Tattoo-Fieber bei den FCSG-Fans.
Immer mehr Anhänger des FC St. Gallen lassen sich die Liebe zu ihrem Verein auf der Haut verewigen, wie eine Bildreportage im neuen “Tackling”, dem FCSG-Magazin, zeigt.
Die Redaktion des Runden Leders empfiehlt Ihnen mit 9:1 Stimmen, diesem aktuellen Trend zu folgen und sich ebenfalls irgendetwas tätowieren zu lassen.
Die Gegenstimme kam übrigens von Herr Rrr, er ist gerade daran, sich sein Yapi-Tattoo wegzukratzen.







Ach du meine Güte, muss Liebe weh tun…
tja, dann doch lieber bienchen-dresse oder joggelhosen.
Bestechender Bericht bezüglich bestechender Bekenntnisse
Mir geht YB unter die Haut.
Hat denn eigentlich niemand dem Gilles erklärt dass man in europäischen Ligen nicht zum Rivalen wechseln sollte…
Gut bin ich beim “Schill” Tattoo nur bis “Sch” gekommen, da könnte ich noch ein Schneidi oder Schneuwly draus machen. Oder ein Schaalalalalaaa.
In den nächsten zwei bis vier Wochen hätte Herr Degen nun genug Zeit um Gespräche mit dem FCB zu führen. Räusper. Was ich damit sagen will: gute Besserung, Herr Degen.
Twei bis vier Wochen? Der ist schnell, der Degen.
T=Z
Und was kommt als nächstes? Geht Wölfli zu Sion? Oder kriegt das ganze Team MaulundKlauenseuche?
Jedenfalls: Gute Besserung, Herr Degen.
Wusste ichs, dieser Degen ist eben doch eine Pfeiffe!
Soll ich ein Haarriss im Stade de Suisse Wankdorf machen, so das YB während der Abwesenheit Degens keine Heimspiele austragen kann?
Was YB alles unternimmt um ja nicht Meister zu werden. Sehr kreativ!!
Kann man Essigsöckli für Herr Degen spenden?
Lieber Pfeiffersches Drüsenfieber als drusisches Pfeifenfieber…. Item, Gute Besserung dem Däge.
Sehr schön, es riecht wieder nach altem, bekannten YB. Überall.
Ui, von überall her wird einem beim Veryamboisen geholfen.
Beim Pfeifferschen Drüsenfieber braucht man nach meinen Erfahrungen übrigens eher 2 bis 4 Monate, bis man wieder auf dem Toplevel ist. Gut, mein Toplevel ist natürlich auch extrem hoch, da gehts halt entsprechend länger.