In der 120. Minute des Spieles Ghana-Uruguay hatte Luis Suarez innert Sekundenbruchteilen eine einfache Lösung für ein schwieriges Problem. Ajax-Clubkollege Maarten Stekelenburg war beeindruckt.
Topleser der Ama war etwas langsamer und lieferte die richtige Lösung im heutigen Fragespiel erst nach gut drei Minuten. Für den Sieg reichte aber auch dies bequem. Wir gratulieren und wünschen einen erbaulichen Nachmittag.






Topleser der Ama
Cool.
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Topleser
Diese Fraketerwoke geht vor die Hunde. Meine Meinung.
Sie mich auch, Herr Shearer. Meine Meinung.
Erfolg isch nit alles im Läbe
au wenns schlächt goht sin mir mit derbi
FCB Fan chasch nit wärde
FCB Fan das muesch si
Also, Herr Baresi, wenn ich FCB mit YB austausche, kommt mir das sehr vertraut vor…!
Herrscht hier für diese Randsportverbrecher da nicht immer noch Top-als-Präfix-verwend- und aber auch Fraketerwoke-Kritisierverbot?
Nanana, Herr Natischer, Sie haben vier Jahre lang mit Ihrem Campiozeugs genervt, da werden Sie diese Woche ja wohl noch ertragen können.
Jetzt wo Sie’s sagen, Herr Natischer.
* Überleg *
Also, das Fraketerwoke-Kritisierverbot gilt eh für alle. Bedankt.
Es handelte sich bei meinen Bildern um den zu der Zeit amtierenden Fussballweltmeister, Herr der Ama. Fussball ist der Sport, bei dem man versucht, ein rundes Leder in ein Tor zu befördern. Erinnern Sie sich?
Aber tun Sie numen wieder schwierig – ich geh jetzt in die Aare.
Kuckuck, ich bin zurück von zwei Monaten Strandferien. Die Traumstrände dieser Welt müssen ja mal getestet sein, tja.
Geht’s Ihnen allen gut? Speziell – wie geht’s Ihnen, Nati-cher?
In der Zwischenzeit soll etwas veryoungboyst worden sein. Und einer der YB hat sein Lybli nach rotblau gewechselt, wie’s scheint. Cool.
Gähn
Andere Leiberl, noch grössere Sorgen:
SC Freiburg
rsp
Badische Zeitung
rsp
Fudder.de
Selbjeniges hingegen ist ganz grosses Tennis, das muss man zugeben:
Nicht schlecht, Herr Häck, aber halt doch mehr Marketing als Liebe zum Verein/Detail: Rot isch d’Liebi in blau statt rot. Nur Druck statt wie gestern im Stadion angekündigt gestickt. Probleme haben wir in Basel.
Schon Marketing, aber der Durchschnittsfan merkt das ja nicht.
Ich beobachte die Sache mit Armstrong schon die ganze Zeit, und mir hat es weh getan, dass ihm anscheinend nie jemand etwas beweisen konnte. Dass er gedopt hat, stand und steht für mich außer Frage, und wer würde das auch ernsthaft bezweifeln?
Egal, ob das (fast) alle erfolgreichen Profis getan haben, oder nicht, andere wurden bestraft, Armstrong nie. Auch im Sinne des Profi-Radsport insgesamt halte ich es für sehr wertvoll, wenn auch im Nachhinein noch ermittelt und bestraft wird. Das sollte doch abschreckend wirken. Ich hoffe, die Ankläger werden noch zahlreicher, und dem Typen geht es richtig an den Kragen!
Ich persönlich fühle mich betrogen von dieser mafiösen Vorgehensweise der Profis. Ich fühle mich um meine Träume betrogen, und um sehr viel Freude an meinem Lieblingssport gebracht. Die Tour war jahrzehntelang als Faher und später als Fan mein Jahreshöhepunkt, das ist leider vorbei.
Daher wende ich mich nun – notgedrungen – hier im RL dem Fussball zu.
Herr Natischer, sind Sie fertig mit der Redaktionsarbeit? Die Toilette ist jedenfalls blitzblank und das Heineken im Kühlschrank fein säuberlich aufgefüllt.
Falls der Rest erledigt ist, können Sie sich im Bergkanton zur Kurzzeitarbeit melden. Prost.
Halten Sie den Rand, Herr Breu, sonst hetze ich den Godi Schmutz auf Sie an!
Trikotmässig, und auch sonst, freue ich mich auf die Spiele der Russen.
Fussball ist der Sport, bei dem man versucht, ein rundes Leder in ein Tor zu befördern
Herr Knetemann sieht das anders, Herr Natischer: “Fussball ist ein Spiel. Radfahren ist Sport.”
Ein Spiel?
Rinus Michels meint:
Genau, meneer Pelocorto, leider haben wir jetzt gerade aber den 120-Minuten-Krieg gegen die Spanier verloren, ganz im Gegensatz zu den 80-jährigen Krieg im 16. und 17. Jahrhundert, den haben wir klar gewonnen. Imperial overstretch nur Hilfsausdruck damals. Da hatten wir nicht 1 sondern mehrere tausende Van Bommels, und taktisch waren wir auch weiter als die mittelalterlichen Spaniern.
Dafür nehme ich das Risiko einer privaten Begegnung in kauf (bisher 1 Mal in einem Jahr).
Herrn Frei hab ich auch schon mal begegnet. Aber nicht in Basel. Nützt also nichts, sich in Bern zu verstecken.
Herr Jim Bob und Frans, wurde die holländische Nationalhymne eigentlich schon abgeändert?
Güetunabu, Herr Breu, und willkommen in diesem Blog. Schade, sind die Ra(n)dsportwochen hier gerade neulich erst zu Ende gegangen. Für welchen ungedopten Schweizer Fussballverein gedenken Sie zu fänen? Xamax wär noch frei, wenn ich die Präferenzen unserer LeserInnen grad richtig in Erinnerung hab.
Lokführer UND Braumeister, Herr Frans?? Sitzt Petrus am Kantonseingang? Weil das muss der Himmel sein! Oléolé Graubünden!
Bellinzona ist besetzt? Oder sind die gedopt?
Beides, vermutlich.
Nützt also nichts, sich in Bern zu verstecken
Daschdimd, hierzulande trifft man Tslotsi im Tram; da wird einem nicht wohlgemuter in der Magengegend.
Item, Ran(d)sport wurde sicher schon mindestens einmal auf den Mond geschickt; ich stelle die Raketenservicefrage!
Heit dirrr äs prrrrroblem mit mirrrrrrrrr frrrrrrrrou xirrrrrrah?
Herr Jim Bob und Frans, wurde die holländische Nationalhymne eigentlich schon abgeändert?
Der zweite Platz an der WM (weit vor den vermeintlichen Favoriten aus Brasilien, Argentinien, England, Italien und Frankreich) ist zwar ein grossartiger und in Amsterdam gebührend gefeierter Erfolg für die holländischen Aussenseiter. Deswegen gerade die Nationalhymne zu ändern, schiene aber dann doch etwas übertrieben.
Also Italien war ja schon eher ein sehr geheimer Geheimfavorit dieser WM, Herr Frans, aber sonst tudaggor.
XAMAX tönt gut, besonders von hinten nach vorne gelesen. Ist Herr Gress dort noch Trainer?
Uli Stielike, glöibi, Herr Breu.
Sie könnten sonst auch Bellenz wählen, Herr Breu, sagt unsere Lederschaft, die wären auch noch frei und deren Träner kennen wir auch nic… ah, doch, dort hats auch einen alten Bekannten. Nehmen Sie besser Bellinzona, demfall.
Oh, das Lied im Hintergrund kenn ich doch irgendwoher …
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