Unser heutiges Wo-ist-Walter-Bild stammt aus Rom.
Dort wurde gestern Lazios Argentinier Mauro Zárate im übel beleumundeten Ultra-Fanblock gesichtet. Zarate sass die erste von zwei Spielsperren wegen Schiesdrichterbeleidigung ab und zog es vor, die Partie in der Curva Nord statt im VIP-Bereich zu verfolgen.
Die Ultras waren begeistert – besonders, als ihr Idol auch noch auf die Barrikaden stieg. Nichtsdestotrotz verlor Lazio gegen Bari mit 0:2 und ist in grösseren Abstiegsnöten denn je.







Ich darf an unseren Ivan erinnern. Wobei es unser Ivan eventuell etwas besser gemacht hat:
Die möchtegern-bösen Buben im Halbkreis versammelt und aus den Minima Moralia (Adorno) vorgelesen.
Ich durfte unserem Ivan dazu sogar mal im Entspannungsbecken lauschen. Entspannend!
frank a. meier als fan-götti von mauro? hm
Dieser Armee-Chef hatte wohl doch Recht mit der Bedrohung aus Italien. HAHA Was ist eigentlich in der Schweiz los, die Damen und Herren? Wenn man nur noch einen Teil der Infos hört, könnte man denken, es herrsche übelste Nervosität und Schildbürgertum. Übrigens unterstützt von den Kommentatoren der Online-Medien. Komisch, komisch.
1:0 gewonnen, Herr imi, wieso?
Dass der Grieche die Schweiz angreifen könnte, wie Herr Blattmann mutmasst, ist wirklich lächerlich. Der Grieche kann nicht angreifen, der kann nur verteidigen, das hat man an den letzten zwei Europameisterschaften klar gesehen.
Stimmt, darüber würde man sich hier auch freuen.
Und, Herr Rrr for Strategiegott. Dieser Stahel sollte nun wirklich endlich abgelöst werden!
Bravo herr imi. Sie hätten doch besser noch eine Woche im Bett bleiben sollen. Tami!
Ich bin zu schwierig für Herrn imi.
Das Problem ist eher Frau Konzentration, Herr HTML. Aber ist ja auch egal. Wir sind zielorientiert. HAHA
Eine einzige eckige Klammer und schon herrscht wieder Friede, Freude, Eierlikör.