Bei Harrods kommt nicht jeder rein.
Wie täten Sie als pflichtbewusster Sicherheitsangestellter in einem der exklusivsten Warenhäuser der Welt reagieren, wenn eine Gruppe osteuropäischer Männer in Trainingsanzügen das Geschäft betritt? Der Security-Dienst von Harrods jedenfalls kannte kein Nachsehen und gewährte den Spielern von Schachtjor Donezk keinen Zutritt. Die Ukrainer – 2009 Gewinner des UEFA-Cups – spielten gestern Abend in der Europa League gegen Fulham, den Verein von Mohamed Al Fayed, der zugleich Besitzer von Harrods ist.
Auf der Schachtjor-Webseite lesen wir zu diesem Vorfall folgendes: “Die Spieler beschlossen, die Einnahmen von einem von Londons bekanntesten Geschäften zu erhöhen. Die Spieler, welche über Geld verfügen und eine grosse Kaufkraft haben, hätten sicher eine grosse Summe dort gelassen. Es klingt erstaunlich, aber die Spieler wurden nicht ins Geschäft gelassen. Sie seien eine zu grosse Gruppe und sähen verdächtig aus. Die Spieler trugen alle denselben Trainingsanzug und versuchten erfolglos zu erklären, dass sie eine Fussballmanschaft seien und auf solche Reisen keine Anzüge mitnähmen. Doch diese Erklärungen waren alle erfolglos.”
Ein Sprecher von Harrods erläuterte dann die Situation auch noch aus der Sicht des Unternehmens:
“Es gibt Zeiten, in denen das Geschäft stark frequentiert ist und Harrods Reisegruppen den Zutritt verwehrt. Dies geschieht im Interesse der Gesundheit und der Sicherheit. Selbstverständlich möchten wir damit keine Kunden vor den Kopf stossen.”
Das Spiel zwischen Fulham und Schachtjor endete übrigens 2:1.






Yapi Dabba Doo! Wochenende vor der Türe und guten Morgen!
Jesses, Herr Baresi, hören Sie auf damit. Moin.
guten morgen
jesus, das ist unerträglichstmöglich leute mit überschäumend guter laune am morgen früh, aus welchem grund auch immer.
*nachdenk
also gut, immer wenn ich der grund bin, lasse ichs durchgehen.
isch bi jezt auch einwebseite – visitez-moi.
merde… et puis wala
Das ist der Frühling Herr grantig, da werden die Leute grundlos fröhlich, leicht und luftig – richtig widerlich. Die hüpfen dann den ganzen Tag rum und tun so, als ob das Leben ein Ponyhof wäre. Aber das muss sie nicht zu fest betrüben, dieser Anflug vergeht, verblasst wie eine billige Tapete und bald knallen diese Schmetterlinge alle wieder runter auf den harten Boden der Realität. Gras fressen ist dann wieder angesagt.
Tami, Herr Bombadil, Sie ziehen mich total herunter.
zaza:
isch bi jezt auch ein webseite
Interessant: J’étais déjà teigneux. Quand je perdais, je mettais des coups… Si j’étais un joueur: Zidane
Da können wir uns ja auf etwas gefasst machen;-)
Nehmen sie es locker Herr Rrr und sehen sie das Positive, so fallen sie weniger tief.
Das Positive ist sicher das Sicherheitsnetz unterhalb der Kornhausbrücke.
immer schön grantig bleiben HeRrr, es wird schon irgendwie schief gehen.
guten morgen auch von meiner seite.
Svon Hetz:
19.02.2010 um 00:27
Danke, Herr Dino Zoff. Obwohl Ihr Umgangston etwas zu wünschen übrig lässt. Sie gewinnen daher nichts. Sorry.
sie müssen entschuldigen, da ist wohl gestern der amokali in mir durchgedrungen. porco dino sozusagen…
Guten Morgen allerseits. Fussball gabs glaub nicht gestern, oder?
Fussball ist Scheisse.
Guten Morgen.
eine Gruppe osteuropäischer Männer in Trainingsanzügen
Wie erkennt man auf einer Jugohochzeit den Bräutigam?
Genau, er hat den schönsten Trainer an!
HAHAHAHA!
Herr Rrr, heute ist nicht Ihr Tag. Bleiben Sie besser im Bett und lesen etwas vernünftiges. Goethe zum Beispiel.

Vielen Dank für den Hinweis, Herr Baresi. Und besonders das neblige Bild. Da fehlt eigentlich nur noch Yapi drauf.
Herr Yapi versteckt sich hinter dem von Ihnen aus gesehen linken Pfosten. Er wird in Basel an Muskelmasse zulegen müssen.
Messieurs.
Sie glauben es nicht: Hier kommt zu dieser Meldung ein Bernbezug.
Ich habe eben diese Reisegruppe in ihren Trainern im letzten Sommer vor dem Ryfflihof angetroffen. Kein Scheiss. Die verlustierten sich in der Schweiz im Trainingslager und spielten in Grenchen gegen einen gewissen Verein mit Naturrasen und einer attraktiven Präsidentin (und einem baldigen weiteren Meistertitel, aber das nur so nebenbeist).
Könnten die Herren Journalisten mal im Archiv stöbern, ob es letzten Juli eine Meldung gab, ein Dutzend Millionäre in Polyesteruniform sei nicht in den Coop gelassen worden?