nachtessen zu Ehren der Mannschaft von 1954:

Zeitungsartikel mit Bildern des besagten Anlasses:

Saisonabonnement von 1957/58:

Billet von 1957:

Billet des letzten Saisonspiels 1957/58. Aufstieg in die Primera División:

Ende 50er Jahre:

Mannschaftsformation der frühen 60er:

Ein Ausschnitt eines Spielplans aus den frühen 60ern:

Titelbild einer Ausgabe des Betismagazins der 60er Jahre (verde y blanco):

Betisanhänger (leider weiss ich nicht aus welchem Jahr das Bild stammt):

So, jetzt muss ich aber die Wäsche machen:
(Zeitungsausschnitt aus den 60ern)
Dieser Betico ist einfach eine Phase10 Triple A Plus-Leser, muss man sagen.
Ganz grossartig, Herr Betico!
ein Länggässler, der zunächst für den FC Bern spielte
Alle Länggässler sind schwul! Und auch der FC Bern! Meine Meinung!
Greifen Sie ruhig zu, meine Herren JimBobIII und Shearer:
Zum Glück gibt es Fussball, sonst müsste ich mich noch den wichtigen Dingen des Lebens zuwenden.
Und was ich schon immer wissen wollte (in der Berner Fussballgeschichte bin ich leider nicht sehr bewandert): War der FC Bern eigentlich irgendwann ein ernsthafter Konkurrent für YB?
YB hatte in seiner Geschichte noch nie ernsthafte Konkurrenten.
Herr betico Fotoarchivauswertundaberauchveröffentlichgott vom anderen Stern ole. Oooooooolleeeeeeeeeee!!!!!!!!!
Real bedankt, Herr betico!
1898 spaltet sich eine Schülermannschaft vom FC Bern ab und gründet unter dem Namen “BSC Young Boys” einen neuen Verein.
Dreimal in Serie verpasst der FC Bern knapp den Schweizer Meistertitel. Mit Adolf Häberli debütiert erstmals ein Berner in der Nationalmannschaft. 1923 feiert der FC Bern den vermeintlichen Meistertitel, der ihm am grünen Tisch wieder entzogen wird.
Nicht zu vergessen das YB-Gastrecht im Neufeld.
Bedankt, Herr newfield.
Abspaltungsmannschaften oléolé!
[...] Dazu findet eine passende Veranstaltung statt. Heute in einer Woche, am Donnerstag, 22. September 2011 um 19:30 Uhr, spinnen Ancillo Canepa (FCZ-Präsident), Köbi Kuhn (FCZ-Legende und bester Nati-Trainer, den die Schweiz je hatte) und Peter Bühler (Tages-Anzeiger) Fussballer-Latein. Moderiert wird das Ganze von Michael Lütscher, dem Verfasser der 50 kg schweren FCZ-Chronik. [...]