Brasiliens Verschwörungstheoretiker haben Hochkonjunktur.
Gremio Porto Alegre soll das titelentscheidende Spiel gegen Flamengo absichtlich verloren haben, behaupten sie – und legen Beweismaterial vor.
20 Minuten vor dem Abpfiff, beim Stand von 2:1 für Flamengo, nahm Gremio den einzelnen Wechsel des Spiels vor. Der eingewechselte Mithyuê rannte aufs Feld und rief mehreren Mitspielern etwas zu. Ein Lippenleser hat herausgefunden, was es war: “Não chuta no gol” – “Schiesst kein Tor mehr!” Kurz darauf zeigte das Fernsehen eine kurze Konversation zwischen Flamengos Starstürmer Adriano und Gremios Leo. Beide hatten während des Gesprächs die Hand vor dem Mund. Zufall?
15 Minuten vor Schluss vergab Gremio schliesslich eine Riesenchance – “das Tor zu verfehlen war schwieriger als es zu treffen”, kommentierte ein Reporter.
Flamengo siegte 2:1 und feierte den ersten Meistertitel seit 17 Jahren. Die Verschwörungstheorien stammen eventuell aus den Reihen des Gremio-Stadtrivalen Internacional Porto Alegre, den die hätten bei einem Gremio-Sieg selber den Titel geholt. Wie auch immer: Einen Zusammenschnitt der verdächtigen Szenen finden Sie natürlich im Internet.






Tatsache ist aber das dieser Ronaldo kein Meister geworden ist, oder, Herr Rrr?
No schute, no goal ist ebiz wie ‘No woman, no cry’, findi.
A propos Reggae:
Guten Tag ich liebe Verschwörungstheorien! Die Anweisung und die Diskussion sind in der Tag ziemlich suspekt, die Torchance hingegen nicht unbedingt! Stürmer haben schon oft deutlich grösser Chancen verstrellert (oder waren die alle auch bestochen?) ! Wünsche schönen Nachmittag
Dünn gespielt halt.
Die Torchance markiert nun wirklich nicht jeder. Und wegen der Schweinegrippe müssen sie ja mit der Hand vor dem Mund sprechen.
Vielleicht hätten die in Thun Verwendung für freiwerdende Fehnerbahcen?
Handschellen. Jesses, das ist ja super-pervers … *gähn*
Man darf als türkischer Profifussballer keinen Sex in Hotelsuiten haben?
*überleg*
Ich werde garantiert nie ein türkischer Profifussballer.
Das kann uns nur recht sein!
Sie sind ein Grüsel, Herr Natischer. Das haben wir nicht verdient.
was lernen wir (vom brasilianischen beitrag) noch vor dem abend?
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
richtig.
mit minimum 4 punkten vorsprung ins letzte spiel. olé.
Dieser Colin Kazim-Richards ist doch der Zwillingsbruder von Johan Vonlanthen oder nicht?
Gellen Sie, das juckt in den Rastas, Herr musigschmier!
Nehmen Sie einfach auch ein paar Züge, das macht Reggae erträglich.
Und auf wann verschiebt SF dann unser Duell gegen die Baseler, wenn wir davor schon Meister geworden sein oder es veryoungboyst haben sollten?
Sie sind ein Grüsel, Herr Natischer. Das hat nun wirklich niemand verdient.
Ich finds ehrlich noch so gut …
Comunque. OT:
Ich habe Thorsten Fink nicht beleidigt. Ich habe ihm nur gesagt, dass er die Fresse halten und auf seinen Platz zurückgehen soll.
(Uwe Wolf – Interimstrainer von 1860 München nach seinem Platzverweis im Spiel gegen Ingolstadt)
Von hier.
Phenomden ist imfall oléolé. Ja genau!
Jaja, Herr zuffi, ich stah da mit em mic i minre hand und bi bereit wenn d live show ahfangt.
Jah, Herr Natischer.
Dieses St. Gallen ist schon wirklich ein supi Team muss man sagen.
Und die Luzerner sind schon wirklich supi Elfmeterschützen muss man sagen.
Ich glaube fast, die St. Galler spielen in dieser Saison im Cup eine Sion-ähnliche Rolle, hahaha.
Dieser Phenomden ist wirklich oléolé.
Daneben zeichnet er übrigens so Zeug:
Und die Scrucialists finde ich extrem stilsicher.
Nach meiner letztjährigen Erfahrung fast oskarwürdig, leider werden zuwenig Juden getötet und Minarette verboten, also: leider nein.