
Auf dem Stapfen
Der FC Naters qualifizierte sich für die 2. Runde des Schweizer Cups.
Im Spiel gegen Terre-Sainte konnte der FC Naters gestern abend auf dem Stapfen nicht mit optimaler Besetzung antreten: Mit Nida-Nida und Amacker fehlten 2 Stammverteidiger. Die Natischer stiegen schwach in die Zweikämpfe, woraus sich Chancen für den Gegner ergaben. Nachdem nach der Verlängerung der Spielstand 2:2 lautete, musste das Elfmeterschiessen über ein Weiterkommen entscheiden. Dieses gewannen die Oberwalliser mit 5:3, vermeldet ein lokales Newsportal.
Nächster Gegner der Natischer ist am 14./15. August der ebenfalls in der 1. Liga tätige SC Brühl. Auswärts. Wir empfehlen Ihnen die Reise in die Ostschweiz wärmstens.
Hopp Natersch!






Nida-Nida ist nida, wenn man ihn braucht.
Also wenn ich dann Chef bin, hört das auf mit diesen Gomserbeiträgen.
Möchten Sie probehalber schon während der nächsten 2 Wochen meine Ferienabsenz abdecken, Herr der Ama?
Nein, das dann doch nicht.
Womit das Cup-Abenteuer aber dann leider ein Ende finden wird, Herr Natischer, da am Samstag der schlimmstmögliche aller Gegner auf den FC Naters wartet. Mission Impossible gegen den Schweizer-Meister 1914/15. Gut das ist jetzt schon eine Weile her, aber schon Beni Thurnherr sprach davon, dass “jeder Verein mal ein schlechtes Jahrhundert hat”. Gewöhnen sie sich an die Reise, die YB Auswärtsspiele in St. Gallen werden sie schon bald wieder regelmässig in den Osten der Stadt führen, der wahren Hochburg der St.Galler Fussballkunst.
Ich kann dem Spiel leider nicht beiwohnen, Frau Thuner hat ein Veto eingelegt. Ich würde ihnen und ihrer Reisegruppe jedoch ein VIP-Package mit Begrüssung über den Stadionlautsprecher sowie je einem Gratisexemplar der besten Stadionbratwurst der Schweiz sowie einem Schüga nach Wahl organisieren. Bei Interesse bitte melden.
Vielleicht treffen wir uns ja mal in der Rückrunde zu einem Bier im schönen Lachenstadion, wenn die Nummer 2 im Kanton bei uns zu Gast ist.
Oh, grüessech Herr ThunSangaller, lange nicht gehört! Sie scheinen wohlauf.
Auch ich kann dem Spiel, das wir Natischer zweifelsohne butzen, leider nicht beiwohnen. Ich weile an der «Trappistenkloster-Tour 2010», lies: bin ausser Landes. Einem Bier bin ich hingegen selten bis nie abgeneigt. Allerdings lieber in einer richten Stadt mit einem richtigen Stadion.
hört das auf mit diesen Gomserbeiträgen.
Liegt dieses Natersch eigentlich im Ober- oder im Untergoms?
Weder noch, Herr Frans. Das liegt im Wallis.
SIE SIND ALLE VERHAFTET!
Ins Wallis flüchten. Dort gibt es keine Polizei.
Polizei hats schon. Sie reagiert nur nicht immer gleich.
Ah schade Herr Natischer. Eventuell müssen wir das Bier auf neutralem Terrain bodigen. Ich bin auch lieber in einem richtigen Stadion mit richtigem Rasen.
Ich bin schon für die NL-Polizei in die GZA geflüchtet, das funktioniert auch einwandfrei.
Pfft, Kuschelpolizeistaat. Wenn ich das nächste Mal die Erde erschaffe, wird auch hinsichtlich Polizei einiges anders.
Wo sind Sie nochmal genau her, Herr JimBobIII? Ganz unten links, oder? Muss ich dort zwingend etwas anschauen gehen, wenn ich grad zufällig in der Nähe wär?
Guten Mittag und herzliche Gratulation zum Sieg über
FenerbahceTerre-Sainte! Was für eine positive Überraschung desBSC YBFC Naters!Muss ich dort zwingend etwas anschauen gehen, wenn ich grad zufällig in der Nähe wär?
Nein, nicht unbedingt, meneer Natischer, ausser Sie brauchen dringend Psylos oder Outdoor-grass, die Drogen holt man wirklich am besten in Terneuzen in Zeeuws-Vlaanderen statt in Belgisch Flandern.
Naters? Mmmh das liegt meines Wissens etweder im Unterwallis oder im Kanton Uri aber wer weiss das schon so genau.
Chinesische Talenten schon bald exklusiv bei den Reds
Das gäbe dann You’ll nevel walk alone!
nein im kanton uri kann naters nicht liegen. im kanton uri hält man bauvorschriften ein, dort fliegen einem keine bartgeier vor die per zufall mitgebrachte flinte wo man per zufall abdrückt und in uri hat man einen richtigen gott und nicht sepp blatter und ja in uri schätzt man die schweiz auch ausserhalb des kantons.
So wird er dann hoffentlich am Sonntag Abend aussehen, der Kommentar, weil nach dem internationalen ist vor dem nationalen Spiel. Und klar, anschliessend wird auch der GC zur Aufholjagd ansetzen.
Vielen Dank für den Tipp, Herr JimBobIII, aber wir halten uns voraussichtlich eher an die klösterlichen Drogen.
Bringt es grosse Nachteile mit sich, wenn ich aus Versehen mal Ihren Namen erwähnen täte dort?
Bringt es grosse Nachteile mit sich, wenn ich aus Versehen mal Ihren Namen erwähnen täte dort
Ich weiss nicht, Herr Natischer, aber so weit ich weiss wird Polygamie immer noch nicht gross geschätzt im südwestlichen Holland.
Müssen wir sonst noch was über oder aus Ihrer Heimat wissen, Herr prytz?
Jaja, stiere Siechen in diesem Holland, nichtwahr.
Das ist wirklich immer wieder aufs Neue originell und witzig, dieses Wallis-Bashing.
gelbschwarz im wappen, jawohl!!
Willhelm Tell oder der Katastrophen-Franz?
sorry die göttin sarina arnold
sonst halt bernhard russi
Herr Pelocorto, wie hat Ihnen eigentlich das Spiel gefallen gestern Abend? Oder andersrum gefragt, wegen der Affiche kamen Sie nicht ans Spiel, oder? Sind Sie der Siegenthaler des GCZ?
Willhelm Tell, Herr Bombadil. “Katastrophen-Franz” arbeitet ja bekanntlicherweise bei uns auf der Red.
Herr Pelocorto, wie hat Ihnen eigentlich das Spiel gefallen gestern Abend?
Oder andersrum gefragt, wegen der Affiche kamen Sie nicht ans Spiel, oder?
Sind Sie der Siegenthaler des GCZ?
Ich wurde eingeladen, sonst wäre ich nicht hingegangen. Aber interessant war es alleweil. Zu Shaqiri und zu Yapi kann man Sie nur herzlich beglückwünschen; zu Zoua eher weniger. Tembo hat man die Nervosität angemerkt; war das sein erstes Ernstspiel?
Yapi … *grübel* … Sagt mir das nicht irgendetwas?
Erst letzten SO sind wir durch den kompletten Kanton Uri gefahren, Herr prytz. Kennen Sie Glashäuser?
Keine weiteren Fragen, Herr prytz.
Diese Walliser Beiträge laufen hervorragend, darf man sagen.
Herr Frans, schreiben Sie doch noch etwas über Luzern-Utrecht, wir haben ja heute ein grosses Herz für Randregionen. Hopp hopp!
Nein, Herr Pelocorto
Zoua scheint im Moment, was die Chancenauswertung angeht, ein wenig Hervé Tum zu beerben. Das Tor gegen Zürich war aber sehenswert. Und wenn er gestern nicht nur den Innenpfosten getroffen hätte …
Tembo kam bis jetzt in jedem Spiel mindestens zu einem Teileinsatz. Beide Spieler sind noch jung: Jacques Zoua Jg. 1991 und Fwayo Tembo Jg. 1989
FCB-FCZ
Tore: 45. Zoua 2:2 (Safari)
Wechsel: Shaqiri (73. Tembo)
FCB-Sion
Wechsel: Shaqiri (85. Tembo)
Debrecen-FCB
Wechsel: Shaqiri (62. Tembo)
FCB-St. Gallen
Tembo spielt durch
FCB-Debrecen
Tembo spielt durch
Insgesamt geben die Afrikaner auf der rechten Seite beim FCB viel Anlass zur Freude, auch wenn nicht immer alles klappt. Meine Meinung.
Und jetzt wieder Bühne frei für: YB, Wallis, Kopfweh durch Alkoholvergiftung.
schreiben Sie doch noch etwas über Luzern-Utrecht
VeRrrstanden, Chef! Solange ich nicht über Newcastle – PSV schreiben muss, sind Randregionen ganz okay.
Wenn Zoua zu Tum wird, sind dann auch wieder Sie schuld, Herr Baresi, Baselsinteressiertniemandstatistikgott?
Nach dem YB-Sieg habe ich zuviel getrunken, und jetzt schmerzt der Kopf auch noch wegen dem Wallis. Da ist sicher dieser Baresi schuld.
Die Schuldfrage ist geklärt, keine Frage. Meine Verantwortung.
Ausser mich interessiert hier den FC Basel niemanden, oder höchstens wenn es um den Budgetvergleich geht.
Ach Herr ThunStGaller, Sie sprechen mir aus dem Herzen mit der Stadionwurst und dem Schüga.
Baselsinteressiertniemandstatistikgott?
Wenn Sie Nabelschau betreiben wollen, Herr Roque, dann stehen Sie zuhause vor den Spiegel und überlassen das Blog uns. Zu Ihrer Information: Newsnetz deckt Zürich, Basel und Bern ab und zwar in dieser Reihenfolge.
Da haben Sie mich verstanden miss, Herr Pelocorto.
Herr Baresi, Immerschuldiger, interessiert selbstverständlich.
In welchem Spiel Tembo zu welchem Zeitpunkt eingewechselt worden ist, hingegen… Gut, wenn’s Ihnen weiterhilft.
@ ThunSanggaler: Dass Frau Thuner auch immer ein Vetorecht hat… Dabei hat seit Isidor Cina in den grauen 1980er Jahren doch kein Walliser mehr den Heiligen Osten der Stadt St. Gallen fussballerisch betreten. Am Samstag gilt daher absoluter MATCHBEFEHL, gerade auch wegen der Bratwürste. Der SCB erwartet dich. Und natürlich 1000 Gäste aus dem zweitbesten Kanton der Schweiz.