Die schlechten Leistungen der Engländer können einzig übernatürliche Ursachen haben.
Für die südafrikanische Schamanin Olga Mokwena steht fest: die Taube, die sich im Spiel zwischen England und Algerien (0:0) auf dem Tor von Torhüter David James niederliess, wurde von einem Hexenmeister geschickt. Denn normalerweise schliefen diese Vögel um diese Zeit. Mit grösster Wahrscheinlichkeit hätten Algerier den Vogel gechartert, um die englische Abwehr zu schwächen. Tauben seien in den afrikanischen Riten beliebte Boten für solche Flüche.
Frau Mokwena weiss zum Glück, was jetzt zu tun ist: “Capellos Spieler müssen vor dem alles entscheidenden Spiel gegen die Slowenen diese bösen Geister wegwaschen, sonst bleibt der Fluch an ihnen hängen”. Sie rät zu einem Bad in zermahlener Baumrinde. Als führendes Agrarblog empfehlen wir natürlich einheimische Eichenrinde. Bitte, gern geschehen.






So ein blöder Seich, die sollen sich endlich zusammenreissen und anständig spielen.
Vielleicht gehen auch Chäsg-Rinde?
ho ho ho. *räusper*
Das war also eine verhexte Taube. Ich habe mich noch gefragt, was das wohl für ein Vogel ist, wie eine Taube sieht die ömu nicht aus. So kann man sich täuschen.
Tauben wären eigentlich ganz allgemein etwas für eine Montagsrakete, findi.
Dieser Shearer hat doch einen Vogel. Meine Meinung.
Sie haben halt einfach keine Ahnung von Botanik. Das ist eine klassische afrikanische Bergtaube, Sie Nullchecker!
Wie klingt eigentlich deren Echo?
Kann man die auch essen?
Welches ist Ihre Lieblingsfarbe?
lieber eine taube auf dem dach, als eine stumme im bett….
passt zwar nicht ganz zum thema, aber musste einfach mau gseit sein!
wenn wir schon dabei sind…
lieber frei verletzt, als streller dabei…
A propos Frei: Das war Grottmar gestern!
Kehraus-Stimmung im Training ein Tag nach der 0:1-Pleite gegen Chile. Um ca. 11.30 Uhr trotten die Ersatz-Spieler inklusive Frei, Behrami, Derdiyok, Barnetta und Bunjaku – die aus unterschiedlichen Gründen nicht über die volle Spieldauer gespielt haben – auf den Platz. Hakan Yakin nimmts gelassen und übt sich mit den Trainingsstangen im Speerwerfen. Später entledigt er sich auf dem Platz an einem Zaun.
So gelassen hat er es dann aber doch nicht genommen…
… und nach dem 0:0 am FR heissts dann, dass man halt doch schon eine supi WM gehabt habe mit diesem tollen (lies: gestohlenen) Sieg gegen den Spanioggel und alle haben sich lieb und vermutlich gibts ein Transpi «Merci, Axel»
weilda dieser in der Pause spontan seinen Rücktritt bekannt gibt.… und kein Wort vom unansehnlichen Betonfussball und der, sagen wir: bescheidenen Kreativität im Spiel nach vorne. Tja, so sieht’s aus, und so funktioniert geistige Landiverteidigung.
Heute kein 13.30-Uhr-Spiel?
Schön, dann haben wir ja Zeit für ein bisschen Kino.
Präsentiert wurde Ihnen dieser Film von unserem A+++***-Leser Herr Durtschinho. Messi, Herr Durtschinho, geile Siech.
Oh, Bruno Ganz ganz grossartig als Onkel Sepp!
tollen (lies: gestohlenen) Sieg gegen den Spanioggel
Haben Sie präzisere Informationen, Herr Verschwörungsatischer?
Hmm. Als YB-Fan hat man da ein gewisses Mass an Glashausalarm, Herr Volontär.
Neinein, Herr Frans, das heisst nur, dass der Schweizer Sieg aufgrund des Spielverlaufs nicht grad sehr verdient war. Bei andern Ländern hätte der Schweizer Fän von Catenaccio oder Griechenfussi gesprochen.
Möchten Sie über Ihre Probleme sprechen, Herr Natischer? Hatten Sie schlechtes Wetter in den Ferien?
YB-Fan? Sie sind doch ein Siegertyp, Herr CAMPIONatischer, sind Sie nicht?
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,701779,00.html
Guten Nacht, lassen Sie sich nicht auf eine Diskussion mit Modefans im Gesichtsbuch ein. Dort gelten untenstehende Blogregeln nicht.
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Hihi, Herr Danish Dynamite…
DaNn mÜsSeN sIe EbEn DiE sPrAcHe DeR hEuTiqääään JuqeNd bEhErRsHäään oller Dynamite, sonst wird das nichts.
Wir hatten 20-25° C in Barcelona, HeRrr, und haben auf die Fussi-WM zugunsten von Am-Strand-Rumliegen grösstenteils verzichtet. Wie war das Wetter hier?
Wie war das Wetter hier?
Meist um die 30 Grad, Herr Natischer.
Sogar die Namen schmolzen davon…
Haha, Herr Natischer, das haben wir auch alle gesagt, als wir im Mai in Barcelona waren. Gut am Strand waren wir trotzdem.
Das Gewöhnungsbedürftigste war eindeutig, dass sich der Barcelonake auch am zentralstöglichen Strandabschnitt komplett nackig macht.
Vor allem der Barcelonake.