Fertig Facebook bei Manchester United.
Manche Fussballer haben halt einfach ein bisschen Mühe mit Internet 2.0. Erzählen dort Sachen, die sie eigentlich so nicht sagen sollten und müssen sich hinterher dann erklären, dass sie das so nicht sagen wollten. Bei Manchester United ist jetzt Schluss mit sozialen Netzwerken. Die Vereinsleitung hat seinen Angestellten per sofort das Anlegen und Nutzen von Accounts auf Twitter, Facebook und Co. untersagt.
Ganz überraschend kommt dies nicht: bereits seit einiger Zeit nahmen englische Buchmacher Wetten entgegen, welcher Club als Erster zu dieser drastischen Massnahme greift. Die Reds haben die bestehenden Twitter-Kanäle von Ryan Giggs, Darren Fletcher und Wayne Rooney selbst übernommen, die Facebook-Seiten von Rio Ferdinand, Wes Brown und Ryan Giggs sind inzwischen gelöscht.
Sinnvoll ist das Verbot alleweil, denn einige Kicker muss man halt auch immer etwas vor sich selbst schützen. So twitterte der damals bei den Tottenham Hotspurs angestellte Darren Bent vor etwa einem Jahr: “Do I wanna go Hull City NO. Do I wanna go Stoke NO do I wanna go sunderland YES so stop f****** around Levy!“. Zur Strafe ging sein Wunsch in Erfüllung.






Auch noch interessant in diesem Zusammenhang. Ich nehme gelb. Danke.
Sie kriegen gelb. Bitte.
Das ist sehr aufmerksam und aber auch nett von Ihnen, Herr Rrr.
Noch so ein trümmliger Randsportverweis, und Sie kriegen die Höchststrafe, Herr Khatran: eine Städtreise nach S********d.
Ich hätte gerne auch eine Gelbe für meinen Kommentar zum letzten Beitrag, danke.
Eigentlich mag ich ja Hafenstädte sehr, Herr Schärer (C).
Aber bitte stören sie mich nicht in meiner Konzentration, ich habe bald ein schweres Auswärtsspiel. Danke.
Das Runde Leder ist kein gottverdammter Ponyhof, Herr JimBobIII.
Hihi, war kurz weg, mein HeRrr, musste schnell meine Mama schreiben in Holland, sie hat mich gemailt und gefragt wer denn dieses Jahr Schweizer Meister wird in der Schweiz, und ich musste dann alle diese Basler googeln und so, Strellis Homepage lesen, und den ganzen Scheiss für meine Mama verlinken.
Aber jetzt bin ich wieder da.
Wenn kommt eigentlich die nächste Reportage aus Haiti vom Reportergott Lars Lucky? Hahaha.
Der versprochene Heli von den Amis ist noch nicht gekommen, Herr Jimbob. Und vom Flughafen aus berichten macht auch keinen Spass. Zudem nerven diese Mücken. Vielleicht nehm ich bald den nächsten DEZA-Jet nach Hause,
KatjaRonny vermisst mich schon.Scheisse, die Fische führen schon gegen die Bayern.
Ihr Mama/Basel-Posting vorhin war im Fall überhaupt nicht lustig, Herr Jimbob. Keine Pointe und nix. Sorry, ich mag Satire, aber das war jetzt total daneben.
Ich fand es vor allem geschmacklos.
Es kam auch zu einem völlig falschen Zeitpunkt. In zwei, drei Wochen wäre das vielleicht akzeptabel, aber doch nicht heute.
Tami.
Soll ich schnell einen neuen Beitrag aufschalten? Kleinkunst oder so…
So, jetzt besorgen es die Bayern diesem der Ama aber gründlich.
Lars L:
23.01.2010 um 16:02
Soll ich schnell einen neuen Beitrag aufschalten? Kleinkunst oder so…
Kleinkunst und La Cappella, das sind Synonyme, nicht?
Hihi, Kleinkunst gibt es momentan in Bremen zu beobachten, Herr Lars. Herrlich, die Bayern unter Louis.
Herrlich trainiert Bochum, nicht Bayern.
Arjen Robben Entscheidungsgott!
Arjen Robben denambodenliegendenlouisvangaal Durchkuschelgott!
Mit dieser Ama wirds nichts mehr dieses Wochenende. Schade, ist eigentlich noch ein sympatischer Typ.
Der Ama? Na ja.
Doofbayern.
Sie haben ein Dorwartproblem, Herr der Ama.
Das ist richtig. Auch wenn er ab und zu gut spielt.
[...] etwas geht ganz klar nicht. Der Klub muss das den Spielern verbieten”. Gut, andere haben das schon früher bemerkt und [...]