In unserer Serie “Hands oder nicht Hands?” präsentieren wir Ihnen heute Franck Ribéry.

(Im Länderspiel gestern gegen Spanien, Gegner Alvaro Arbeloa)
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Eindeutig Hands. Ausser Herr Arbeloa wäre auf der Insel beschäftigt und trüge ein rot-weiss gestreiftes Trikot. Dann wäre es natürlich nix.
Kein Hands.
Herr Ribéry kann doch nichts dafür, wenn dort Arbeolas Kopf ist.
Hihi.
Das nennt frau mal Zärtlichkeit.
Wangetätschel.
Dieser Ribéry ist ein Motherfucker, das isch nöd normal.
Ribéry macht den Affolter, einfach weiter oben.
Ah sorry, es ist ja keine Caption Competition.
Wie stehts mit der Zärtlichkeit det obe auf dem Bettmeralp, Frau Ushi?
das ist doch übler fotoschopmissbrauch. gut, ich bin vielleicht auch ein wenig neidisch, weil so realistisch bekomme ich das noch nicht hin.
und äh herr Shearer, im vorigen beitrag am schluss hat es ein filmdokument, wo zeigt, dass es in ihrer weltmeistermannschaft noch ein schnittstellenproblem gibt. nein, gegen jeden gegner schiessen sie dann nicht sowieso noch drei tore.
Es sieht übrigens immer mehr danach aus das Hiddink neuer Trainer von Doumbia wird an der WM, falls Doumbia überhaupt mitgehen darf nach Südafrika.
Hiddink kann/darf noch kein ja sagen, aber angefragt wurde er, und interessiert ist er auch. Nein, angefragt wurde er nicht vom Fussballverband der Ivorianer, sondern vom Didier Drogba persönlich.
Fotoshop
Äh, nein, es ist ein AP-Bild, soviel ich weiss, Herr Nüfü.
meneer JimBobIII, locken sie ja nicht den herrn Natischer jetzt hierher. der iphont in diesem zusammenhang subito ein zidanebild, wenn sie verstehen, welchen kopfstoss ich meine.
so, endgültig proost, you … fans.
Ja, genau, ich hätte ja noch etwas mitzuteilen, die Leserschaft verzehrt sich bestimmt vor Neugier.
Es ist so, also.
Primo, Belalp, nicht Bettmeralp. Im Wallis hat’s allerhand Alpen, ist schon recht so, aber man soll es nicht zu komplizieren.
Secundo, der Natischer hat mich hocken lassen. Ein no-show, sozusagen.
Ultimo, es ist mir schnuppe.
Und jetzt gehe ich auf die Piste (nicht ganz im wörtlichen Sinn, ja?). Da war heute ein ganzes Rudel fescher Holländer in der Gondel. Holländisch ist ja sogar besser verständlich als dieser Walliser Kauderwelsch, da ist dann auch die Kommunikation etwas geschmeidiger.
filmdokument, wo zeigt, dass es in ihrer weltmeistermannschaft noch ein schnittstellenproblem gibt
Gegen Ottis Schnittstellenprobleme sind das Peanuts, Herr Nüfü.
Andererseits spielen Sie an der WM auch nicht gegen Otti, Herr Shearer.
Sie lassen sich auf Holländer ein, Frau Uschi? Nun gut, das müssen Sie selber wissen.
Ich würde auch noch eher mit einem Holländer ins Bett gehen als mit einem Walliser, hahaha.
Lieber Veldhuis & Kemper als Pirmin Zurbriggen und Art Furrer, das stimmt.
das war ein spass. so wie früher hier, wissen sie (noch). weil das bild vom abstürzenden adler hat sowas geschopptes.
noch zum beitrag: schulter, ganz klar schulter.
dessen ambitionöses ziel ist ja auch das überstehen der vorrunde, herr Shearer. wir engländer (und berner) sprechen vom titel.
Arbeloa fährt übrigens den Arm auch recht gefährlich aus. Müsste eigentlich gelb geben.
So erotisch gesehen geht frau natürlich auf jeden Fall auf sicher mit einem Holländer, Frau Ushi.
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Yes we can immer!
Nur das noch:
julian gerber
13:00 Uhr
“das problem ist nicht tschäppät und seine schimpfwörter. es versinnbildlicht einfach, warum es in bern nicht vorwärts geht. mit solchen leuten geht einfach nichts. ”
Eine sehr tiefsinnige Aussage, fast schon philosophisch, würde ich sagen. Lässt sich vielleicht auch auf einen gewissen anderen lebensweltlichen Kontext übertragen? Politik und Fussball, man weiss ja, dass sich das krass überschneidet.
Also mein Tram fährt immer vorwärts, wenn ich einsteige.
Viel Spass noch in den Bergen. Buchen Sie noch einen Gleitschirmflug, Fiesch ist dafür ein Eldorado.
Gähn.
Vorwärts wohin, Frau Ushi? Ich als Retromensch möchte eher rückwärts gehen, nicht zu weit bis ins Mittelalter zurück, aber so bis 1957, 1958, 1959, 1960, oder 1986 wenns sein muss.
Sie vergessen 1977, das war auch ein sehr löbliches Jahr.
Gabba gabba hey and god save the queen, Herr Rrr, das stimmt, da war auch noch vieles besser.
God save aber auch die Gegenspieler der Oranjes. Das Wort “Feundschaftsspiel” existiert im Holländischen nämlich nicht:
Guten Abend.
Tami, endlich mal traffic und ich hab nichts im Köcher. Ausser natürlich einen zukünftigen Kult-Trainer. Aber Zürich interessiert hier ja keinen Motherfucker.
Ah ja, die Retro Boys. Wie schon mal gesagt … je gegenwartsverdrossener, desto retro.
Aber ein kleiner Blick in Richtung 1977, warum auch nicht?
Entscheidungsspiel um die Meisterschaft, 28.06.1977 – Wankdorf, Bern: FC Basel – Servette 2-1 (37. Mundschin, 75. von Wartburg)
Ein sehr löbliches Jahr, ich gebe Ihnen recht, Messieurs.
Der holländische Adonis neben mir nickt auch ganz ergeben.
Seattle? War Herr Kufo am Ende gar ein Anhänger des Grunge?
Gute Nacht jedenfalls.
Eher der Gatte einer Nordamerikanerin.
Auch Ihnen eine gute Nacht, Herr zuffi.
1977? Aber gerne doch:
Buenas noches.
goodnight,motherfuckers!