Die britische Armee sucht dringend neue Spieler!
Ihr Job langweilt Sie? Haben Sie vielleicht zufälligerweise noch eine britische Staatsbürgerschaft? Ja? Dann können Sie ihr Hobby zum Beruf machen. Melden Sie sich bei der Armee und lassen Sie sich ins offensichtlich fussballbegeisterte Afghanistan transferieren, wo Sie mit Fitness, Teamarbeit und Taktik keinen Gegner zu fürchten brauchen. Ausrüstung und Spielgeräte werden vom Staat zur Verfügung gestellt, die Bezahlung ist attraktiv.
Verpflichtet werden aber nur kampfstarke Spieler; das Terrain am Hindukusch gilt allgemein als schwierig bespielbar und der Gegner greift auch gerne zur Blutgrätsche. Das musste auch die Mannschaft der damaligen Sowjetunion schon erfahren, welche dort trotz zahlenmässiger Überlegenheit und besserem Equipment punktelos abziehen musste.
Nichtsdestotrotz: nur wer wagt, gewinnt! Wenn Sie also gerade arbeitslos sind oder eine neue Herausforderung suchen, sollten Sie sich beim nächsten Spieleragenten umgehend auf die Transferliste setzen lassen.
Plakat gesehen und geknipst auf der Herrentoilette des St.James’ Park, Newcastle.






Das dürfte der aufstrebenden Fussballmacht USA ähnlich ergehen. Wobei beiderseits übelst blutgegrätscht wird. Warum tut Sepp nichts? Und Ogi?
Sehr schöne, Herr Schärer (c).
Supi Beitrag, meneer Shearer. Danke.
Empire aufs Maul!
Die Holländer in Afghanistan haben es eher mit Randsport, sie organisierten einen Weihnachtslauf in der Wüste:
Zum Glück habe ich das Nachledern aufgegeben, da würde ich sonst auf Dinge stossen, die mein unerschütterliches Selbstvertrauen wohl zerstören würden.
Sie meinen natürlich Nachtledern, meinen Sie nicht, meneer Zuffi?
Genau das meinte ich. Gestern habe ich etwas früh schlapp gemacht, ich geb’s ja zu. Vorschlafen für den Januar ist das momentane Motto. Dieser Lokal-Viktor ist immer etwas anstrengend, da muss man Stehvermögen beweisen.
Ich schlafe schon ein wenig für die WM vor, das wird nämlich wieder recht anstrengend im Sommer.