Definitive Liste: 
- Bedrucktes jeglicher Art.
- Tripper & Syphilis
- Sand in kleinen Flaschen, Muscheln und sonstiges Verbotenes aus dem Meer
- Alles, was versteinert ist.
- Kinder aus Malawi.
- Konservendosen mit Luft aus Woauchimmer.
- “My brother went to Woauchimmer and all I got is this lousy T-Shirt”-T-Shirts
- Zöpflifrisuren
- Hennatatoos
- bemalte Fächer
- Vuvuzelen
Gute Reise!
Aus aktuellstmöglichem Anlass bieten wir Ihnen heute eine offensichtlich nötige Transfermöglichkeit.
Die Destination ist wie immer unbekannt, aber eines ist garantiert: Es gibt nur einen Hinflug.
Die heutige Rakete ist reserviert für Souvenirs, wo einem die Verwandt-/Bekanntschaft aus den Sommerferien mitgebracht hat. Welche Elf dürfen mit?
Nennen Sie uns bitte bis 18 Uhr Ihre Nominierungen in den Kommentaren.
Besten Dank!






Bedrucktes jeglicher Art.
Ou, da fällt mir ein: Herren der Ama und imi, ich habe Ihnen neulich vergessen Ihren Goldlöwen zu übergeben. Soll ich dies nachholen?
Tripper.
Syphilis…wollen sie Bilder sehen?
Sie dürfen gern auch mit Bildern.
Die 11 Gewinner werden übrigens alle ein «Hard Rock Café Ayia Napa»-T-Shirt tragen.
Getrockneter Lamafötus.
Sand in kleinen Flaschen.
Alles, was versteinert ist.
Kinder aus Malawi.
- Konservendosen mit Luft aus Woauchimmer.
- “My brother went to Woauchimmer and all I got is this lousy T-Shirt”-T-Shirts
- Yakut
- Zöpflifrisuren
- Hennatatoos
- bemalte Fächer
- Muscheln und sonstiges Verbotenes aus dem Meer
Vuvuzelen
Ähm Frau Pipistrella die Aufgabe lautet: “Souvenirs, wo einem die Verwandt-/Bekanntschaft aus den Sommerferien mitgebracht hat.” Hat ihnen tatsächlich schon mal jemand eine Zöpflifrisur oder ein Hennatatoo mitgebracht? Wenn ja, war der Skalp noch an der Zöpflifrisur drann bzw. war die Haut mit dem Hennatatoo noch weich oder schon ledrig?
Ihre Bekannten/Verwandten waren schon in den Sommerferien? Tami.
Sommerferien ist für Verlierer, Herr Hetz. Uns reicht ein Drink in der Rimini-Bar.
Und die Reservation zahlen wir mit einem Hunderter und sagen locker: Stimmtso.
Ah, Herr häck, wenn Sie grad umen sind. Klicken Sie bitte hier.
Also alle andern dürfen natürlich auch klicken, aber Herr häck ist evtl. näher als viele andere hier.
Wort, Herr Pelocorto.
Etwas vom Tragischsten an Bern ist übrigens, dass die Einwohner hier so enttäuschend wenig aus ihrem Fluss machen, Bartechnisch gesehen.
Magnete aller Art – so wie dieses aus dem Land in dem sich im Sommer vornehmlich Randsportler betätigen:

*schauder*
gefälschte Fussballbekleidung von unsäglichen Mannschaften wie Juventus oder Marseille.
Verlierer
Meinten Sie FCZ, die Mannschaft, die jedes Jahr das Startspiel gegen den nachmaligen Vizemeister mit 2:3 verliert?
Sie müssen nur richtig suchen, Herr D10S:
Young Boys Publikumsmagnet
Meine Verwandt-/Bekanntschaft bringt entweder Alkohol oder nichts mit. Das finde ich in Ordnung.
Word, Horr Hetz!
Sollten wir uns selbständig machen und eine RL-Aarebar … ähm … etwas unglücklicher Name vielleicht … *grübel* … «Lloret de Aar»? «Café del Aar»? Wer steigt mit ein? Nicht, dass das auch wieder dieser Düdü-Remo macht …
Bartechnisch gesehen
Ich war vor Jahren Gast bei einem Sommerabend-Anlass in der Frauenbadi. Etwas Schöneres gibt es kaum – einmal vom Sächsilüüte abgesehen.
enttäuschend wenig aus ihrem Fluss machen, Bartechnisch gesehen.
Ich finds gut so. Barinteressierte sollen sich in der Stadt rumtreiben, damit Leute, die gerne schwimmen, bräteln, joggen oder auch einfach nur rumsitzen genügend Aare für sich haben
Maximal Wörd Herr der Ama. Es muss nicht alles immer bis auf den letzten Blutstropfen vermarktet werden.
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Berner Gemütlichkeit ist nicht verkäuflich!
wordestmöglich herr der ama und herr bomblidam.
Mir scheint, irgendwo zwischen Marzili und Rest. Altenberg hätts schon noch Spatzung für ein lauschig Plätzchen mit Kaltgetränkebewirtung, Herr der Ama. Es muss ja keine Lounge werden.
Könnten nicht zB Cinématte, Landhaus oder Casa Novo etwas mehr aus ihrer Lage machen? Oder spülts allfällige bauliche Massnahmen eh beim nächsten Hochwasser furt?
Was die Matte betrifft ist Können extrem ungleich Dürfen, Herr Natischer. Und ja, dem Cinématte hats so ein Ding auch schon mal weggespült.
Ich finds gut so. Barinteressierte sollen sich in der Stadt rumtreiben, damit Leute, die gerne schwimmen, bräteln, joggen oder auch einfach nur rumsitzen genügend Aare für sich haben
Sooo kurz ist die Aare jetzt auch wieder nicht. Und bin dabei, Herr Natischer.
Ah, zu spät.
Ou ja, das mit dem Können vs. Dürfen kann ich mir noch vorstellen, Herr der Ama …
Nix zu spät, Herr b.! Wir Ausserkantonalen müssen halt die Berner hier zu ihrem Glück zwingen. (So wie die Herren hier Altes bewahren wollen, wählen die sicher auch da diese SVP.) Möchten Sie heute noch Aktien zeichnen?
Sommerferien ist für Verlierer, Herr Hetz.
Mag sein.
* Überleg *
Sind die Herren Pelocorto und Hetz also Basler? Oder gar Spanier?
Wo ist eigentlich dieser HerrK? Ich hätte da grad ein kleines bauliches Anliegen …
Wer möchte sich sonst noch beruflich engagieren? Wir brauchen verschiedenste Branchen bis wir endlich Eigenbräu an der Aare servieren können!
Was brauchen Sie denn, Herr Natischer, ich kann eigentlich alles.
Gerne, Herr Natischer, 20 Stück. Namenaktien, natürlich.
Ich würde mich ansonsten als Toptrinker zur Verfügung stellen. Ansonsten kann ich eigentlich nichts.
Ich kann recht geschickt Bier zapfen. Deal?
Für die Serviertöchter bin natürlich ich zuständig, Frau Xirah. Was würden denn Sie machen wenn ein Typ wie dieser Cronaldo rein lauft und “You, me, fuck, fuck” sagt?
- einen mafiösen Politiker wegen der Bewilligungen
- je einen Aussen- und Innenarchi
- einen Bierbrauer und einen Getränkehändler
- einen Stromer wegen oléolé Musik- und TV-Anlage (Public Viewing-Zutritt nur nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung)
- einige Höllenschnegen für in den Service (Tschuldigung, die Damen und Herren Gleichstellungsbeauftrage, das korrespondiert natürlich nicht mit meinen persönlichen Überzeugungen, aber Höllenschnegen im Service sorgen nun mal für Umsatz.)
- einen Anwalt wegen der Anwohner-Klagen
- einen Marketingfuzzi
- einen lokalen Unterhaltungschef (Nicht-Lounge-DJ!)
- eine mehrheitsfähige und aber auch tolle Haus-Band (Nicht House-Band!)
- viele gutaussehende und aber auch zahlfreudige Gäste
- gutaussehende
Hier!
und aber auch zahlfreudige Gäste
Ah, nein, sorry.
*kurz-Lederschaft-überschlag*
Das können wir eigentlich restlos alles intern abdecken.
Ah, einen Betriebswirtschafter/Geschäftsführer bräuchts meistens auch noch. Das macht dieser der Ama.
Sie können dann evtl. mit Geschäftsführer der Ama eine Pauschale aushandeln, Horr Hetz. Vielleicht inkl. Gläserwaschen Ihrerseits o.ä.
Ah, und eine Karaoke-Anlage brauchts noch für spontan-intensive Abende unter Freunden. Oder kann das die Haus-Band abdecken?
Was würden denn Sie machen wenn ein Typ wie dieser Cronaldo rein lauft und “You, me, fuck, fuck” sagt?
Ihm eine volle Mass über die Rübe hauen? Wobei, das ist etwas kurzfristig gedacht. Besser so: Yesyes sagen, und dann gnadenlos abzocken und mit dem Erlös das RL kaufen.
Aktien kaufen, Frau xirah. Sie kaufen natürlich «Café del Aar»*-Namenaktien.
(*Arbeitstitel)
Karaoke? OK, ein Gast minus.
Und hina ist suboptimal, um nicht zu sagen, passt nicht.
Frau xirah greift meist zu drastischeren Massnahmen:
sollte man sich mit solchen Komplexen Vorhaben nicht direkt an Generalunternehmungen Rüdüsülü wenden?
Die Karaoke-Anlage steht in einem schalldicht isolierten Séparé, Herr häck, und wird nur in spontan-intensiven Notfällen unter Freunden eingeschaltet.
Herr Rüdüsülü kümmert sich glöibi um die eingangs erwähnten Bewilligungen und um das Stillhalten der Anwohner im Fall von kurzfristig auftretender Lärmemission … *hüstel* …
Ich brätle dann viele Pülverliwürste und verteile Schlafmitel ins Trinkwasser der lärmgeplagten Anwohner.
um das Stillhalten der Anwohner im Fall von kurzfristig auftretender Lärmemission … *hüstel* …
Macht das nicht dieser Amokali?
Amokali für die renitenteren Fälle, Herr b., und aber auch als Not-Türsteher. Normalerweise macht natürlich der Verwaltungsratspräsident – also ich – die Tür und prüft, wer rein darf und werd nicht. Also eher so repräsentative Aufgaben, hab ich mir da so vorgestellt.
Herr R’olé, Organhandel wird vermutlich das zweite Standbein, sollte der CRonaldo-Deal nicht wunschgemäss verlaufen.Haben Sie Interesse(nten)?
Herr Aktionatischer, wo sind diese Wertpapiere zu kaufen? .oO(eigentlich möchte ich lieber eine Genossenschaft. Grmbl.)
Genossenschaft gut und recht, aber wir wollen ja Kohle verdienen.
Eine GrmblH, Frau xirah? Mit beschränkter Haftung ist ja idealstmöglich, findi. Moment, da muss ich den Herrn Geschäftsführer fragen, was da geschickter ist …
Herr der Ama, sind Sie umen? Machen wir gschider eine AG oder eine GrmblH?
Wir bräuchten demfall noch einen Optionenhändler o.ä., wo sich ums Anteilschein-Management kümmert. Haben wir Bänkler hier?
Hmm … Hat denn so eine GrmblH auch einen Verwaltungsratspräsident oder wie hiesse mein Job dann?
Sie wären dann Gesellschafter mit beschränkter Haftung, Hahaha.
Optionenhandel übernehme ich gerne. Wo möchten sie die Anteilsscheine überall platziert haben? Tokyo, Frankfurt, London?
Guten Tag. Wohin ist eigentlich dieser Fussballblog umgezogen?
Das mit dem Abwimmeln gaht anders:
Etwas für Herrn Shearer, für sobald der Glashaus-Alarm wieder ausgeht:
Luca Toni, Fussballweltmeister von 2006, arbeitet jetzt in Genova. Die sind rot-blau, was ich ergo als Tonis noch weit schlimmeren Schritt betrachte als sein Gastspiel bei den ollen Bayern damals. Er möchte dort das Derby gegen Sampdoria butzen und die Saison europäisch beenden. Die Squadra Azzurra hingegen ist für ihn kein Thema mehr, weil er sei 33 und lasse Platz für Jüngere.
AG, Herr Natischer, weil eben drum.
Gut unterrichtete LeserInnen wissen ja, dass AG meine Initialen sind. Danke, Herr der Ama. Mit Ihrer Nominierung als G-Führer stellen wir übrigens sicher, dass auch die Interessen der sonstigen Aare-Benutzenden sichergestellt sind. CO2-neutral und natürlich nachhaltig, wie wir Politiker gern ergänzen.
Herr b.? Wir machen dann also definitiv eine AG. Bereiten Sie bitte rasch das Initial Public Offering vor. An welchen Börsen ist mir egal, es soll einfach massig Geld reinfliessen.
IPOs sind im Moment immer noch etwas schwierig, Herr Natischer. Können wir evtl. noch 2-3 Monate warten, weil die Sommersaison ist ja eh schon gelaufen.
Aha, ja gut, vor dem IPO sollten wir vielleicht sowieo erst noch den genauen Standort bestimmen und die eine oder andere Bewilligung einholen.
Herr Rüdüsülü? Wie lange ist der Typ von der Gewerbepolizei nun schon in Ihrem Keller? Lange steht er das nicht mehr durch, oder?
Also Standort: Es muss zentral liegen, darf aber niemand Löblichen konkurrenzieren. Dann sonnige Lage natürlich, wirklich an der Aare und trotzdem hochwassersicher, und das Wasser darf nicht zu laut plätschern (vgl. Schweller = nicht gut) Gut erschlossen mit öV und trotzdem auch ein paar Parkplätze. Auch und v.a. für Velos/Motos.
Sie dürfen Ihre Vorschläge nun einbringen, geschätzte künftige MitarbeiterInnen und aber auch Gäste.
Bitte keine Softdrinks und vegetarische Speisen auf der Karte! Danke!
Aber Softdrinks mit Alkohol geht?
Für Fundamentalismus ist natürlich nur in gewissen Bereichen Platz in unserm neuen lauschigen Plätzchen, Herr D10S. Softdrinks brauchts definitivstmöglich – weil was schütten Sie sonst in Ihren Gin Tonic? Und vegetarische Mahlzeiten gibts auch, soweit diese keine künstichen Nahrungsmittel wie bspw. Tofu enthalten. Fische enthalten bei uns grundsätzlich keine Gräten.
Ich brauch einfach einen TV mit Fussi und Bier. Das reicht.
Ich dachte an einen HD-Beamer, Herr Shearer, mit lokaleigenem sachverständigen(!) Kommentator und unsere Bierkarte umfasst gegen 450 Biersorten aus aller Welt. Einfach ohne die einschlägigen Marken, natürlich.
Ausser Fussi werden in gänzlich fussballlosen Zeiten etwas Rugby und v.a. Gaelic Football gezeigt.
Wenn überhaupt Randsport, dann höchstens Frauen-Fussball.
Uiuiui, ohne Tour de France können Sie sich den Geschäftsführer wohl abschminken, Herr Natischer.
Janu, Geschäftsführende gibts ja wie Sand am Meer.
Die erste Bestellung können sie verbuchen: Fischstääbli mit Broccoli. Dazu bitte ein Glas Gin-Tonic! Ich danke ihnen! Haben sie schon die Preise festgelegt?
Und wie wäre das, wenn Heinz!, sagen wir, einmal wöchentlich etwas standup comedy böte?
Äh
Bitte, Herr Durtschinho, Ihre Redaktion.
Den Business Case erstellt der designierte Geschäftsführer Herr der Ama, Herr D10S. Anschliessend können wir uns um die detaillierte Preisgestaltung kümmern.
Vielleicht können wir sowas hier ebiz umbauen und aufmotzen und mit Treppen runter ins Wasser, weil da wär zentrale Lage und Hochwassersicherheit gegeben. Und im Winter stellen wirs einfach in einen Boot-Hangar am Wohlensee o.ä..
Danke, Redaktion, für die Reaktion!
Nun … wie soll ich sagen … ähm … das wär … *Worte-such* … eine Scheiss-Idee, Herr Durtschinho.
Oh. Wie Sie meinen. Ich dachte mir nur, ich denke etwas mit und mache ein paar Vorschläge, damit das dann auch wirklich gut kommt.
Das machen Sie an sich hervorragendstmöglich, Herr Durtschinho, vielen Dank dafür. Nur war Ihr erster Vorschlag noch etwas optimierbar.
Ok, danke für die aufmunternden Worte. Ist das besser: Heinz! führt durch die (ich weiss, seltenen) Karaokeabende?
Man könnte ja die Schleuse in Thun kurz öffnen und so ein Thunerseeschiffli der BLS runter schiffen lassen.
*überleg*
Bei den diversen Brücken müssten man dann einfach zwischen die Pfeiler zielen und den Kopf einziehen.
Das mit dem Karaoke wird hier etwas überbewertet, merki. Das ist ehrlich nur dazu da, wenns mal etwas sehr länger dauern sollte des Nachts und die komplette Anwesendschaft einen dringenden Singdrang verspürt. zB nach einem Titelgewinn der berühmten YB oder so.
Heinz! kann ja meinetwegen tagsüber, wenn sonst noch niemand da ist, also morgens eigentlich, das Deck schrubben oder so.
So, fertig Sitzung. Jetzt also Konzept:
Ähem also:
- 450 Sorten Bier: OK
- Fussi und so Kampffussisport: OK
- Tour de France: auch OK, aber nur live und das ist ja am Nami, also Schnauze Herr VR-Präsi.
- Vegi: von mir aus, essen muss ich es ja nicht
Und ich will dann noch mindestens 10 geniessbare Weine und eine Toilette, die alle 30 Minuten geputzt wird. Und keine Studentinnen im Service, sondern nette und kompetente Menschen (Studentinnen sind fast immer völlig unsympatische und arrogante Tölpel und/oder betonen bei jedem Serviergang, das dies für sie ja eigentlich nur so eine Nebenjob sei, weil sie würden dann mal Psychologinnen oder schlimmer).
Das mit dem Schiffli von Herrn Natischer find ich eine tolle Idee. Man könnte sogar via Seil vom Bärengraben zum Schwellenmätteli oder zwischen Tierpark/Eichholz und Marzili pendeln.
Gibt es auch alkoholfreies Bier?
Wir führen schon Softdrinks, Herr Je, strapazieren Sie unsere Geduld nicht über.