Unglaublich, unfassbar: die Lazarettmannschaft Young Boys Bern gewinnt sogar auswärts!
Der berühmte Tabellenanführer aus der Bundesstadt leistete sich zwar einen zwischenzeitlich ausserordentlich pomadigen Auftritt, aber das machte nichts, denn es reichte gegen St. Gallen trotzdem für ein 1:2 (38′ und 64′ Regazzoni, 78′ Merenda).
Wir Experten sagen nach solchen Spielen jeweils, dass man durchaus Meister werden kann, wenn man sie gewinnt, vor allem, wenn dann dereinst im Frühling die kranke Hälfte des Teams wieder auf dem Platz steht. Es besteht bezüglich Meisterschaft (sowie Krankheiten) allerdings noch eine geringe Restunsicherheit, deshalb empfehlen wir Ihnen, den Champagner noch nicht hervorzunehmen und sich bis auf Weiteres mit anderen Alkoholika zu behelfen.
Derweil wünschen wir Ihnen und Ihren Familien einen schönen Abend. Prost.






Oléolé!
Prost!
Der arme Herr Baresi. Er hat so fest auf einen YB-Ausrutscher gehofft.
Ach wissen Sie, Herr Rrr, ich sage immer, die italienische Küche ist die beste der Welt.
Herr Coly ist eigentlich auch krank geschrieben, aber keiner hats bemerkt. Unser Schischue war ja ein Filigrantechniker, Kopfballmonster und Flügelblitz im Vergleich.
Nun vermischen sie aber Dinge, Herr R’olé. Ersten freut man sich nach einem solchen Spiel in erster Linie über den (wichtigen) Sieg – denn schlecht gespielt haben diverse YBler. Und zweitens war der Chinese sehr stark, hat nur die Bernerplatte schlecht vertragen.
Die Leute um mich herum haben jedenfalls interessiert zugehört, als ich Radio Gelb-Schwarz hörte.
Offenbar ist man in Thun ist man schon etwas eifersüchtig auf die YB, jedenfalls auf den Stehplätzen.
Ausserdem: Jeninho-Balljunge-Taini-nerv-Gott oléolé!
Da haben Sie recht, Herr Kalle. Aber dieser Matar hat mich nervlich fast umgebracht während der YB-Viertelstunde *zeter*.
Zum Glück haben wir jetzt Mauro, der ist alt und gegen die meisten Virenstämme schon resistent.
mh… ja… ok, gut, machen wir, natürlich, kein problem.
90. Minute-Ausgleichstor für Bremen gegen Leverkussen. Bravo. Gut für meneer der Ama, gut für meine Bayern.
Gut ist nur, was gut ist für Rainer Bieli, Herr JibBobIII. Daher ist das späte Ausgleichstor eher ärgerlich.
Gut, dass Sie diesen Herr der Ama erwähnen. Den habe ich heute auf einem Micrscooter gesehen. Darum habe ich ihn dann auch nicht gegrüßt – ganz übler Randsport.
ist vom essen der ivoer was übrig geblieben? jemand soll bitte matar eine portion vorbeibringen.
Übrigens fand ich die Frei runtermache gestern peinlich.
Ich auch, Herr Dynamite, billigste Schublade einer degenerierten Leser- und Redaktorenschaft. Alle raus aber subito.
Herr der Ama auf einen Microscooter? Soooo sexy, hihi.
Solches liest man ansonsten in den Fanforen des Proletariats.
Ja, diese der Ama. Sehr schick im schwarzen Mäntelchen das Bein Schwung holend schwingend.
*überleg*
Aber ich gehöre auch zum Proletariat, Herr Dynamite.
Ja, gut, ich hab ja auch mitgelachen.
Aber diesen Shearer könnten wir wirklich mal kurz sperren, eigentlich, übler Randsportler ist das.
Hm, jetzt weiß ich auch nicht so recht. Ein Akademiker, der arbeitet, ist eigentlich auch Proletarier. Oder arbeiten die nie?
Akademiker denken hauptberuflich, Herr Dynamite, das hat nichts mit arbeiten zu tun. Proletarier machen das halt manchmal in ihrer Freizeit.
So, die Polkaarbeit ruft. Heute haben wir einen Cowboy aus Nashville auf Besuch, das wird sicher wieder verdammt anstrengend.
Gute Nacht allerseits.
Tja, Herr Dynamite, Fussball ist halt kein Ponyhof.
Nun ja, dann halt. Ich bin eh zur Zeit olympisch, Fussball kommt dann später wieder.
Ablenkung wird uns den Titel kosten, Herr Dynamite. Da müssen wir Fans mit gutem Beispiel voran.
Meinen Sie die Baseler huldigen den Herrn Simi nicht?
das war jetzt grusiger als die zwei drei Frei-witzchen gestern, herr Danish Dynamite, sehr grusig.
olé und ende saison nur noch graue bzw. weisse haare, aber auch den titel.
Frei-Witze im Runden Leder? Total daneben, so was.
Ha ha ha. Ich grüsse Sie aus Wallis (Afrika) und wünsche Ihnen alles Gute.
Frei-Witze?
Hahaha! HAHAHAHAHA!
Sagt
der ArztHerr R’olé zu der Sprechstundenhilfe: “Nun rufen Sie bitte die Nymphomanin herein und dann nehmen Sie sich den Nachmittag frei.”Au lait Zaubermaus. Einen schönen Tag perfekt gemacht.
7 1/2 h Zug fahren, ein bischen badische Kultur erleben, ein überraschend attraktiver Abstiegskampf und jeweils ein Aus-, Aus-, Auswärtssieg für den BSC aus der Hauptstadt. Au lait hoch 3.
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Gute Besserung Alex F.