Vor dem heutigen Auswärtsspiel gegen den FC Luzern (19:45) erhielt der FC Utrecht tatkräftige Hilfe von unerwarteter Seite.
Der FC Luzern will den 1:0-Rückstand aus dem Hinspiel im Letzigrund mit weltmeisterlichem Matchball aufholen. Für den Gast aus Utrecht ist dies insofern suboptimal, als der Materialwart nur über eine geringe Anzahl des im Handel vergriffenen WM-Balls Jabulani verfügt.
Wie bei manch anderem Problem kam auch hier die Lösung aus der Hauptstadt: Ajax Amsterdam stellte dem FC Utrecht für die Vorbereitung des Spiels gegen Luzern ungefragt 10 Bälle zur Verfügung.
Den niederländischen Medien war diese kleine Geste eine relativ umfangreiche Berichterstattung wert. Das rührt daher, dass sich der FC Utrecht und Ajax traditionsgemäss ähnlich wohlgesonnen sind wie YB und Sion, GC und der FCZ oder Celtic und die Rangers.
Die Redaktion dieses Fachblogs diskutierte bei einem Glas Heineken intensiv über die möglichen Ursachen dieses Anfalls von Amsterdamer Nächstenliebe. Sie kam mit 1:0 Stimmen bei acht Enthaltungen zum Schluss, dass es an der landestypisch sympathischen Ausstrahlung von Utrecht-Präsident Jan Willem van Bommel Dop liegen muss. Ihm wünschen sogar Gegner vor dem Spiel selbstlos möglichst viel Glück.






den eloquenten Präsidenten des FC Utrecht. Daniel Frank sprach mit dem sympathischen Jan Willem van Dop, der dem holländischen Ehrendivisionär seit drei Jahren erfolgreich vorsteht und nach zehn jähriger Abstinenz
Was ist dieser Luzerner Mediensprecher eigentlich von Beruf?
Mediensprecher.
Ein schöner Text, Herr Frans. Mir persönlich fehlt allerdings der Obergoms-Bezug.
Extremste Kuschelpolitik bei den Leuchten.
Mir persönlich fehlt allerdings der Obergoms-Bezug.
Aha. Dann wird Sie mit Sicherheit interessieren, dass der eloquente Präsident des FC Utrecht seine Skiferien seit Jahren in der sympathischen Obergomser Metropole Zermatt verbringt.
Daniel Frank, diesen Namen muss man sich merken. Wunderbar.
Zermatt und Obergoms, hihhi Herr Frans.
Und ich dachte Sion sei der Hauptort des Obergoms, so kann man sich täuschen.
Sitten, Herr Bombadil. Sion ist ja welsch und kann ergo gar nicht sein.
Tsss, dieser Bombadil hatte wohl einen Fensterplatz in Geographie.
Nein, Herr Bombadil, Sion ist der Hauptort von Oberconstantinopel.
The Obergoms
Dieses unsägliche Obergoms-Unwissen ist ja nicht auszuhalten. Da weiss sogar ich als Paraguayer (oder bin ich ein Paraguayaner?) mehr über dieses Bijou von Landschaft.
Ich habe noch mehr Frank gelesen. Der Mann ist gut!
Ohne dass der Sommer bereits vorbei ist, haben sich die Innerschweizer mit den bisherigen Auftritten und ohne dabei euphorisch zu werden, eine ausgezeichnete Ausgangslage für einen goldenen Herbst geschaffen.
The Obergoms
grmbl… jetzt sollte der Link aber funktionieren
Der Mann ist gut!
Sie bringen für Ihren ChefRrredaktoren-Stellvertretungsjob in diesem Fachblog einen eloquenten Assistenten mit, Herr der Ama? Nun gut, das müssen Sie selbst wissen.
Im Wallis herrschen nur Unsitten. Meine Meinung.
Ach Gluringen… das weckt Schulrandsporterinnerungen. Standen wir doch zwei Jahre in Folge mit diesen vermaledeiten, roten J&S-Latten in den Loipen rum.
Im Wallis herrschen nur Unsitten. Meine Meinung.
Deshalb sorgt die Sitten-Polizei im Hautort auch für Ruhe und Ordnung.
Man kann sagen, was man will, aber grammatikalisch ist dieser Luzern-Frank der Redaktion dieses Hobbyblogs deutlich überlegen:
Es wird ein kurioses Bild geben und ein denkwürdiges dazu, wenn Luzern auswärts in Zürich mehr Zuschauer mobilisieren kann, wie gewisse Clubs, das das Stadion Letzigrund als Heimstätte bezeichnen.
Ich vermute mal, dass Sie mit dem FC Utrecht die nächste Runde anstreben?
Dieser Frank ist ein Investigativ-Journalist, das ist nicht mehr normal! Vierte Gewalt nur Hilfsausdruck.
Herr Pelocorto, bezeichnet Ihr gewisser GC das Letzigrund eigentlich als Heimstätte?
Nein.
Sitten-Polizei im Hautort
..auf der Suche nach Hautfetischisten.
Sion ist ja welsch und kann ergo gar nicht sein.
Tja, mit solchen Aussagen verdienen Sie das (Ober-)Walliser-Bashing, wie Herr Degen eine sari Kart für eine Nicht-Schwalbe. Sorry.
Ich spüre es ganz deutlich, Sie möchten Herrn Frank näher kennenlernen.
So nahe dann doch wieder nicht, HeRrr.
Aber ein loyaler Arbeitnehmer ist das, das kann man schon sagen.
HeRrr YB-PRrräsident der Herzen, Gschpürigott von einem anderen Stern.
Herr Rrr, nach diesem nervenaufreibenden Spiel gestern Abend können Sie heute schon wieder etwas spüren? Waren Sie wirklich bei der Sache gestern?
Herr Noz hat mir noch ein bisschen den Atlatus massiert, oder wie das heisst, dann ging es wieder gut, messi.
Danke, Sturs Uder.
test
test 2
grmbl
Nein, Herr BernD. Das heute im Letzigrund ist kein Testspiel, sondern ein Ernstkampf.
Danke, Herr BernD, für die wertvollen Beiträge
hatte einen mega text geschriebe superdupi phily.
aber anscheinend lässt man mich nur jedes zweitemal publizieren, egal wie lange der abstand dazwischen war…
aber anscheinend lässt man mich nur jedes zweitemal publizieren
Aha. Unserer Leserschaft wurden damit Ihre interessanten Beiträge “test 1a” und “test 2a” vorenthalten.
Wenn der Blog so Quark à la bleiben Sie locker Sie kommentieren zu schnell von sich gibt, einfach einmal auf den Pfeil zurück klicken, den Text mit ctrl+x aus dem Kommentarkasten herausholen, auf F5 klicken. Wenn die Seite neu geladen ist den ausgeschnittenen Text mit ctrl+v wieder einfügen und auf Kommentar senden klicken.
Bleiben Sie locker Sie kommentieren zu schnell
Sie dürfen nur nicht zu schnell tippen, das ist alles, Herr BernD.
Sion ist ja welsch und kann ergo gar nicht Hauptort des Obergoms sein, war gemeint, Herr Renz.
Der Sieg war absolut verdient, der Auftritt der Gelschwarzen sensationell
Aha, kaum aus der Türkei zurück und schon ein neuer Ausdruck für unsere Berühmten: die “Gelschwarzen”… gesehen auf der Homepage von YB. Ist dieser neue Name nicht etwas für die Frisurenpolizei?
Und bestmöglichen Dank an Herrn Roque für die fürs Obergoms gebrochene Lanze. Sie haben sich einen Sepp redlich verdient, Herr Roque. Hier, nur für Sie:
Herr Frank aus L. schreibt übrigens 100% Walliser-Bote-Style. Das liegt also wohl an der Randregion.
nun würde ich auch gern wieder mal was gescheites schreiben, aber leider fällt mir nichts ein… das ist jetzt saublöd.
Der Sepp hat sich aber in Loserfarben gekleidet, hat er nicht?
wieder mal was gescheites
Nur das nicht. Solcherlei wäre in diesem Rechtaber- und Bewesserwisser-Blog komplett deplatziert, Herr swaartenbracker.
Ja, aber das Leibchen steht im doch wirklich supi, Frau nadisna.
Soll ich mal wieder auf die komplette Fotostrecke verweisen, meinen Sie?
Ich bin gerührt, Herr Natischer. Das müssen Sie doch nicht. Derart übertriebene Geschenke.
Danke, Herr Natischer. Diese Groupies stehen Ihnen aber gut!
Wenn man bei Mittwochs-talk den Trennstrich verschiebt, heisst es Mittwoch-stalk. Verrückt, wenn man denkt.
Sie sollen hier nicht denken, Herr bof.
Ausser mich interessiert hier den FC Basel niemanden, oder höchstens wenn es um den Budgetvergleich geht.
Zumindest mehr als die drüben von der anderen Seite des Rotten mich interessieren. Die haben imphall auch ein viel zu hohes Budget :-) Zumal Sie die im Winter geholte Madrid Perle im Moment nach Sion ins Probetraining gegeben haben.
Sion ist der Hauptort von Oberconstantinopel.
Pff Sitten ist nur so ein Vorort vom Oberconstantinopeler Hauptort Martigny (Martinach für Herrn Natischer).
Ah, Mittwochstalk soll das heissen? Ist das so wie in diesen Mangas, wo man hinten anfangen muss?
*überleg*
Wieder so ein Marketer …
Auch das Mikrofon auf dem Bild ist sehr treffend gewählt. Das Interview wurde bestimmt gesungen.
Vierte Gewalt nur Hilfsausdruck.
Zweifelssohne.
nun würde ich auch gern wieder mal was gescheites schreiben, aber leider fällt mir nichts ein… das ist jetzt saublöd.
Scheisse, Herr swaartenbracker!
Vielleicht hat Herr Frank auch Koteletten, Herr bof. Und eine Sonnenbrille mit vergoldetem Rahmen.
Das sieht aber grad nicht so gut aus für die Luzerner zur Zeit.
Herr Frank würde wohl schreiben:
Ohne dass der Sommer bereits vorbei ist, haben die Innerschweizer ohne dabei euphorisch zu werden, im internationalen Geschäft den tristen Herbst gefunden. Die Schatten werden länger.
Schöner Beitrag, Herr Frans. Also insgesamt und auch Ihr letzter gspüriger Kommentar.
Messi.
Heute hat einer in einem komischen Leibchen im Bahnhof Bern etwas mit Luzern rumgebrüllt.
Da habe ich gedacht, ui, das wird hart heute für Hakan und den anderen da, den Chancentod.
Aber was solls, habe ich gleich auch noch dazugedacht, nicht mein Problem. DAS nicht. Cheers!
OK, das nehme ich jetzt entschuldigend zurück, weil Kunstglasalarm Hilfsausdruck:
1 Frei Alexander FC Basel 1893 4
2 Avelino Jorge Filipe FC Zürich 3
Ianu Cristian Florin FC Luzern 3
4 Ferreira Nelson FC Luzern 2
Frei Fabian FC St. Gallen 2
Gohou Bi Goua Neuchâtel Xamax FC 2
Gygax Daniel FC Luzern 2
Lustrinelli Mauro AC Bellinzona 2
Proschwitz Nick FC Thun 2
Smiljanic Boris Grasshopper Club Zürich 2
Und Chancen zum Versieben musst du dir ersma erarbeiten. IndemSinn nochmals ein offensives Cheersspektakel!
Der Innerschweizer scheint gesamthaft gegen diese Niederländer nicht extrem chancenreich, während der Waadtländer gegen den Dänen eine ruhmreichere Rolle zu spielen scheint. Möglicherweise liegt es am Jabulani.
Félicitacions Lausanne.
Gut, wer gegen den glorreichen FC Winti 4:0 gewinnt ist nicht mehr aufzuhalten.
Das hätte nicht sein müssen… YB schliesst das Jahr 2009 mit einer herben Enttäuschung ab. Die Berner verabschieden aus dem diesjährigen Cup-Wettbewerb. 4:1 (2:1) gewann Lausanne vor 7’504 Zuschauern im STADE DE SUISSE.
Sehr schöne Lausanne!
Sie sollten auch mal nach vorne gucken, Frau Erinnerung.
Wie jagt man eigentlich einen Wolf? Fragt man sich ja öfter.
Gegen einen EL- Playoff Teilnehmer kann man mal verlieren!
Interessante Frage. Muss Bürki ins Tor am 29.?
Da machen wir imfall dann wieder Lederreise, Herr Briger.
Beachten Sie bei obigem Link auch die traumwandlerische Sicherheit im Umgang mit Fotoshop: Die Wölfe wirken wir live im Wald der Varneralp.
Jesses – Weiss der WWF davon?
Hätte man den Wolf photographieren können, hätte man ihn auch schiessen können.
Ah, wir sind unter uns, Herr Briger. Haben Sie den Karriereschritt von Herrn Mpensa mitbekommen? Wie reagieren lokale Sionisten?
Das GrüeziAh, nein.Der DeutschschweizerSorry – Der Schweizer diesseits des Lötschbergs bezweifelt glöibi vorallem die Dringlich-/Notwendigkeit dieses Vorhabens, Herr Briger.Aha, er ist also nach Baku gegangen.
War in letzter Zeit nicht so oft hier. Aber in der Zeitung war die Meinung, dass wenn er sich von seinem Berater den Kopf verdrehen lassen will soll er halt gehen.
In Sion ist man sich ja das eh gewöhnt, dass alle Jahre das halbe Kader wechselt, die nehmen das nicht mehr so tragisch. Auch hier weiss man wie der Hase läuft.
Nach Aserbaidschan geht man ja v.a. der sportlichen Perspektive wegen, hab ich gehört.
Diese Deutschschweizer sind doch soweiso alle verweichlicht.
Ein richtiger Staatsrat, wie man ihn hier noch kennt, gibt den Wolf zum Abschuss frei, trotz Rekurs und lässt ihn dann ausgestopft in sein Büro stellen.
Das ist eben noch ein richtiger Mann.
Gut ist natürlich nicht vergleichbar mit den Emiraten :-)
Es ist unglaublich wie Beitragsfaul die Red heute isch.
Pfff Indische Elefanten, die packt man am Rüssel und gut ist.
Wärs jetzt ein Afrikanischer gewesen, dann könnte man drüber reden.
Gott ist dieses Luzern schwach. Dürfen die auch in dieser Supi-League mitspielen?
Auf jeden Fall müssen die Luzerner Fans nun die englischen Texte wieder für mindestens ein Jahr versorgen.
Ich glaub, wir schauen eh gschider eine gute DVD.
Und *lol*!, die Herren Pelocorto und Briger.
Galatasaray oléolé!
Guten Abend. Wann ist eigentlich endlich wieder Fussball? Gut, andererseits kann man sich in so einer ruhigen Woche ja auch mal wieder weiterbilden. Zum Beispiel im NZZ-TV zu DJs.
Acid ist die Abkürzung von LSD
*überleg*
Letzigrund. – 7100 Zuschauer
Pontaise. – 8150 Zuschauer
Wahrlich ein kurioses Bild und ein denkwürdiges dazu.
n der 52. Minute dann der historische Augenblick: Daniel Gygax erkämpfte sich rechten Seite das Spielgerät und flankte zur Mitte. Dort konnte der eingewechselte Janko Pacar seinen Kopf entscheidend hinhalten und der Ball fand sein Ziel im linken unteren Torecken.
Bester Luzerner auf dem Platz: eindeutig Daniel Frank. Meine Meinung!
Die GZA war wieder einmal formidabel heute. Einfach etwas weit weg von hier.