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Was macht eigentlich …

Von Rrr am Sonntag, den 1. August 2010, um 21:46 Uhr

… der Grasshopper Club am 1.-August-Abend?

Trainer Ciriaco Sforza klärt die Frage nach dem 2:2 in Thun:

“Ich habe Verständnis dafür, dass mal ein Spiel nicht nach Wunsch läuft, aber ich erwarte in jeder Situation, dass mit Einsatz, mit Herz gespielt wird. Das war heute nicht der Fall, weshalb wir jetzt zum GC/Campus zurückfahren und dort ein Zusatztraining absolvieren.”

liegestuetzen

8 Kommentare zu „Was macht eigentlich …“

  1. Shearer sagt:

    Von Nordkorea lernen heisst Siegen lernen!

  2. Baresi sagt:

    Genau, Herr Shearer. Warum macht das eigentlich YB nicht?

  3. Je sagt:

    Was, der GC ist noch schlechter als die YB?! Unglaublich…

  4. R:olé sagt:

    Ich hätte da noch so einen Defibrillator den ich aus Qualitätsgründen eh mal wieder testen sollte.

  5. Je sagt:

    Ich hätte da noch so einen Defibrillator den ich aus Qualitätsgründen eh mal wieder testen sollte.
    Vielleicht beim Keller-Derby nächstes Wochenende?

  6. Baresi sagt:

    Oha, Blick beantwortet die Trainer-Frage

    Aber eigentlich wissen Sie es schon:
    Die Mentalität Es gibt in Bern das wunderbare Wort «ver-youngboysen», was etwa so viel bedeutet wie: Vergeigen, den sicher geglaubten Sieg verspielen.

    Der Trainer Vladimir Petkovic hat in den letzten zweieinhalb Jahren viel erreicht: Zweimal wurde er Vizemeister (2008 und 2009 mit YB), zweimal Vizecupsieger (2008 mit Bellinzona, 2009 mit YB). Er passt ideal zum ewigen Zweiten YB.

  7. R:olé sagt:

    Immerhin können wir noch aus eigener Kraft Meister werden, hüstel.

  8. R:olé sagt:

    …und natürlich CL-Sieger.