Unser Einzelrichter kennt keine Sommerferien.
«Heute muss ich mich mit einem besonders perfiden Fall beschäftigen, der sich während eines an sich harmlosen Testspiels zwischen den Vereinen Paris St-Germain (FRA) und Sporting Lissabon (POR) Mitte letzter Woche zugetragen hat.
Nun möchte man meinen, dass die Spieler bei Testspielen auf bösartige Fouls verzichten. Diese Einschätzung trifft mitnichten zu, wie das Beispiel von Stéphane Sessegnon belegt. Der Spieler aus Benin, der seit 2008 im Kader des PSG steht, fuhr in der 88. Minute seinem Gegenspieler Leandro Grimi derart hinterhältig in die Beine, dass dieser längere Zeit benommen liegen blieb.
Das Regelwerk sieht für solcherlei Vergehen eine Spielsperre von nicht unter 3 Spielen vor. Erschwerend kommt im Fall Sessegnon nun allerdings hinzu, dass sich die Tätlichkeit zu einem Zeitpunkt ereignete, als die ballführende Mannschaft mit 4 zu 2 Toren in Führung lag und vom Spieler Grimi keine akute Torgefahr mehr ausging. Als Verdikt ergeht somit eine dreijährige Sperre und ein generelles Rayonverbot.
Ein sicherlich strenges, aber letztlich faires Urteil im Sinne eines sauberes Fussballsportes. Beste Grüsse, Ihr Sturs Uder.»






In der Tat, ein besonderer Fall, Herr Uder. Erinnert entfernt (aber natürlich völlig zu unrecht und dort auch noch mit einem blinden Schiedsrichter verbunden, welcher solche Gemeinheiten nicht sehen kann) an den liegengebliebenen Herr Dubaï am Samstag in der ersten Minute.
Guten Morgen.
Die Herren Pe und imi möchten sich doch bitte bei mir melden: herrjeätmacpunktcom
Guten Morgen.
OT. Lesen SIe heute nicht das Interview in der BaZ auf Seite 18.
Wo kann man so etwas digital nicht lesen, Herr Baresi?
Hihi, Herr Je.
Und auch nicht die “DerBund”-Papier-Titelseite, weil Wortspiel, das derart gut ist, dass Sie den ganzen Tag nicht mehr arbeiten können (so Sie denn müssen).
Wie? Folgendes: Willkommenes Tor (mit einem Bildli von Herr Bienvenu). MUA HA HA, WAHNSINN!
Im Moment wahrscheinlich nur im Online-Abo der Basler Zeitung. Vielleicht aber auch heute Nachmittag auf bazonline.ch. Sie müssen verstehen, Herr Je, die Basler Zeitung ist ein Qualitätsprodukt. Da kann man nicht einfach alles ins Internet stellen. So oder so, das Interview auf Seite 18 wollen Sie nicht lesen. Da bin ich mir fast sicher.
Ich möchte heute überhaupt nichts lesen, aber ich muss, weil ich nicht anders kann. Guten Morgen.
Darum gehören wir ja auch zusammen, wir TA, BUND und BAZ, wenigstens online.
«Basel ist eine Fussballstadt, Bern nicht»
Mittelfeldspieler Gilles Yapi ist der einzige Neuzugang beim FC Basel, der von Beginn weg zur Stammelf gehört
Interview: Manuel Bertschi
Mit einem Dreijahresvertrag ist Gilles Yapi im Juni ablösefrei von den Berner Young Boys zum FC Basel gewechselt. Der 28-Jährige soll beim Double-Gewinner für Konstanz sorgen. Bestenfalls schon morgen, wenn der FCB im ersten Meisterschaftsspiel auf den FC Zürich trifft.
Er ist die neue Nummer 10 beim FC Basel. Gilles Yapi, 1,71 Meter gross, ein Leichtgewicht wie kein anderer in Rotblau. Er ersetzt im zentralen Mittelfeld die abgewanderten Antonio da Silva und Marcos Gelabert. «Yapi spielt schnörkellos, das gefällt mir», sagt sein Trainer Thorsten Fink über den Neuzugang von den Young Boys.
Der 28-jährige Yapi begann seine Karriere in Abidjan, wechselte 2001 nach Belgien zum KSK Beveren und drei Jahre später nach Nantes in die französische Ligue 1. Ab 2006 stand der zweifache Familienvater von der Elfenbeinküste bei YB auf der Gehaltsliste. Dort entwickelte er sich zum absoluten Führungsspieler, ruhig zwar, aber mit viel Klasse und der Gabe, «tödliche» Pässe schlagen zu können. Auch in der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste hinterliess Yapi seine Spuren: Bisher kommt er auf 38 Länderspiele und eine WM-Teilnahme 2006 in Deutschland.
Als der FCB im Januar bei YB sein Interesse am Herzstück der Berner Mannschaft deponierte und Yapi Mitte Februar dann auch tatsächlich unterschrieb, fiel der Mittelfeld-Akteur bei Trainer Vladimir Petkovic in Ungnade. Vom Stammspieler wurde er zum Bankdrücker, auch aufgrund von Verletzungen, die ihm den Rhythmus stahlen. Im Meisterschaftsfinal am 16. Mai stand er nicht einmal im Aufgebot der Berner.
In Basel soll Yapi zur «Säule, und nicht zum Mitläufer» (Fink) gedeihen. Er ist auch der einzige Neuzugang beim FCB, der von Beginn an zur Stammelf gehören wird. Und Yapi ist einer mit hohen Zielen: Meisterschaft, Cupsieg und das Erreichen der Champions-League-Gruppenphase dürften möglich sein, glaubt der 63-Kilo-Mann. Sich selbst beschreibt er aber als bescheiden: «Ich bin einer, der nicht viel Lärm macht.»
BaZ: Gilles Yapi, normalerweise wechselt ein Leistungsträger wie Sie nicht innerhalb der Super League, sondern sucht den Weg in eine grössere Liga. Wieso sind Sie trotzdem zum FC Basel gekommen?
Gilles Yapi: Stimmt, ursprünglich wollte auch ich die Schweiz verlassen und in eine andere Liga wechseln. Aber der Vorstand des FCB hat mich überzeugt. Sie haben viel für mich gearbeitet und mir die besten Konditionen ermöglicht. Das war für mich der Schlüssel. Denn für mich als Spieler ist es enorm wichtig, zu spüren, dass der Verein mich auch wirklich will.
Der finanzielle Aspekt dürfte auch eine Rolle gespielt haben.
Das zählt auch, ja. Aber das Wichtigste ist, sich im Umfeld wohlzufühlen. Aber klar, gratis bin ich nicht gekommen.
Gab es denn überhaupt Angebote aus einer Topliga?
Lille und Dortmund haben Interesse gezeigt. Diese beiden Clubs haben sich neben dem FCB am meisten um mich bemüht. Auf dem Papier sind das die besseren Vereine als Basel. Aber die Verantwortlichen beim FCB waren sehr überzeugend und das war letztlich massgebend.
Vor Ihrem definitiven Wechsel nach Basel war zu lesen, dass Ihre Frau in der Schweiz keine Aufenthaltsgenehmigung bekommen hat, in Frankreich dagegen schon. Wo wohnen Sie momentan?
Ich lebe mit meiner Familie in Binningen.
Also nur ein Gerücht?
Das nicht, es war tatsächlich so. Aber daran möchte ich nicht mehr denken. Alles ist geregelt. Auch dank dem FCB, der uns geholfen hat.
Wie haben Sie sich mittlerweile eingelebt in Basel?
Von der Stadt selber habe ich noch nicht viel gesehen. Aber ich denke, Sie sprechen den fussballerischen Aspekt an, nicht wahr?
Auch, ja.
Nun, in Basel muss ich alles neu lernen. Ich bin froh, konnte ich die ganze Vorbereitung bestreiten. Ich will die Titel holen und mit Basel geht das. Hier spürt man eine Gewinnermentalität: Die will ich auch und dafür arbeite ich hart.
Sie gelten in Basel als der «Schlüsseltransfer» für diese Saison. Sind Sie sich diesem Druck auch bewusst?
Ach, das sind die Medien, die das aufgreifen (lacht). Ich will meine Arbeit so gut wie möglich erledigen. Es ist der Stolz, für Basel zu spielen, der mich antreibt. Ich habe das Gefühl, dass ich mich hier ausleben kann auf dem Platz. Deshalb denke ich, dass ich sehr gut zu diesem Verein passe.
In Bern waren Sie ein Leader. In Basel gibt es mit Marco Streller, Benjamin Huggel und Alex Frei bereits einflussreiche Persönlichkeiten. Verträgt es beim FCB überhaupt einen weiteren Leithammel, wie Sie es sind?
Das stört mich nicht. Bei einem Club wie dem FCB hat man als Spieler viel Verantwortung – das akzeptiere ich. Aber gerade bei einem solch grossen Verein braucht es nicht nur einen oder zwei, sondern mehrere, die dirigieren. Die Rolle aber, die mir von aussen zugetragen wird, ist mir egal.
Helfen Ihnen die weiteren afrikanischen Neuzugänge bei Ihrer Integration?
Naja, Kusunga ist Schweizer (und Angolaner, Red.), Tembo spricht Englisch und nicht Französisch wie ich. Es sind nicht nur die Afrikaner in Basel, die mir dabei helfen, alle tragen dazu bei.
Macht man sich als Afrikaner auch Gedanken zur vergangenen WM in Südafrika? Zum Beispiel, ob das Turnier auch nachhaltig Positives bewirken kann?
Selbstverständlich mache ich mir darüber Gedanken, es ist aber enorm schwierig, das von aussen zu beurteilen. Ich war ja zu dieser Zeit nicht in Afrika. Was ich aber sagen kann: Es gab sehr emotionale Momente. Alle hatten doch Angst, dass die erste WM auf afrikanischem Boden ein Debakel werden könnte. Das ist aber nicht passiert. Das zeigt mir und der ganzen Welt, dass Afrika in der Lage ist, grosse Events zu organisieren. Das ist gut für die Zukunft.
2006 an der WM in Deutschland waren Sie mit der Elfenbeinküste als Spieler im Einsatz. Vier Jahre später sind Sie ein umworbener Spieler, ein Leistungsträger – und doch nicht an der Endrunde dabei. Wie enttäuschend ist das für Sie?
Es macht immer Spass, an einer WM zu spielen. Diesmal war ich aber ehrlich gesagt froh, dass ich kein WM-Aufgebot erhielt. So konnte ich mit dem FCB die ganze Saisonvorbereitung absolvieren und mich integrieren. Wenn ich an der WM dabei gewesen wäre, hätte ich mich danach umso mehr physisch auf die Meisterschaft vorbereiten müssen. Letztlich bin ich wirklich froh, dass ich zu Hause geblieben bin.
Trotzdem: Hätten Sie bei YB auch gegen Ende regelmässiger gespielt, wäre ein WM-Aufgebot wahrscheinlich gewesen.
Das weiss ich nicht. Ich bin ja in Form gewesen, als der Trainer (Sven-Göran Eriksson, Red.) das Aufgebot bekannt gab. In unserer Nationalmannschaft ist halt auch die Konkurrenz nicht zu unterschätzen.
Machen Sie YB deswegen keine Vorwürfe?
Nein, das nicht. Ich hatte vier gute Jahre in Bern, nur die letzten Monate waren nicht einfach. Aber die Motivation war bis zuletzt auch bei YB gross.
Hand aufs Herz: Wie oft haben Sie im letzten halben Jahr bei den Bernern doch schon an den neuen Verein gedacht? Oder können Sie so was als Spieler einfach ausblenden?
Ich habe eigentlich nicht an Basel gedacht, sondern mich auf meine Arbeit konzentriert. Schnell merkte ich aber, dass Basel der richtige Verein für mich ist. Als ich hier angekommen bin und gesehen habe, dass alles so ist, wie mir gesagt wurde, wusste ich, dass es die beste Entscheidung gewesen war.
David Degen, der Basel und den FCB sehr gut kennt, wird Ihnen damals bei YB das eine oder andere erzählt haben.
Klar hat er mir einige Dinge über Basel gesagt. Zum Beispiel, dass ich zwischen YB und dem FCB grosse Unterschiede feststellen werde. Basel ist eine Fussballstadt, Bern nicht. Das zählt für einen Fussballer auch.
Gibt es weitere Unterschiede?
Das sind Sachen, die ich gerne für mich behalten möchte (schmunzelt).
Was können Sie bereits zur Qualität Ihrer neuen Mannschaftskameraden sagen?
Es ist viel Erfahrung in diesem Team, das spürt man. Und: Die Mannschaft hat hohe Ziele. Das sind die besten Voraussetzungen, um Titel zu gewinnen. Auch die eingeimpfte Mentalität, immer gewinnen zu wollen, nützt. Ich habe das sofort gemerkt, als ich nach Basel gekommen bin.
Wie interpretieren Sie Ihre Rolle im zentralen Mittelfeld neben Benjamin Huggel?
Ich weiss ja noch nicht, wer spielt. Mich selber sehe ich zwischen Verteidigung und Angriff. Einfach dort, wo ich der Mannschaft am meisten helfe. Und wenn mir dabei Tore gelingen: umso besser.
Und das soll uns jetzt wurmen? Gäähn!
Wort bzw. gäähn, Herr Numeso. Und die Winnermentalität lassen wir jetzt mal so stehen.
“…und der Gabe, ‘tödliche’ Pässe schlagen zu können.”
* überleg *
Diese Fehlpässe und Tendeleien in der Angriffsauslösung waren in der Tat manchmal sehr ‘tödlich’…
Ebenfalls Gäähn!
Muss es nicht, Herr Numeso. Wenn ich Herr Degen (Ist der wirklich Captain bei YB?) wäre, würde ich allerdings dringend etwas richtig stellen wollen.
Gähn.
Und guten Morgen.
Gähn.
Und was ist eigentlich so schlimm daran, keine Fussballstadt zu sein?
Hallo, Herr Baresi!
Ha ha ha – HA HA HA der Degen ist Captain. Bern ist wirklich keine Fussballstadt.
Trotzdem raten wir dringend davon ab, zum jetzigen Zeitpunkt die Trainerfrage zu stellen. Das tun wir dann in acht Tagen.
wie wahr…
guten morgen allerseiz
Was Herr Yapi sagt, stimmt tatsächlich. Bern ist eine der der weltweit traditionsreichsten Eishockeystädte, aber keine Fussballstadt. Wenn Sie in der kalten Jahreszeit durch Basels Quartierstrassen und auf Basler Schulhausplätze gehen, sehen Sie die Buben Fussball spielen. In Bern ist dann Strassenhockey (oder neuerdings Unihockey) Trumpf, Fussball wird nur im Sommer gespielt.
Ach was, Herr Lich
Word, Herr Lich.
Zweiter Ersatzcaptain, Herr Baresi, aber immerhin. Ein geschickter Schachzug vom Herr Petkovic, nehme ich mal an.
Und dass in der ersten Partie bereits der zweite Ersatz zum Einsatz kommt … naja.
Gähn.
Ich beginne dann mal mit fokussieren.
5 Tore Differenz für die Tabellenführung, Herr Hetz. Da gibt es nichts zu gähnen!
Anderes Beispiel: Während einem Tauffest in Basel schauten die Männer (inklusive Kindsvater; durchwegs akademisches Milieu) im Fernsehen Fussball (FCB), ohne sich zu schämen. Das habe ich in Bern noch nie erlebt.
Die können doch in Bern nichts dafür, dass die Basler nicht hockeylen können. Tststs.
Wieso, das bringt doch nichts, sich beim Fernsehen zu schämen, Herr Lich.
Schämen sollte man sich dafür, seine Kinder zu taufen. Meine Meinung.
Sie zu kaufen, Herr Shearer, ist noch schlimmer. Meine Meinung.
Genau, diskutieren wir doch noch ein wenig die jeweilige Nachwuchsarbeit …
Herr Lich:
19.07.2010 um 11:02
Anderes Beispiel: Während einem Tauffest in Basel schauten die Männer (inklusive Kindsvater; durchwegs akademisches Milieu) im Fernsehen Fussball (FCB), ohne sich zu schämen. Das habe ich in Bern noch nie erlebt.
Soll das jetzt heissen, dass sich Berner Männer (inklusive Kindsväter) mit akademischem Niveau nicht schämen müssen, wenn sie während einem Tauffest FCB-Matches schauen?
Tschöss, Herr Newfield, ich fall grad ins Loch, wenn Sie so Sachen vorschlagen. Alter, bin ich Opfer, oder was?
Yapi ist ein super Fussballspieler und die YB-Führung etwas doof. Aber das Leben geht weiter.
Word, Herr DD zum ersten Teil Ihres Satzes. Den zweiten kann ich nicht beurteilen.
Den zweiten kann ich nicht beurteilen.
Ach, kommen Sie, Herr Pelocorto, das Leben geht sicher weiter.
Ich meine, vermehrte Male den Meistertitel zu verdublen, muss sich die Frage der Führung auch stellen.
Nun, ob das Leben weiter geht weiss ich nicht, die Show geht auf alle Fälle weiter.
Ach, kommen Sie, Herr Pelocorto, das Leben geht sicher weiter.
herr je, ich glaube das ist der zweite satz von herrn dd und nicht der zweite teil des ersten satzes.
und dass das Leben weiter geht hat man doch gerade am Samstag im Thun gesehen, juhuii wir haben unsere YB wieder
herr je, ich glaube das ist der zweite satz von herrn dd und nicht der zweite teil des ersten satzes.
Aber das Leben geht doch nun trotzdem weiter, oder?
Herrje, Herr Newfield, ein 1-5 reicht doch auch.
Schämen sollte man sich dafür, seine Kinder zu taufen. Meine Meinung.
Soillen die Kinder denn ohne Namen herumlaufen, Herr .
Ja.
«Sonst müsste ich erst gar nicht in den Teambus einsteigen.»
Das habe ich in Bern noch nie erlebt
Wir waren am Konf-Fest unseres Sohnes mit 14 Personen im Wankdorf, Herr Lich, und das als YB-Fans!
Noch Fragen!
Frau nadisna am Konf-Fest ihres Sohnes mit 14 Personen im Wankdorf gewesen seiend Göttin vom YB-Stern und rhetorische Fragen mit Ausrufezeichen stell Göttin!
Das ist natürlich etwas anderes weil offensichtlich bewusst so geplant, Frau nadisna. Und Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ich hab halt noch Ferien…
Für einen Namen muss man nicht zwingend das Kind bewässern, soviel ich weiss.
Das mit dem Yapi ist maxgrmbl vor allem wenn man an die letzte Saisonhälfte denkt und dieses Interview tatsächlich wieder ein bisschen Salz.
Bern hat übrigens überdurchschnittlich viele Fussballinteressierte und kann man, auch als ehemaliger WM-Final-Austragungsort auch als Fussbalstadt bezeichnen, dünktmi. Das sah man als Beispiel auch an der Schar YB-Leibchen auf dem Gurten.
Immerhin haben wir auch das Stadion der Schweiz. Nämlech!
Zu “bewusst geplant”:
Wir konnten weder den Konf-Termin noch das Anspieldatum wählen. Also halt Prioritäten entsprechend gesetzt und schon bei der Taufe instinktiv die richtigen Paten gewählt…
An Fragezeichen: Sie haben noch Ferien, also keine Einmischung hier.
Herrje, Herr Newfield, ein 1-5 reicht doch auch.
Genau, Horr Hetz. Olé.
Soillen die Kinder denn ohne Namen herumlaufen, Herr .
* hüstel *
Sie kennen uns noch nicht, Herr Pe?
Grundsätzlich können Sie ihrem Kind einen oder mehrere beliebige Vornamen geben. Diese dürfen jedoch die Interessen des Kindes nicht offensichtlich verletzen.
Diese Interessen scheinen mir aber oft nicht allzu offensichtlich gewesen zu sein, will mir scheinen, wenn ich aktuelle Schulklassenlisten betrachte…
Ob Sie’s glauben oder nicht: gestern beim Marzili stand ein Auto mit so “Baby an Bord”-Klebern hinten drauf. Der eine Kleber hiess “Justin”, der andere “Jennifer”
In Deutschland, wo die Vornamenswahl ebenfalls dem Kindswohl nicht entgegenstehen darf und das Standesamt selten Einspruch erhebt, wurden bereits einige Namen von Gerichten abgelehnt:
Hanuta, Crazy Horse, Porsche, Champagner, Borussia und Ariel.
Die Enkelkinder meiner ehemaligen Nachbarn (mit einem ausgeprägt Schweizerischen Nachnamen, beginnend mit Sch notabene) heissen leider Shane und Shanaia, wobei ich jetzt nicht ganz sicher bin, ob das Mädchen noch mit y bestraft wurde.
Und der arme Joey-Michael (mit Bindestrich!) wird wohl auch zu leiden haben, falls er nicht in einer christlichen Gemeinschaft Trost findet.
Nochmals zu Yapi:
Auch die eingeimpfte Mentalität, immer gewinnen zu wollen, nützt.
Jetzt wissen wirs: Die Basler Chemie benutzt den FCB als Versuchskaninchen für Impfstoffe.
Wir Berner setzen halt voll auf die Natur. Da kommt die Wirkung etwas später. Oder so…
[...] Einzelrichter beurteilt einen weiteren kniffligen [...]