Was tun, wenn einer der besten Stürmer verletzt ist? Ganz einfach: Man bürgert den nächstbesten ein.
Paraguays Goalgetter Salvador Cabañas (links) wurde im Januar durch einen Kopfschuss schwer verletzt. Er konnte mittlerweile das Spital verlassen, doch Fussball haben ihm die Ärzte strikt verboten, zumal die Kugel immer noch im Kopf steckt.
Paraguays Fussballverband suchte Ersatz – und wurde fündig: Im März bot man dem Dortmund-Argentinier Lucas Barrios (rechts) an, ihn im Schnellverfahren einzubürgern.
Barrios, der im eigenen Land angesichts der starken Konkurrenz keine Chance auf ein Aufgebot sah, sagte zu. Letzte Woche konnte er in Asunción seinen Pass abholen, vorgestern absolvierte er in Irland sein erstes Testspiel und schoss gleich den 1:2-Ehrentreffer.
“Ich bin sehr glücklich und stolz, dass ich für Paraguay spielen darf”, sagte Barrios. “Es ist das Land meiner Mutter, die mir das Leben geschenkt hat.”
Über die Ablösesumme wurde nichts bekannt.






Guten Morgen.
Guten Morgen.
So haben sie endlich die Feuerwand im Büro abgeschüttelt Frau Pipistrella?
Warum meinen Sie, Herr Bombadil?
Es ist immer noch ein unmöglicher Zustand hier mit der IT.
Nun sie sind nicht mehr so anonym wie auch schon.
Hach! eine Geschichte wie sie nur der Fussball schreiben kann, blablablagnagnagna.
So ein Quatsch, Herr der Ama, im Eishockey ist das gang und gäbe. Sie haben wirklich überhaupt keine Ahnung.
Guten Morgen.
Eishockey interessiert mich am Hintern hinten, Herr Rrr, von mir aus kann man das getrost nach Paraguay zum Fussball spielen schicken.
Wo bleiben hier die gelben Karten?
sie zweifeln an der kaRrrtenkompenz der redaktöre frau pipistrella?
wo sie recht haben, haben sie recht.
morgen allerseiz
Ich hätte da noch einen valablen Marco-Ersatz http://www.youtube.com/watch?v=d_HwJ7jOCZQ
Ok ok – die Originalität lässt zu wünschen übrig. Aber dieser Blog ist ja sonst immer so intellektuellstmöglichst
Da ich irgendwo zwischen W und Z-Leserin ohne * angesiedelt bin darf ich zweifeln, Herr kulta.
Wiederholtes Rundeslederleserreisen berechtigt zu Mindistens-K-Leserinnen-Status, Frau Pipistrella.
Sollten wir noch rasch Herrn Doumbia einbürgern?
Ich möchte noch darauf hinweisen, dass es offensichtlich nicht unfair war, zu singen: “Ohne Streller fahrn wir zur WM.”
Beim ‘Verstrellern’ ist der Typ konsequent, muss man sagen.
Basel? Bern? Hauptsache Österreich!
Ich geh dann mal duschen.
Gelb gegen ‘Kicker Online’ wegen Randsports.
Und Gelb-Rot wegen Geografie-Fensterplatz.
guten morgen. es schifft.
macht nix.
Das, Herr Shearer, find ich auch reisserisch und völlig unnötig. Vielleicht könnte eine der Zeitungen an Folgetagen von Krawallen auch Bilder von den Fans zeigen, die gemeinsam und friedlichstmöglich noch ein paar Bier auf dem Quartierplatz reinhauen?
die gemeinsam und friedlichstmöglich noch ein paar Bier auf dem Quartierplatz reinhauen?
So wie die drei Teenies die nach dem Spiel unter die Stadionuhr gekotzt haben?
Kotzen ist doch nicht Gewalt, Herr georges.
Den Glöckner von Thun einsetzen! Sofort. Doch.
Hätten wir an dem SO nach dem Spiel nicht alle ein bisschen kotzen können, Herr b.?
[...] Passabler Ersatz | «Zum Runden Leder» "Was tun, wenn einer der besten Stürmer verletzt ist? Ganz einfach: Man bürgert den nächstbesten ein." (tags: paraguay international wm2010 kader barros) [...]