Von Rrr am Freitag, den 12. März 2010, um 13:12 Uhr

New Balls, Please

Bono machts möglich: Drei Top-Ligen kriegen einen neuen Ball.

ball

Die von U2-Sänger Bono ins Leben gerufene Initiative “RED” kämpft gegen Aids in Afrika. Nike vermarktet die roten Schnürsenkel der Solidarität in der grossen weiten Fussballwelt.

An diesem Wochenende nun kommt in der Premier League, der Primera Division und der Serie A der “(NIKE)RED Limited Edition Ascente Ball” zum einmaligen Einsatz. Fans können das seltene Leder für nur 240 Franken käuflich erwerben.

Die Welle schwappt übrigens bald auch in die Schweiz über: Am 24. März wird Basel gegen Zürich mit dem “(NIKE)RED Limited Edition Ascente Ball” spielen, wie uns unser Informant bei Nike zuflüsterte.

49 Kommentare zu „New Balls, Please“

  1. JimBobIII:

    Basel-Zürich 3-0, Streller, Streller, Streller, 23.927 Zuschauer.

    Ach so, das ist kein Tippspiel. Ja nu.

    Guten Morgen allerseits.

  2. Breitfeld:

    In Frankreich hat man eine sanfte subtile elegante Lösung zum Problem der betrunkenen Auswärtsfans gefunden.

  3. Baresi:

    U2-Sänger Bono ist ein M**********r, äh, ein guter Mensch natürlich.

  4. Breitfeld:

    Bono = $700M, laut Forbes. Das macht eine Menge Red Balls.

  5. Lee:

    zweite halbzeit :

    djuric 3:1
    yassine 3:2
    yassine 3:3
    yassine 3:4
    Alhassane 3:5
    nixon 3:6
    shaun bartlett 3:7
    shabani nonda 3:8

    ach so, das ist kein Tippspiel.

  6. Danish Dynamite:

    Was hat Ihnen jetzt dieser Bono angetan? Immerhin ist er bemüht und nicht wie dieser Schuhmacher gelangweilt.

  7. Rrr:

    Leute, die U2-Platten kaufen, kaufen auch Trikots von Barcelona und Tickets für Dalai-Lama-Veranstaltungen. Ha ha ha!

  8. BSC Young Boys:

    BSC Young Boys – FC Sion, Sonntag, 14. März 2010, 16:00 Uhr, Stade de Suisse, Bern.

    Verletzte und kranke Spieler:

    Marco Schneuwly (Kreuzbandriss), David Degen (im Aufbautraining nach Pfeifferschem Drüsenfieber), Youssouf Traore (Adduktorenbeschwerden).

    Einsatz fraglich: Hassan Lingani (Adduktorenbeschwerden).

    Resultate laufende Saison:

    23.08.2009, YB – Sion 3:1, Tore: M. Schneuwly, C. Schneuwly, Yapi; Adeshina.

    08.11.2009, Sion – YB 3:1, Tore: Coly; Adeshina, Nwaneri, Dominguez.

    Resultate Saison 2008/09

    24.07.2008, Sion – YB 2:1
    05.10.2008, YB – Sion 5:0
    28.02.2009, Sion – YB 2:3
    13.05.2009, YB – Sion 2:1

    Vorverkauf:

    Bis am Freitag Mittag wurden 17‘500 Tickets verkauft (davon 13‘900 Jahreskarten).

    Besonderes:

    Das Spiel steht im Zeichen des Kids Days. Kinder zwischen 6 und 16 Jahren bezahlen nur 5 Franken Eintritt und werden mittels vielseitigem Rahmenprogramm unterhalten. Eine Bemerkung am Rande: Am Sonntag wird der BSC Young Boys 112-jährig.

  9. häck:

    Und für das Geld werden dann Waffen gekauft?

  10. Shearer:

    werden mittels vielseitigem Rahmenprogramm unterhalten

    Pyroshow?

  11. Danish Dynamite:

    Herr Rrr, wieso darf ich eigentlich nicht über diesen Mast herziehen? Das haben Sie mir nicht erklärt gestern. Ist der etwa Ihr neuer Vorgesetzter? Sie wechseln in den People-Journalismus.

  12. häck:

    Aha, das war das Geld von Geldof (ist ja naheliegend). Ich kann drum diese Gutmenschen so schlecht unterscheiden, sind alle so gleich.

  13. Rrr:

    Sie dürfen jederzeit über Herrn Mast herziehen, wenn Sie das brauchen, Herr Dynamite. Kein Problem.

    Hingegen sind wir verpflichtet, ehrverletzende Kommentare zu löschen (siehe Anmerkung unten). Ihre ursprüngliche Formulierung war ehrverletzend, wie ich Ihnen nach 25 Jahren Journalismus versichern darf. Die Formulierung “Herr Mast schreibt seine Artikel im Apero” ist dagegen rechtlich unproblematisch. Ich danke Ihnen.

  14. Danish Dynamite:

    Wie sähe denn in Ihren Augen ein guter Mensch aus, Herr Häck? Oder anders gefragt, haben Sie schon mal was gespendet? Bspw. für den YB-Nachwuchs oderso?

  15. Danish Dynamite:

    Aha, danke für die kompetente Aufklärung. Gibt es das irgendwo im Internet nachzulesen, was genau eheverletzend ist? Oder sind das dann alben die Anwälte, die das ausjassen und dabei viel Geld verdienen? Konsultiert denn Herr Mast den Blog? Hätten Sie meinen Namen preisgegeben? Fragen über Fragen in dieser bösartigen Zeit.

  16. Danish Dynamite:

    Ups, ehrverletzend. Das andere sollte ich wissen.

  17. Danish Dynamite:

    Kommt mir noch eine andere Frage: Denken Sie, Herr Rrr, das bspw. im 1898- Forum ehrverletzende Beiträge gelöscht werden? Oder gehts ums Niveau?

  18. häck:

    Es gibt aktuell einen Bundesgerichtentscheid, der sinngemäss sagt, dass sich ein Provider strafbar macht i.S. der Verschleierung, Vereitelung der Strafverfolgung odrso, wenn er ehrverletzende Beiträge löscht.

    Spenden? Am 1. Advent kriegt der erste Junkie, der eine Zigi will, eine. Reicht das?

  19. dr Pe:

    Werte Leser, bitte vergessen Sie nicht, ihren demokratischen Pflichten nachzukommen.

    Ich würde dann noch Frau Jansen nachnominieren.

  20. Rrr:

    Denken Sie, Herr Rrr, das bspw. im 1898- Forum ehrverletzende Beiträge gelöscht werden?

    Da wird mehr gelöscht als Sie denken, Herr Dynamite.

  21. Khathran:

    Ernsthafte Fussballreformdiskussionen, Online-Ehrverletzungen und jetzt auch noch Bono Du auch Vox – dieser Blog geht allmählich aber endgültig vor die Hunde. Und falscher Link, Herr Pe. Guten Morgen. Hopp YB!

  22. Danish Dynamite:

    Danke allerseits. Ihrem Link entnehme ich, Herr Pelocorto, dass es also viel Juristenfutter gibt. Immer alles eine Frag der Interpretation. Schon das ZGB sagt mir selber nichts.

    Nein, Herr Häck, das reicht nicht. Zumal Sie mit einer Zigarette einem Drogenabhängigen nichts gutes tun.

  23. Danish Dynamite:

    Herr Kobik, AGBs geht ganz ohne Deppenapostroph. Gut, im Berner Bär gelangen diese auch viel in den Einsatz (eine Feststellung, keine Ehrverletzung).

  24. imi:

    Den Berner Bär ignoriert man am besten bzw. ersetzt ihn kurz vor dem Lesen mit dem Bund, der Zeit oder von mir aus der GALA.

  25. Roger:

    oder der Weltwoche!

  26. Danish Dynamite:

    Danke, Roger, genau. Da hats auch einen dabei, der weiß alles über Fussball.

  27. Shearer:

    Sie “lesen” den Berner Bär, Herr DD?

    Gut, das müssen Sie selber wissen.

  28. Yapi Schill:

    Ich auch!

  29. bärti prytz:

    der mättu mast hat auch schon ganze artikel aus der weltwoche im bernerbär nachgedruckt.
    dem sagt man dann journalismus und dafür brauchts auch einen chefredaktor.
    (darf man das schreiben herr Rrr?)

  30. Danish Dynamite:

    Hier noch der extremst modernste Newsroom des Blicks, wenn wir schon beim Thema sind.

    Sie haben natürlich recht, Herr Shearer. Ich schaue alben die Bilder an, um zu sehen, wer denn wieder besoffen war.

  31. zuffi:

    Nur kurz zur Unterstützung von Herrn Rrr: 1898 war mal sehr, sehr nahe an einer Klage wegen Ehrverletzung, seither wird sehr darauf geschaut, wie man etwas schreibt.

  32. Danish Dynamite:

    Also texten Sies anders?

  33. Danish Dynamite:

    Übrigens kommt mir grad Herr Hell2Pay in den Sinn. Der hat im Bund Blog damals alles kaputt gemacht und die Redaktion noch privat beschimpft. Der hatte aber keine Klage am Hals dann. Aber nunmehr werden die Kommentare zuerst gelesen bevor sie publiziert werden. Zum Glück interessiert sich dieser Herr nicht fü Fussball. Herr Val der Ama, wissen Sie noch?

  34. zuffi:

    Nein, es wird gelöscht.
    Herr Hell2Pay wurde gar privat? Das wär ja, wie wenn ich Petkovic per Telefon die richtige Aufstellung durchgeben würde. Da ist mir der Weg über Captain Wölfli doch sympathischer.

  35. Shearer:

    Das wär ja, wie wenn ich Petkovic per Telefon die richtige Aufstellung durchgeben würde.

    Also, ich mal das jeweilen so. Wobei der olle Petko immer von sich aus bei mir anruft.

  36. Danish Dynamite:

    Ja, ja, das wurde mir mitgeteilt per Mailpost.

    Wie verhält es sich denn im übrigen punkto satirischer Ehrverletzung? Das Runde Leder basiert ja darauf, also dürfte ich doch das vom Mast schreiben, weil ich das eben in einem Satiereblog tu, nicht? Und das “Motherfucker Zeugs”, he? Das war doch ganz extrem.

    Rundum ein spannendes Thema, wirklich.

  37. JimBobIII:

    Hingegen sind wir verpflichtet, ehrverletzende Kommentare zu löschen (siehe Anmerkung unten).

    Dieser Amokali ist ein Riesenarschloch, wenn Sie mich fragen, hahaha.

  38. Danish Dynamite:

    Jetzt sind Sie nicht auf Ballhöhe, Herr Pelocorto. Herr Rr hat neulich etwas aus der Weltwoche erwähnt. Und ich habe dann das gepostet:

    Danish Dynamite:
    04.03.2010 um 13:56
    Ach, und die Hakan-Frage wird in der selben Ausgabe auch noch beantwortet: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-09/artikel-2010-09-sport-walter-de-gregorio.html

    Und nein, nie im Leben würde ich die Weltwoche lesen.

  39. Rrr:

    Tami, Herr JimBob, jetzt haben Sie meine ganzen pädagogischen Anstrengungen zunichte gemacht, damit Herr Dynamite etwas lernt. Scheiss Holländer!

  40. Danish Dynamite:

    Dann kommt dieser Holländer und es ist alles anders, sehen Sie. Wieso darf der das? Oder schreibt er prozessorientiert – ha ha ha.

  41. Rrr:

    Der Holländer darf alles, der wird sowieso demnächst ausgeschafft.

  42. Danish Dynamite:

    Herr Rrr schreibt besoffen, der Motherfucker.

  43. Shearer:

    Der Holländer ist dann am Schluss drum einfach wieder nicht hafterstehungsfähig oder wie das heisst. Am einfachsten bleibt man hier einfach immer mit allen freundlich.

    * * * überleg * * *

    Ausser mit Sunderländern, natürlich.

  44. Rrr:

    Wussten Sie übrigens, dass Eddie Murphy FCZ-Fan ist?

  45. Rrr:

    Klar, weil die ist gratis.

  46. Danish Dynamite:

    Als ich den Namen des Journalisten las, dachte ich, ich sei beim kompetenten Blick. Von daher wars eine Ausnahme.

  47. Danish Dynamite:

    Sehen Sie, er schreibt einfach so verwirrend.

    (Für die Rechtsabteilung: Die Blick-Schlagzeile stammt vom ehemaligen Sportchef, ich klaue den Titel also mir selber.)

    Also Blick-Leser nicht so einfach, das müssen Sie zugeben.

  48. Shearer:

    Ausserdem ist dieser Holländer ein Grüsel, das ist also nicht normal:

    Dutch Rail (NS) is to equip some railway workers with special spit kits which they can use to collect dna from travellers who spit at staff.

    The kit includes plastic gloves and a cotton swab which can be used to collect the spittle. This will then be sent to the national forensic lab for investigation.

    If a match can be found, the perpetrator can then face criminal charges. A spokesman told RTL news that 38% of staff have been spat at.

  49. JimBobIII:

    Hihi, meneer Shearer, von Ihnen habe ich auch mal eine Speichelprobe vom Briefmarken gekratscht, Sie sind also voll registriert, Mann.

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