In unserer brandneuen Serie “Theaterstücke, wo es drin um Fussball geht” präsentieren wir Ihnen heute “Der Knochenmann”.

Der Knochenmann
Der ehemalige jugoslawische Startorhüter Milo ist in der steirischen Provinz gelandet. Nebenher arbeitet er an der Knochenmehlmaschine des örtlichen Poulet-Verarbeitungsbetriebs Löschenkohl. Eines Tages werden menschliche Knochen unter den Hühnerbeinen gefunden …
Beim Training findet Milos Trainer im Jute-Sack mit den Fussbällen dann plötzlich 1 “Kugel” zuviel. Diese blutet. So sehr, dass dem Turiner Grabtuch auf der steirischen Jute Konkurrenz erwächst: Der zusätzliche Ball ist natürlich ein Kopf …
Der Knochenmann, frei nach dem Krimi von Wolf Haas, gespielt von Christoph Dostal, heute um 20 Uhr in La Cappella.






Dieser Beitrag ist sackschwach, nicht lustig und daneben.
Das Theaterstück ist durchaus lustig, Herr Khathran. Oder amüsant zumindest. Ja, wir waren nächti dort.
Lustig samer! Puntigamer!
Herr Natischer, und Sie reklamieren wegen Körperwelten… Blutrünstig,findi.
Uh, nein, Blut hats weit und breit keins, Frau Pipistrella. Die einzigen Requisiten sind ein Stuhl – mit dem die vielleicht erotischste Sexszene in der Cappella ever getanzt(!) wird – eine Portier-Glocke und ein Knochen. Und dann hats noch einen Beamer, der eine Alpweide auf die Bühnenwand projiziert. Und eben einen (attraktiven wie Frau neufänin fand) österreichischen Schauspieler, der all die erwähnten Rollen selber spielt. Ehrlich nicht übel.
Das Buch ist sensationell. Der Film ist auch nicht schlecht, obwohl der Fussballbezug etwas gelitten hat. Jetzt das Theater. Wann kommt das Musical?
Ich ja lieber nicht, aber meine ehemaligen Vorgesetzten sind noch so gut im Singen und Tanzen:
Film zu Ende gucken lohnt sich. Bodenloses Fremdschämpotenzial …
Hmm, Weihnachtslieder singen in kurzen Hosen. Respekt!
Herr Natischer, und Sie reklamieren wegen Körperwelten…
Das muss ich gleich dem Urs erzählen.
S’isch glych es Glück o we mirs gar nid wei, dass mir Hemmige hei.
q.e.d., nicht wahr SBB-IT?
… und ich soll den Leuten beim nächsten Meeting wieder in die Augen schauen können …?!
Dieses Filmli wurde letztendlich von Ihnen finanziert, geschätzte öV-Mitbenutzende. Freuen Sie sich?
Aha. Gut, dann ist das mit diesen Ticketautomaten natürlich nicht mehr sooo verwunderlich, ist es?
Tami. Und genau heute ist natürlich mein neues GA gekommen.
Sobald an unsern Automaten der Gedankenleser 2.0 installiert ist, wird ein Automat sofort das ausspucken, was Sie brauchen, Horr Hetz. Bis dahin brauchts halt ein paar Klicks …
Dieses Filmli wurde letztendlich von Ihnen finanziert, geschätzte öV-Mitbenutzende. Freuen Sie sich?
Uff, Glück gehabt
Yeah, endlich! Cooly ist zurück in Bern!
(siehe Randspalte)
Nicht dass wir uns falsch verstehen, Herr Natischer, ich hatte nie Mühe mit dem neuen Automaten. Aber ich bin ja auch immer noch ziemlich GZA.
“jetzt ist schon wieder was passiert.”
sehr schöne der beitrag herr Kult(ur)natischer.
wolf haas au lait.
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ich YB brenner.
nicht lustig und unglaublich pietätlos. *kopfschüttel
Hihi. Ich hör schon den Aufschrei des Gutmenschentums!
jeder kommentar auf so etwas ist überflüssig.
…in der Tat nicht satirewürdig… Was aber die Medien weltweit aus dieser Katastrophe machen dagegen um so mehr. Sensationsgeile Krisenberichterstattung my ass. und Das gewisse Medien einen an der Birne haben, weiss man auch schon länger. ein wahres wort gelassen ausgesprochen meine herren. drum informieren sie sich doch einfach anderswo, z.b. hier, hierhier
pardon, das letzte hier ist hier
So, und nun denken Sie alle noch ein bisschen über dieses Bild nach, ich gehe in der Zwischenzeit was essen.
Sie lesen ja zwar sicher die Meisten im 1898 mit. Aber da das Leder in dem Artikel erwähnt wird gehörts von mir aus gesehen auch hier hin, auch für die GZA-ler
Wayene wenn Heatly oder schlecht nachgeledert oder was auch immer
Hat zwar mindestens einen grossen Fehler, aber sonst noch so anständig.
supi lesehinweis Herr Briger. messi biä.
Vielen Dank, Herr Briger! Sehr schöner Artikel!
Quasi die Paintball-Variante von Ausstellungen.
Wer propagiert denn hier immer wieder dieses “Aufmachen”?
Ich sag ‘s ja schon lange: Nachtbloggen ist sowas von out!
Outer geht gar nicht mehr! Herrje, Herr JimBobIII!
Gut, vielleicht haben auch nur alle zu viel von diesen prozentualen Getränken gehabt und sind jetzt mit komischen Mützen am “Tschingelbells” singen…
So, das war ein toller durchgezechter Abend, das Trinkgeld gespart für die Glückskette zum spenden, falls ich mich daran noch
erinnere. Skiwetter genial morgen, sälü u bienvenu zusammen!
Das gibt dann noch Gelb wegen Randsport, Herr R’olé.
[...] Knochenjob [...]