Unser kleine Bruder, der Tagesanzeiger.ch/Newsnetz, hat sich die Verlierer der Hinrunde genauer angeschaut. Ein Kommentar vom anerkannten Medienkritiker Prof. Dr. phil. Svon Hetz.
«Sehr geehrte Damen und Herren, guten Abend. Rankings sind ein beliebtes und relevantes Instrument der modernen Berichterstattung und aus der heutigen Medienwelt nicht mehr wegzudenken. Es lohnt sich deshalb stets, diese genau zu studieren und zu memorisieren.
Das heutige Ranking der Verlierer zeigt nämlich eine wichtige Tatsache auf, die vielen regelmässigen Matchbesuchern nicht bekannt sein dürfte: Am zweitstärksten hat in dieser Hinrunde die Sicherheit in den Stadien verloren. Wie ist dies zu deuten? Das Mittel der Analogie kann die Interpretation erleichtern: befand sich die Sicherheit in den Stadien letzte Saison auf dem Niveau eines Fast-Toschützenkönigs, so darf sie sich diesen Herbst noch knapp bei den Junioren fit halten. Oder einfacher: letzte Saison hatten wir einen Nati-würdige Sicherheit, diese Saison eine 1. Liga-mässige.
Viele von Ihnen werden nun meinen: “Aber hallo? Die Sicherheit in den Stadien wäre zwar letztes Jahr kaum von Hitzfeld aufgeboten worden, aber diese Saison gleich ein solcher Abstieg? Befindet sich die Sicherheit nicht schon seit einiger Zeit konstant auf dem Niveau von Marc Schneider oder Emra Tahirovic? Und überhaupt, was ist mit der Sicherheit ausserhalb der Stadien?”
Lassen Sie sich vom Experten erklären: Als regelmässiger Matchbesucher haben Sie doch von diesen Dingen überhaupt keine Ahnung. Da fehlt Ihnen einfach die nötige Distanz. Die haben nur die Medien. Schenken Sie ihnen deshalb uneingeschränkten Glauben. Herzlichen Dank, Ihr
Prof. Dr. phil. Svon Hetz»






Zum Glück müssen wir in Bern nicht dieses doofe Newsnetz lesen. Wir haben ja derbund.ch.
Herr Hetz Fazitziehgott! Medien über alles!
grosses fazitziehtennis horr hetz!
fehlt hier nicht noch der Input vom RL?
Nur zu meinem Verständnis, dies ist der durchaus übliche und völlig harmlose Ablauf beim Besuch von Fussballspielen, oder?
Hihi, Horr Hetz.
Genau das hab ich mich auch gefragt, Herr Baresi.
Wer lesen kann, ist im Vorteil. «S Beschte wos je hets gits!» stammt aus Basel (wen wundert’s) und wurde offiziell zum Schweizer Jugendwort des Jahres gekürt. Nix Zürich, you get it?
hihi Herr Pelocorto… basler sind rot blaue zürcher oder umgekehrt? tagesanzeiger kein blatt aus der GZA? wie auch immer: mein schienbein sei ihr schienbein.
und jetzt in den apéro. prost.