Nur noch 84 Tage bis zur WM, und die Stadien sind immer noch nicht fertig. Jetzt hilft der Geliebte Führer.
Nordkorea schickt rund 1000 Arbeiter auf die Baustellen in Südafrika. Die fleissigen Hilfskräfte aus dem Reich von Kim Jong Il sollen dafür sorgen, dass die fünf noch im Bau befindlichen Arenen rechtzeitig in Betrieb genommen werden können.
Das freut nicht nur die FIFA, sondern auch Kim Jong-il: Denn laut südkoreanischen Medien erhält die Regierung im Norden wohl “den gesamten Lohn der Arbeiter, damit das Land über mehr Devisen verfügen kann”. Für die FIFA und Kim Jong-il ist es also eine Win-Win-Situation.
Wegen der UNO-Sanktionen leidet Pjöngjang unter Devisenmangel. Nordkorea hat deshalb bereits 30’000 Arbeiter auf Baustellen in China, Russland und im Mittleren Osten geschickt.






HeRrr, beim Schreiben dieses Beitrages haben Sie sich bestimmt mächtig geärgert, dass Kim Il-Sung seinen Sohn nicht Kim Kim getauft hat.
Ja.
Scheints wird er wegen seines Hangs zu extravagantem Schmuck ja auch liebevoll Bling-Bling-Kim gerufen.
Guten Morgen.
ah, umsiedlungsaktionen, prostitution, zwangsarbeiter…
…ein richtiges fest des sportes
Guten Morgen.
Myth’s river- where his mother dipped him, fished him, a slippery golden boyflowed on, his name on its lips. Without him, it was prophesised,
they would not take Troy.
Women hid him, concealed him in girls’ sarongs; days of sweetmeats, spices, silver songs…
but when Odysseus came,
with an athlete’s build, a sword and a shield, he followed him to the battlefield, the crowd’s roar,
and it was sport, not war,
his charmed foot on the ball…
but then his heel, his heel, his heel…
Dem gibt es eigentlich nichts beizufügen.
Guten Morgen, ich würde sonst eine Devise nach Pjöngjang senden. Einfach so aus Spass.
Ach so, wenn das Poem da oben für Sie ein Rätsel ist, schauen Sie hier.
Herr Herr Rrr Rrr, wollten wollten Sie Sie nicht nicht sagen sagen ja ja ? ?
ah, umsiedlungsaktionen, prostitution, zwangsarbeiter…
…ein richtiges fest des sportes
Ach, tun Sie jetzt nicht so negativ, es ist Frühling, Frau Galoppa.
Herr imi, selbstverständlich. Wir vom Archiblog sind ja äusserst kultiviert. Ich zum Beispiel spreche fliessend Nordkoreanisch.
Sollen wir einen RL-Devisen-Sammeltag machen, Herr imi?
Ich spende “Lieber morgens etwas später ins Büro, und dafür abends etwas früher nach hause.”
Dieser Zuffi ist noch am Pennen, Herr Khathran. Typisch Musiker, pfff…
Meine Spende: “Sind die Hühner flach wie Teller, war der Trecker wieder schneller”
Beter één vrouw in je bed dan tien in de lucht.
Daggor, ich lege noch ein «Bier auf Wein – auch das fährt ein.» nach.
“Morgenstund hat Mundgeruch”
«Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen.»
Lieber ein Tennisposter als den P**is im Toaster.
Haben Sie Lämpen mit den SchmeRrrzmitteln?
Ha ha ha, dieser Rrr kann nicht mal Kommentare.
«Wenn Russen hinter Russen russen, russen Russen Russen nach.»
Scheisstechnik! Scheissdrittwelt3Gverbindung!
Und dabei gäbe es für uns Privatpatienten gratis Wlan. Nützt aber nichts, wenn Netz kaputt und Fachmann krank.
Das Knie ist indessen den Umständen entsprechend olé olé, darf man sagen.
SALEM aleikum, HeRrr und gute Besserung. Bei uns funzt wunderbar und gartis Wlan auch bei Halbprivat!
Meine Devisen-Spende: Lieber die Stumme im Bett als die Taube auf dem Dach.
[...] wir nun hinaus, um den revolutionären Spielaufbau in die Welt zu tragen. Mögen die vom starken Kollektiv koreanischer Hände gebauten Stadien zu Stätten des Ruhmes werden, und möge die Kimilsungie in die ganze Welt [...]