Aufwärtstrend im Zürcher Fussball: GC holt einen Punkt gegen Sion.
Allerdings nur in der “NZZ am Sonntag”, denn das Spiel wurde ja aufgrund des Dachschadens in der Letzigrund-Bauruine verschoben.
Weil noch immer nicht klar ist, wie es mit dem Letzi weitergeht, planen GC und der FCZ die Flucht in den Osten. Die Grasshoppers möchten ersatzweise die St. Galler AFG-Arena als Heimstadion nutzen, und FCZ-Präsident Ancillo Canepa sagte gestern im “Teleclub”, sein Klub werde bei einer längeren Letzi-Sperre nach Vaduz in den Rheinpark zügeln.
Der definitive Entscheid fällt morgen Montag.






Ergibt -2 RLLR …
Ist im Ausland spielen zu gehen dann auch legal?
tami herr Natischer, psssst…
Mondän, dieses Zürich.
Bei der Winterhilfe hatten sie die Anzüge nur noch bis Grösse M.
Endlich, ein Fernseher-Abföttel-Blog!
Hallo Roli
Hallo Roli
“Der FCB völlig überlegen, die Führung für den FCB ist absolut verdient und eigentlich viel zu tief.”
Beaming Scotty war’s.
Hallo Roli. Wollte ich noch sagen.
Eine gewisse Einseitigkeit war dem Ganzen indertat nicht abzusprechen, Herr F..
Sie stehen auf zu grosse Anzüge, Herr Fetscherin?
St Gallen setzt sich klar ab vom FCZ, das wird unser Gitarrero gefallen.
Der Redaktionsstreller treibt sein Unwesen mal wieder bei 20minuten: “Scott Chipperfield und Marco Streller trafen für die Basler, bei denen Franco Costanzo nach fast fünfmonatiger Verletzungspause erstmals wieder Costanzo das Tor hütete”.
Der zweite Platz hat YB jetzt quasi auf sicher, oder?
Genau, Herr JBIII. Und Ajax dürfte der dritte Rang auch nicht mehr zu nehmen sein. Gratulation!
20 Minuten zeigt auch die üblen Bilder des Arsenal-Spielers.
Die dürfen das, Herr Dynamite, sehen Sie mal ganz unten in der Fusszeile: 20 Minuten ist unsere Partnerwebseite.
Herr Imi braucht wohl doppelte Betreuung, Herr Khathran nur einfach, Herr Internotarzt.
Läck, ist diese Baseler Fasnacht trümmlig!
Cologna veryoungboyst’s…
Sah aber eh nach einem vierten Rang aus.
Fasnachtsfän kasch nyt wärde, Fasnachtsfän das muesch sy, Herr Natischer
Jesses! Ich schwöre der Guggenmusikerei noch heute ab!
Ihr habt doch sicher Medis in Basel gegen diese Krankheit. Sicher ist, dass diese Art von Menschenversammlung nur unter starken Drogen zu ertragen ist.
Das Problem sind nicht die drei Tage Fasnacht. Das Problem ist die Zeit und Energie die während des Jahres für die Vorbereitung drauf geht.
Sie sprechen in Rätsel.
Kaum abzusehen, was raus käm, wenn man in Basel die ganze Energie zB in den Fussball investieren täte.
Herr Natischer sagt ziemlich genau, was ich meine, Herr Danish Dynamite. Die Frage lässt sich leider nicht klären, ist Basel wegen der Fasnacht provinziell oder ist die Fasnacht in Basel, weil es Provinz ist.
Ich bin offensichtlich froh, dass mir der Zugang zur Fasnachtskultur nicht in die Wiege gelegt wurde. Dafür ein YB-Shirt.
Jedem sein Joch, da haben Sie absolut recht, Herr Danish Dynamite. Oder besser “A drug for every pain”, wie wir JimBobisten zu sagen pflegen. Gut, im Fall von YB ist es seit einiger Zeit eher umgekehrt.
An Apple a day keeps the doctor away, meine Herren.
Hahaha, die Kanadier veryoungboysen es auch noch…
Apples werden überbewertet.
veryoungboysen war gestern, Herr Je, verfczättlen ist heute und hoffentlich in Zukunft passender.
Apples werden überbewertet.
Das stimmt, Herr R’olé. Aber teilweise durchaus zurecht. Wobei ich damit nicht sagen möchte, dass Äpfel bei Ärzten was Knoblauch bei Vampiren…
Und die Kanadier haben es jetzt doch noch eryoungboyst, könnte man sagen.
Genau “eryoungboysen” ist ab jetzt trendy!
Wann kommt eigentlich Curling?
Curling? Ist das etwas gelocktes?
herr imi braucht tatsächlich betreuung hatte eine kleine op und wurde in der 30 min in den op gebeten und musste dann 4h im vorraum warten und hab das spiel verpasst tami. gute nacht
Nehmen Sie einen Apfel Herr imi, und gute Besserung!
Die Bayern sind einfach zu gut, Herr Imi, da kann man nichts machen, oder operieren, oder was auch immer.
Gute Nacht allerseits.