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Weniger Millionen

Von Val der Ama am Mittwoch, den 25. August 2010, um 22:38 Uhr

Triplecrouch, ein irreguläres Tor und ganz viel YB

TOT:YB

Die Berner Young Boys konnten die gute Ausgangslage aus dem Hinspiel nicht nutzen und sind gegen Tottenham ausgeschieden. Verdammt.

Noch ist das Glas gefüllt, nicht aller Tage Abend, always next season und auch Cup und Meisterschaft. Und dazu mindestens 6 Spiele gegen Anderlecht, Atlético de Madrid, Juve, Dortmund, Villareal, Liverpool, Sampdoria und vielleicht auch Doumbia.

18 Kommentare zu „Weniger Millionen“

  1. imi sagt:

    Dortmund

    Meine Worte. Bitte drücken Sie mir und der Frau BVB-Fänin ganz fest die Daumen.

  2. Alleswisser sagt:

    Guten Abend Tottenham war bieder und trotzdem hat YB nicht den Hauch einer Chance gehabt. Wünsche trotzdem eine gute Nacht.

  3. imi sagt:

    Kleiner Nachtrag: Sie ist übrigens schon nervös. So wegen blamieren. hihi

  4. Moeff sagt:

    Maxword, Herr Pelocorto.

  5. Renz sagt:

    Die Europa League aufmischen macht auch Spass. Meine Meinung.

    Mir tut es einfach für Herrn Pelocorto Leid. Ich hätte gerne Ihren Erzrivalen rausgeworfen. Sorry.

  6. Renz sagt:

    Und dann hätte ich gerne Fenerbahce in der YB-Gruppe. Die würden YB noch zweimal unterschätzen. Wetten?

    Jaja, ich weiss. Kein Wunschkonzert, kein Ponyhof.

  7. Alleswisser sagt:

    Nachtrag: für die wenigen Goalieexperten hier im RL

    beim 2:0 ist grundsätzlich nicht das Handspiel ein Thema, sondern das fehlende Antizipationsvermögen von Wölfli ! Er reagiert erst nach der Schussabgabe, statt aufgrund der Position von Jemal frühzeitig sich einen Schritt in die kurze Ecke zu verschieben, das rechte Bein vorzeitig zu belasten und Sprungbereitschaft in rechte Ecke zu erstellen. Anschliessend wird Schuss am einzig möglichen Einschussort abgewehrt!

    Ich weiss, dass es in diesem Spiel für YB augenfälligere Probleme gegeben hat. Aber das fehlende Antizipationsvermögen von 98% der Fussballgoalies regt mich seit ca. 25 Jahren auf! In anderen Sportarten klappt dies viel besser, z.B. Defensivspieler im Beachvolley, Wasserball- und Handballgoalies (diese Goalies würden sonst kaum einen Schuss halten).

  8. R'olé sagt:

    Hahaha, Herr Pelocorto, das ist Stufe IV! Das heisst mehr als 4 Bundesrätinnen. Sie Träumer, Sie!

  9. Uschi sagt:

    Ich weiss nicht, was Sie haben, Messieurs.

    Die YB haben für ihre Verhältnisse ganz hervorragend gespielt und sind für ihre Verhältnisse äusserst knapp gescheitert. Ohne den Storch hätte Tottnham keine Chance gehabt.

    Weiter so!

  10. Uschi sagt:

    Herr Alleswisser, Sie haben recht. Und wie.

  11. Alleswisser sagt:

    meinen Sie es ernst Madame Uschi? Haben Sie die die 2:0 Situation wirklich visualisiern können aus Sicht von Wölfli? Falls ja Respekt!

  12. Val der Ama sagt:

    Gelb gegen Frau Uschi wegen Sarkasmus in ihrem ersten Kommentar.

  13. imi sagt:

    Antizipationsvermögen ….. Handballgoalies

    So antizipieren macht halt ab und zu weh und da sind die Fussballer wohl zu grosse Röcklis.

  14. newfield sagt:

    3 : 2 20 (53%)

    Jetzt noch 51%.

    Maximumrespect den YB-Fans im Stadion!
    Ansonsten siehe oben Von Val der Ama am Mittwoch, den 25. August 2010, um 22:38 Uhr.

  15. Alleswisser sagt:

    sehr schönes Bild Herr Imi, danke! (bin sonst eher von Herrn Pelocorto solch schöne Fotos gewohnt)

  16. R'olé sagt:

    Ich gebe zusätzlich noch Schwarz für Frau Uschi, Sarkasmus hat in diesem Blog nix zu suchen! Diese Regel gilt seit 1898!

  17. R'olé sagt:

    Übrigens, allen YB-Fans, Eure Leistung während dem Spiel: “Aues geili Sieche, nume, aues geili Sieche!”
    MERCI!

  18. Wachtmeister Schärer sagt:

    Falsch, Herr R’olé. Genau das wollen wir beim Fussball eben nicht sehen und hören. Der Anhang des BSC YB hat sich leider wiederholt nicht an die Aufforderungen aus den anderen Sektoren gehalten, abzusitzen und zu schweigen.

    Allgemein kann man vom englischen Fussball viel lernen: die Spieler, welche soeben die Champions League erreicht hatten, verzichteten auf jeglichen Kontakt mit dem Publikum und traten umgehend nach dem Schlusspfiff den geordneten Gang in die Kabine an. Das Publikum seinerseits verzichtete ebenfalls auf sämtliche übertriebenen Jubelgesten im oder um das Stadion. Die Einhaltung der Nachtruhe rund um das Stadion war jederzeit garantiert. Also, ich bin wirklich beeindruckt, paradiesische Zustände haben die da oben!