Unsere Spielervermittler möchten eine kurze Erklärung abgeben.
“Liebe Freunde des bewegten Balles, die aufgebauschten Schlagzeilen über einen bevorstehenden Wechsel von Yapi Gilles von Young Boys Bern zu Basel bewegen die Gemüter. Wir dürfen Sie in dieser Sache für heute beruhigen.
Dass der Spieler Yapi Gilles Verhandlungen in Basel führt, heisst noch lange nicht, dass er auch tatsächlich zum FCB wechseln wird. In Tat und Wahrheit sind noch nicht alle Formalitäten definitiv geklärt, und vor dem Spitzenspiel vom Sonntag wird in dieser Angelegenheit nicht abschliessend entschieden werden.
Im übrigen wollen Sie dann bitte nach dem Transfervollzug bedenken: Früher waren die Spieler auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft in Basel tätig, ehe sie nach Bern wechselten – Beispiele gibt es von Karl Odermatt bis Hakan Yakin viele. Heute ist es umgekehrt. Und das scheint uns nicht verkehrt. Hopp YB und alles Gute, Ihre Herren Rrr und Noz






Im Übrigen hat sich Yapi Gilles am Dienstag mit einer Ausgabe des «Berner Bär» ablichten lassen. Es gibt folglich keinen vernünftigen Grund mehr, an dieser Person festzuhalten.
Gut, für Geld hätte er sich wahrscheinlich auch mit Ihnen fotografieren lassen, Herr Noz.
Ja. Vermutlich. Eben.
Das ist eine mediale Wildhetzjagd…
Sie sind ja nur hässig auf Yapi Gilles, weil ER mit Ihnen kein Interview machen wollte. Im Gegensatz zum Goli
hmmm… wenn ichs mir so recht überlege, haben wir ja noch den tieri dubai.
also eh kein problem.
guten tag allerseiz
Doubai? Stimmt, den haben wir auch noch. Und der hat einen laufenden Vertrag.
* überleg *
Et puis voilà.
Doubaï könnte ich mir gut bei Lille vorstellen.
Herr Yapi stand letzten FR neben mir im MobäilZone und hat grosse Hampfleten Telefonkarten erstanden. Die kann er aber in FRA sicher nicht benutzen, oder?
Ich war ja wegen des Träningspiels mit Schal unterwegs und die Verkäuferin mit Migrationshintergrund hat dann dem Herrn Yapi auch noch gesagt, hast du gesehen, der da ist ein Fan von dir, und das war uns allen dann ebiz peinlich. Ausser der Verkäuferin natürlich.
Na ja. Lassen wir den Tee mal ziehen.
Herr Natischer Investigativjournalismusgott vom anderen Stern olé olé!
ich denke, wir sollten in Basel und eigentlich überhaupt sowieso ein 3-3-5 spielen.
und das war uns allen dann ebiz peinlich.
ein neues betätigungsfeld für fremdschämer? freiwillige vor!
Herr Natischer Investigativjournalismusgott vom anderen Stern olé olé!
Also im “Bckli” würde man einen neuen Artikel aus dieser Beobachtung machen.
Ich habe übrigens Herrn Doubaï gesehen, wie er beim Breitschplatz mit einem Mann in blauer Mütze und weissem Schal gesprochen hat. Ich glaube, der ist so gut wie weg Richtung Zürich. Und Doubaïs Onkel soll eine Bärenallergie haben. Das riecht schwer nach Abgang.
Wir lassen ja eh alle ziehen …
Aha, anderswo setzt man auch voll auf die Karte ‘Eigene Nachwuchsförderung’:
Der FC Sitten verpflichtet bis 2012 den brasilianischen Innenverteidiger Jose Adailton. Dieser war 2003 Kapitän der brasilianischen U-20-Nationalmannschaft und wurde mit dieser Weltmeister. Weiter wurde der argentinische Verteidiger Guillermo Imhoff aus der bolivianischen 1. Liga verpflichtet. Als Stürmer verpflichtet der FC Sitten Aleksandar Prjiovic vom englischen Klub Derby County bis 2014.
Gut, dieser Imhoff hat ja sicher noch Verwandtschaft im Goms.
Es gibt folglich keinen vernünftigen Grund mehr, an dieser Person festzuhalten.
Höchstens vielleicht möglicherweise einen fussballerischen.
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Eidg. Komitee gegen Judasvorwürfe in einer Zeit, in der quasi alle Spieler im Lauf ihrer Karriere mehrmals den Verein wechseln (müssen)
Dieser Herr Böni vom Blick würde eigentlich noch so gut in unser Fachgremium passen. Endlich mal jemand mit Durchblick und einer dezidierten Meinung.
Ich müsste ja laut lachen, wenn Yapo Yapi am Sonntag den Baseler die Hühner eintut.
Sie glauben ja nicht wirklich, das Basel diesen Yapi möchte, oder? Aber der Blick braucht dringend eine Geschichte, weil diese Meisterschaft so langweilig ist. Wer Meister wird ist ja so klar wie Hühnerbrühe.
luzern?
Meister werden kann nur der FC Basel. Sagt die Lokomotive des Schweizer Fussballs.
Meister werden kann nur der FC Basel. Sagt die Lokomotive des Schweizer Fussballs.
Hat Marc Schneider das wirklich gesagt?
Tami.
Oh, schauen Sie, Herr Noz, das Foto im Berner Bär ist uh-gut gekommen.
Sie sind ja nur hässig auf Yapi Gilles, weil ER mit Ihnen kein Interview machen wollte
Blahfasel, Herr Roque. Herr Yapi hat uns quasi angefleht, aber wir haben die Prioritäten anders gesetzt und werden Ihnen schon bald ein weiteres Investigativinterview mit einem Young Boy Star präsentieren. Ich danke Ihnen.
Ich harre voller Spannung des Interviews, das da kommen soll, Herr Rrr. Ich danke Ihnen auch.
[...] Spielervermittler sind wieder auf [...]