Fussball wo Spass macht? Laden Sie den FC St. Pauli zu einem Freundschaftsspiel ein.
Der Hamelner Kreisligist TSG Emmerthal hat den FC St. Pauli vergangenes Wochenende zu einem Testspiel begrüsst. Passend, da beide Vereine in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiern. Die Hamburger reisten 425 Kilometer und gaben alles, um den fast 3000 Zuschauern eine gute Vorstellung zu liefern.
Etwa so: St.-Pauli-Goalie Thomas Kessler wechselte mitten im Spiel die Seiten und stellte sich ins TSG-Tor. Oder das: Timo Schultz tauschte mit einem Spieler vom TSG Emmerthal kurzfristig das Trikot und beide spielten nun auf das jeweils andere Tor. Der Spieler vom TSG Emmerthal übrigens, der hat kurz darauf prompt ein Tor für den FC St. Pauli erzielt.
Die Spieler des Kreisligisten freuten sich aber besonders über das Schlussresultat von 3:23. Ein Sponsor hatte vor dem Spiel 100 Liter Bier pro erzieltes Tor versprochen.






Und was machen die denn jetzt mit dem vielen Bier? Ihre Kühe massieren?
Ist der Sponsor eine Brauerei und wenn ja, welche, Herr der Ama?
Aha, dieser Steilpass-Blög zensiert: Mein ansatzweise kritischer Kommentar bzgl. Beitragsregelmässigkeit – 1 Beitrag in 6 Tagen trotz 2 aktueller
LänderLandi-Spiele – wurde nicht freigeschaltet.Vermutlich das ja aber eh erst der Blog-Pilot.
herr Val der Ama, das ist jetzt mal ein durch und durch erfreulicher beitrag. nach so einem scheisstag wie heute weiss ich das doppelt zu schätzen. ich lasse mich gerne mitreissen und sponsere mir jetzt gleich einige humpen gerstensaft.
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f*** feldschlösschen!
f*** mittwoche!
und m*****f*** frey!
Pro Tor einen Humpen, Herr swaartenbracker? OK, ich nehm die von St. Pauli. Santé minand.
Hmmnunja. Der Sponsor heisst Jürgen Lohmann und ist ein Mineralstoffproduzent, Herr Natischer.
Für Herr Natischer ist Bier wahrscheinlich auch ein Mineralstoff, meneer der Ama.
Im aktuellen Migros Magazin und auf http://www.telezueri.ch:
Keine Bieridee: Landwirt Sepp Dähler – http://www.kabier.ch – aus dem Appenzellerland massiert seine Rinder mit Bierhefe und füttert sie mit Biernebenprodukten. Das Resultat: Fleisch, wie es zarter nicht sein könnte. Aber auch Zweibeiner können sich dank Bier-Wohlfühlbehandlungen verwöhnen lassen – und zwar im Hotel Hof Weissbad – http://www.hofweissbad.ch. Am Anfang all dieser Behandlungen steht natürlich das Bier – gebraut von der Brauerei Locher aus Appenzell – http://www.appenzellerbier.ch
Darf ich jetzt nie mehr etwas über die Axel Dames, “Het gezelligste damesteam van Zeeuws-Vlaanderen”, schreiben, meneer Pelocorto?