In unserer Serie “YB-Fans drehen super Filme” präsentieren wir Ihnen heute den “Fürsorger”.
Roeland Wiesnekker, bekannt aus dem Oscar-nominierten Kurzfilm “Auf der Strecke”, ist nun im Kino mit dem abendfüllenden Werk “Der Fürsorger” zu sehen.
Der Film erzählt die wahre Geschichte des Hochstaplers Hans-Peter Streit, der in den 80er Jahren in der Schweiz für Furore sorgte. Mit falschen Renditeversprechen erleichterte er Dutzende argloser Schweizer um ihr Erspartes – das Geld investierte er in Vergnügungen und Frauen, den Rest verprasste er, wie wir Fussballfans zu sagen pflegen.
Wie auch immer: Der Film läuft morgen Donnerstag an, Details finden Sie hier, der Kinobesuch ist obligatorisch, messi.






guten morgen. wie kommts, dass Herr Streit einen YB-schal zur schau trägt?
Unsauber nachgeledert, werter Herr Grantig. Lesen Sie mal das hier.
Alle Filme mit Wiesnekker sind obligatorisch, auch die schlechte. Danke.
Ich schau mir den Film dann beim Weihnachtsapéro vom Herr R’olé an.
2010?
Weil dieses Jahr fällt das Weihnachtsapero aus. Sparmassnahme.
Sparmassnahme
Und was ist denn mit den Baykal-Millionen, bitte sehr?
Und was ist denn mit den Baykal-Millionen, bitte sehr?
Das Geld investierte man in Vergnügungen und Frauen, den Rest verprasste er, wie wir Fussballfans zu sagen pflegen.
Guten Morgen.
Wo sind eigentlich die Gohouri-Millionen, hab ich mich grad kürzlich gefragt, hab ich mich.
Ja, ja, Herr Shearer, der Engländer ist beim Fussball halt schnell zufrieden.
Lederreise!
Bei den Gohouri-Millionen weiss glöibi Herr der Ama Bescheid.
Frimpong-Franken?
Zayatte-Zaster?
Bastians-Bargeld?
Doumbia-Da-habt-ihr-unter-dem-Tisch-mal-was-Vorauszahlungen?
Mit den Gohouri-Millionen haben wir Herrn Lars seinen Sieg im NZZ-Rätsel erkauft, haben wir nicht?
Sowohl die Gohouri-, die Baykal-, Zayatte- und Mangane-Millionen lagen sicher irgendwo auf einer Bank, wurden in irgendwelche Schrott-Papiere investiert und landeten dann über diverse Umwege als Boni bei den Bänkern. Diese investierten das Geld in Alkohol, Vergnügungen und Frauen, den Rest verprassten sie. Am Ende mussten die Steuerzahler die Banken retten und eigentlich sollten dann auch die obigen Millionen wieder auftauchen. Doch leider hatte ein unvorsichtiges Vereinsmitglied in der Zwischenzeit das Geld in Alkohol, Vergnügungen und Frauen investiert und den Rest verprasst und war dann grad sehr glücklich, dass er nun mit dem Geld von der Bank die Schulden tilgen konnte.
Herr imi die-böse-Fussball-und-Banken-Welt-erklär-Gott!
…und wenn sie nicht gestorben sind prassen sie noch heute.
*Händereib*
Herr Wiesnekker spreche sogar Berndeutsch in dem Film, habe ich mir sagen lassen.
Oder zumindest sowas in der Art.
Das stimmt imfau, und sogar glaubwürdig.
Der Film ist tatsächlich sehenswert und Herr Wiesenekkers Leistung einfach ein Genuss!