
Mehrdimensional
Sky, der Pay-TV-Sender unseres Vertrauens, präsentiert am 14. März zum ersten Mal eine HDTV-Produktion in 3D!
Bevor Sie laut in Jubel ausbrechen: Die Übertragung der Partie zwischen Bayer Leverkusen und dem Hamburger SV wird allerdings nur vor einem exklusiven Zuschauerkreis in München ausgestrahlt.
Der Testlauf an einem geheimen Ort und vor ausgewählten Gästen ist für den Sender mit grossem Aufwand verbunden:
Parallel zur HDTV-Produktion muss Sky mit mehreren Kameras auch in 3D produzieren und dabei neben einer zusätzlichen Regie auch eine zusätzliche Moderatorin (Jessica Kastrop) und einen exklusiven Kommentator (Kai Dittmann) einsetzen.
Der designierte Neuabonnent ahnt, dass sich der finanziell leicht angeschlagene Sender vom zukünftigen 3D-Fernsehen einiges verspricht und zum Start in einigen Jahren die Pole Position belegen will.
Ende Januar übertrug Sky UK das Spiel Arsenal – Manchester United in neun britischen Pubs in stereoskopischem 3D. Ältere Runde LederInnen erinnern sich.
Wie der koreanische Unterhaltungselektronikhersteller LG mitteilte, stattete Sky die britischen Pubs damals mit LG-3D-Fernsehern aus.
Die Redaktion des Runden Leders empfiehlt Ihnen mit 1:0 Stimmen bei 9 Enthaltungen, zeitnah ein 3D-Fernseher zu erstehen. Der zuständige Redaktör freut sich schon auf Ihre Einladungen zum Probe-Schauen.






kompletter schwachsinn das!! ein scheissspiel mit nervigem kommentar bleibt auch in hadetefau und dreidee ein scheissspiel mit nervigem kommentar. ihnen einen schönen nachmittag.
Sicherlich, Herr swaartenbracker. Aber was geschieht bei einer packenden und attraktiven Partie? Sagen wir zB damals ITA gegen BRD an der letzten WM …
Seien wir ggü. technischen Neuerungen doch auch mal ebiz offen. Wir haben früher ja auch gesagt, ach, so ein Internetz brauch ich jetzt sicher nicht.
eine packende und attraktive partie ist eben auch ohne hadetefau und dreidee packend und attraktiv.
und: technische neuerungen? geldmaschinen, herr natischer!
Ich wünschte, die ganze Welt wäre dreidimensional.
Ich wünschte, die ganze Welt wäre dreidimensional.
Solange YB und mein Bier 3-D ist, genügt mir das eigentlich völlig.
Echte Kerle tragen Schamhaar, und zwar überall, spielen Fussball auf Naturrasen und schauen Fussball im Stadion oder im öffentlichen Fernsehen. Ich danke Ihnen.
3D ist für phantasielose, wie wir Amblyopisten sagen. Odrso.
3D Fernsehen?! Was kommt als Nächstes? Der Mensch fliegt zum Mond oder so?
Keine Wembley-Tore mehr in 3D? Also Avatar gucken war übrigens toll, fast wie im Drogenrausch.
Ja, das glaube ich gern.
Nur: Auch in 3-D riecht Plastik nicht nach Gras und werden die Retro Boys nicht prospektiv meisterlich.
Ich kann ihnen nicht folgen Frau Uschi.
wirklich langweilig bei ihnen, heute. muss ich mir einen besseren job suchen oder kriegen sie die kurve noch?
Ich kann’s auch nicht, Herr Bombombadil.
Habe gerade meine Nase zu tief in etwas grundsätzlich Gutes gehalten.
Auch dieser Blog ist 3D, kann das sein?
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah.
Ooooooooooooooooooh.
das ist jetzt echt klischiertmöglichst, herr DD. ach so, sie stehen auf edle wilde und so schrott.
da, herr natischer:
Also die Geschichte fand ich jetzt weniger wichtig. Aber die Mache wahnsinnig. Schauen Sie nur tiefgründige Filme an, um dann traurig aus dem Kino zu gehen? Im übrigen ist die Auswahl an Filmen für Kinder etwas eingeschränkt.
tiefgründig = traurig? hm…
naja gut, ich geh ins kino, um gute geschichten mit spannenden figuren zu sehen. abziehbildchen find ich eher dröge.
Frau Oeris Lederhaut in 3-D? Tschudder.
Gegen diese technische Neuerung haben die FIFA-Opis hingegen nichts einzuwenden. Damit lässt sich bestimmt auch beim Verband Kohle machen. Spezialübertragungsrechte für 3-D, oder so.
Ohne ihnen in irgend einer Weise zu nahe treten zu wollen Frau Uschi, lassen sie doch ihre Medikation mal ganz unverbindlich vom RL-Doktor R’olé kontrollieren/anpassen.
Die haben auch gesehen. Wie gesagt, ich fand Avatar gut. Und die Kinder fanden ihn auch gut. Sie sind bspw. GC-Fan, Geschmäcker sind halt vetschieden.
Wir fehlt.
Es gibt Filme, welche einem einfach berauschen. Avatar war so einer. Ausgabenässig hat sichs ja gelohnt, er hat es mehrfach eingespielt. Ich finds einfach bemühend mit allen mitzulästern. Filme sind so schnell vergessen und zweimal gucken lohnt sich bei vielen nicht.
Kürzlich habe ich mal “Robi, Tobi und das Fliewatüt” in 3D gesehen. Mir ist jetzt noch schwindlig, da kann dieser Cameron einpacken.
Was ist ein “Fliewatüt”???
Hab’s rausgefunden! Das Fliewatüüt…
qualitätvolle kültür muss, soll, darf (?) sich finanziell nicht lohnen – robbi, tobbi und das fliewatüüt” jetzt mal ausgenommen.
Endlich, ein Kinofilmeblog.
Sie schreiben Mist, Herr SB. Und Sie wissen es.
Sie aber auch, Herr Dynamite.
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Avatar ist Amidreck.
Globaler Denker, Herr Natischer?
Ich schaue einfach grundsätzlich keine Blockbusterscheisse, Herr Dynamite. Sobald etwas bei Kitag – oder noch schlimmer: in diesem Pathé – läuft, bin ich zu 95% raus. Wenn ich Volksverdummung schauen will, geh ich zum Eishockey.
Schon verstanden. Ich fahre auch nicht Auto, aber die Masse tuts. Etc. Aber Schweizer Filme finde ich nach wie vor die schlechtesten.
Solange diese Winiger-Kuh nicht mitspielt, find ichs oft durchaus akzeptabel, Herr Dynamite. Also zumindest jederzeit lieber einen Schweizer Film als alles mit Jennifer Aniston und/oder Kate Hudson und/oder Jim Carrey und/oder Adam Sandler und/oder Ben Affleck und/oder Ben Stiller und/oder Sandra Bullock und/oder … *überleg* … die Liste ist tämi lang! Ach was, ENDLOS!
Jack Black nicht zu vergessen, natürlich.
Roeland Wiesnekker olé!!
*flüster* In ganz dringenden Fällen bleibt mir immer noch der olle Teleklub, Herr Pelocorto. Weil der bringt ja auch ausschliesslich so Blockbusterscheiss.
Geld verdienen scheint Ihnen suspekt. Sie wären der richtige Mann für die Filmstelle, dem Bundesamt für Kultur (wie das schon klingt). Im übrigen können Sie sich direkt beim Ombudsmann von Procinema über die Filmvielfalt beschweren. Sie sollten sich dabei aber etwas von der Fäkaliensprache lösen. Und die Quinnie-Gruppe schließt on Bern Kinos, weil Ihre Studiokino-Filmfreunde zu wenig ins Kino gehen. So, und jetzt schreiben Sie die Beschwerde. Und ich erzähle Ihnen dann irgendwann, mit was ich früher Geld verdient habe.
Zeigt der TC die CL nur im Konferenzmodus oder kann man die Spiele auch einzeln ganz sehen?
Übers Kabel (also mit 3 Sportsendern) gibts heute nur Konferenz, weil Randsport. (Forza Lugano!!)
Ich nehme an, dass es den Teleclub-Bezügern via Bluwin TV besser ergeht.
Et puis voilà: Arsenal-Porto auf TC 16, Fiorentina-Bayern auf TC 17.
Zur Aufgabe
Der Ombudsmann nimmt Klagen des Publikums, filminteressierter Organisation und Behörden , der Filmverleiher und der Kinobetriebe entgegen. Er vermittelt zwischen den Klägern und den Betroffenen und versucht eine der Erhaltung und Förderung der Angebots- und Sprachenvielfalt dienende Lösung zu finden. Dabei hat er davon auszugehen, dass die Angebotsvielfalt in einer Kinoregion gewährleistet ist, wenn die angebotenen Filme der Anzahl der Vorführbetriebe und der Grösse der Kinoregion entsprechend in genügender Anzahl aus unterschiedlichen Ländern stammen, unterschiedlichen Genres angehören und verschiedene Filmstile repräsentieren. Mehrere Leinwände sind Bestandteil der gleichen Kinoregion, wenn sie sich an ein Kinopublikum aus dem gleichen geographischen Raum richten. Der Ombudsmann kann nur beim Fehlen der Angebotsvielfalt in einer Region intervenieren Es ist ihm nicht gestattet, sich in die Programmation einzelner Theater einzumischen oder auf Streitigkeiten zwischen einzelnen Vorführbetrieben, Publikum oder Verleihern einzugehen.
Zum Verfahren
Die Klagen werden an Procinéma adressiert. Sie können schriftlich oder telephonisch erfolgen.
ProCinema bestätigt den Empfang der Klage. Diese Empfangsbestätigung beinhaltet die von der Klage betroffene Region und die betroffenen Kinoorte. Sie informiert den Kläger über die Ombudsperson und die Art wie diese erreicht werden kann.
Daraufhin nimmt der Ombudsmann mit den Klägern Verbindung auf. Er informiert sich über die von den Klägern erhobenen Vorwürfe und nimmt ihre Vorschläge zur Verbesserung des Filmangebotes entgegen. Anschliessend beurteilt er das Filmangebot in der vom Kläger inkriminierten Region. Dabei geht er vorerst von den ihm zur Verfügung stehenden Statistiken aus. Er informiert die betroffenen Kinoinhaber über die vorliegende Klage und bittet sie um Stellungnahme.
Er leitet die von den Klägern formulierten Wünsche betreffs Programmation weiter klärt deren Realisierbarkeit ab.
Auf Grund der getroffenen Abklärungen informiert der Ombudsmann den Kläger über die von ihm gezogenen Schlussfolgerungen. Nachdem der Ombudsmann die Reaktionen auf seine Schlussfolgerungen zur Kenntnis genommen hat und gegebenenfalls nochmals weitere Abklärungen vorgenommen hat teilt er dem Kläger schriftlich seine Stellungnahme mit. Kopie dieser Stellungnahme geht an die betroffenen Kinobetreiber oder Verleiher.
Zur Person
Willy P. Wachtl Geboren 30.03.1936 in Zürich. Sohn des Willy Wachtl “Pionier des Grosskinos” (NZZ) “Versteckter Geldgeber der Präsensfilm und wichtigster Verbündeter von Lazar Wechsler” (Hervé Dumont).
Privat Verheiratet. Vier Kinder.
Ausbildung Primarschule in Zürich. Mittelschule Lyceum Alpinum Zuoz. 1954: Maturité Type B. Rechtsstudium Université Zürich. Dissertation über Urheberschaft am Film.
Beruf 1960: Eröffnung Cinéma Broadway in Genève.
1995: Besitzer von 5 Kinos in Genf, 3 in Bern und 6 in Basel.
2000 : Rückzug aus der Kinobranche.
Verbände 1968 bis 1982: Präsident Westschweizer Kinoverband.
1968 bis 1988: Mitglied eidgenössische Filmkommission.
1978-1982: Präsident Begutachtungsausschuss
Ehrenpräsident Schweizerischer Kinoverband.
Militär 1956: Panzerrekrutenschule in Thun.
1973: Battaillonskommandant.
1981: Oberstleutnant: Chef mechanisierte und leichte Truppen Stab Felddivision 3.
Ich beschwere mich dort doch nicht, Herr Dynamite, ich hab längst resigniert.
Warum kostet Kino in der GZA 25.-, Herr Pelocorto? Sind da Snacks inklusive?
Und bzgl. Teleklub über Keibelkom gilt meine gestrige Aussage.
Ich gab Ihnen eben ein Instrument. Wenn ich so einfach gegen die ollen Autofahrer vorgehen könnte, dann würd ichs tun. Die Kinopreise sind sehr unterschiedlich. Günstig ists in der Westschweiz. In Zürich weitaus am teuersten.
Beim Kino bin ich wenig preissensibel, Herr Dynamite: Wenn was
Anständigesmeinen Anforderungen Entsprechendes liefe, würd ichs auch gucken gehen.Getränke und Snacks nimmt man ja eh meistens am besten gleich selber von Zuhause oder vom Drinks of the World mit.
Und schon schließt sich der Kreis: Die Branche überlebt gerade wegen den Blockbustern. Aber nur noch so lange die Startdaten der Filme vor dem DVD-Start liegen. Ein prima Geschäft ists eh nicht. Verdienen tun die Ketten und Multiplex-Kinos. Aber eben, die Problemstik ist dieselbe, wie beim Lädelisterben.