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Win Win mit Kim

Von Rrr am Donnerstag, den 18. März 2010, um 05:55 Uhr

Nur noch 84 Tage bis zur WM, und die Stadien sind immer noch nicht fertig. Jetzt hilft der Geliebte Führer.

township_und_wmstadionNordkorea schickt rund 1000 Arbeiter auf die Baustellen in Südafrika. Die fleissigen Hilfskräfte aus dem Reich von Kim Jong Il sollen dafür sorgen, dass die fünf noch im Bau befindlichen Arenen rechtzeitig in Betrieb genommen werden können.

Das freut nicht nur die FIFA, sondern auch Kim Jong-il: Denn laut südkoreanischen Medien erhält die Regierung im Norden wohl “den gesamten Lohn der Arbeiter, damit das Land über mehr Devisen verfügen kann”. Für die FIFA und Kim Jong-il ist es also eine Win-Win-Situation.

Wegen der UNO-Sanktionen leidet Pjöngjang unter Devisenmangel. Nordkorea hat deshalb bereits 30’000 Arbeiter auf Baustellen in China, Russland und im Mittleren Osten geschickt.

27 Kommentare zu „Win Win mit Kim“

  1. georges b.

    HeRrr, beim Schreiben dieses Beitrages haben Sie sich bestimmt mächtig geärgert, dass Kim Il-Sung seinen Sohn nicht Kim Kim getauft hat.

  2. Je

    Scheints wird er wegen seines Hangs zu extravagantem Schmuck ja auch liebevoll Bling-Bling-Kim gerufen.
    Guten Morgen.

  3. galoppa

    ah, umsiedlungsaktionen, prostitution, zwangsarbeiter…

    …ein richtiges fest des sportes

  4. Herr Shearer

    Guten Morgen.

    Myth’s river- where his mother dipped him, fished him, a slippery golden boyflowed on, his name on its lips. Without him, it was prophesised,
    they would not take Troy.

    Women hid him, concealed him in girls’ sarongs; days of sweetmeats, spices, silver songs…
    but when Odysseus came,

    with an athlete’s build, a sword and a shield, he followed him to the battlefield, the crowd’s roar,
    and it was sport, not war,
    his charmed foot on the ball…

    but then his heel, his heel, his heel…

    Dem gibt es eigentlich nichts beizufügen.

  5. imi

    Guten Morgen, ich würde sonst eine Devise nach Pjöngjang senden. Einfach so aus Spass.

  6. Herr Shearer

    Ach so, wenn das Poem da oben für Sie ein Rätsel ist, schauen Sie hier.

  7. Baresi

    Herr Herr Rrr Rrr, wollten wollten Sie Sie nicht nicht sagen sagen ja ja ? ?

  8. JimBobIII

    ah, umsiedlungsaktionen, prostitution, zwangsarbeiter…

    …ein richtiges fest des sportes

    Ach, tun Sie jetzt nicht so negativ, es ist Frühling, Frau Galoppa.

  9. Khathran

    >zuffi:
    17.03.2010 um 22:27

    Spricht hier jemand Schwedisch?

    Herr imi, selbstverständlich. Wir vom Archiblog sind ja äusserst kultiviert. Ich zum Beispiel spreche fliessend Nordkoreanisch.

  10. Natischer

    Sollen wir einen RL-Devisen-Sammeltag machen, Herr imi?

    Ich spende “Lieber morgens etwas später ins Büro, und dafür abends etwas früher nach hause.”

  11. JimBobIII

    Dieser Zuffi ist noch am Pennen, Herr Khathran. Typisch Musiker, pfff…

  12. Val der Ama

    Meine Spende: “Sind die Hühner flach wie Teller, war der Trecker wieder schneller”

  13. JimBobIII

    Beter één vrouw in je bed dan tien in de lucht.

  14. Natischer

    Daggor, ich lege noch ein «Bier auf Wein – auch das fährt ein.» nach.

  15. Val der Ama

    “Morgenstund hat Mundgeruch”

  16. Natischer

    «Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen.»

  17. K.Laueri

    Lieber ein Tennisposter als den P**is im Toaster.

  18. Natischer

    Haben Sie Lämpen mit den SchmeRrrzmitteln?

  19. Khathran

    Ha ha ha, dieser Rrr kann nicht mal Kommentare.

  20. Natischer

    «Wenn Russen hinter Russen russen, russen Russen Russen nach.»

  21. Rrr

    Scheisstechnik! Scheissdrittwelt3Gverbindung!

    Und dabei gäbe es für uns Privatpatienten gratis Wlan. Nützt aber nichts, wenn Netz kaputt und Fachmann krank.

    Das Knie ist indessen den Umständen entsprechend olé olé, darf man sagen.

  22. R'olé

    SALEM aleikum, HeRrr und gute Besserung. Bei uns funzt wunderbar und gartis Wlan auch bei Halbprivat!

  23. Je

    Meine Devisen-Spende: Lieber die Stumme im Bett als die Taube auf dem Dach.

  24. [...] wir nun hinaus, um den revolutionären Spielaufbau in die Welt zu tragen. Mögen die vom starken Kollektiv koreanischer Hände gebauten Stadien zu Stätten des Ruhmes werden, und möge die Kimilsungie in die ganze Welt [...]