| Architektur: Dem Fussball ein Zuhause geben (2) |
Nach monatelanger Verzögerung hat der Umbau am berühmten Maracana-Stadion in Rio de Janeiro begonnen.

Die Kapazität im einst mit mehr als 200.000 Plätzen grössten Stadion der Welt wird von 88.000 auf 83.000 Zuschauer reduziert, dafür soll die Sicht auf vielen Plätzen deutlich verbessert werden. Endtermin des 300 Millionen Euro teuren Umbaus ist der Dezember 2012 und wenn alles klappt, sehen Sie dann den WM-Final aus eben diesem Stadion.
Die Aussenfassade wurde nicht verändert, dafür erhält die Arena ein neues Dach. Während des Umbaus fasst das Stadion nur 45.000 Besucher. Derzeit wird das Maracanã von den Erstligisten Flamengo und Fluminense sowie der brasilianischen Nationalmannschaft genutzt.






der Italiener auf Bild 6 heisst Galloppa
Pfff, nicht mal meinen Namen können die Italiener richtig schreiben.
Architektur läuft aber auch gar nicht.
Was für ein Shirt trägt denn der Barbie da bei seiner Verhaftung?
Sieht nach einem Polo-Shirt aus (wegen dem Ding auf der linken Brust, das ist doch ein Reiter hoch zu Pferd inkl. Polo-Stock). Somit ist Frau galoppa zuständig.
Eindeutig Polo. Aber Polo hat eigentlich nicht viel mit Reiten zu tun und grenzt an Tierquälerei. Ist vor allem ein “Sport” für Leute, die definitv zu viel Geld haben. Somit passt es wohl zu Barbie. Aber ich kenn mich definitiv nicht genauer damit aus.
Herr Pelocorto, HolländischeKlerenFragenKlärUndAuchGradShoppingLinkGott von der anderen Mall, oléolé!