Am Freitag wird der WM-Ball 2010 präsentiert.
Er stammt wie immer von Adidas und nennt sich Jabulani. Die Zulu-Sprechenden unter Ihnen wissen sofort: Das heisst auf deutsch “feiern”.
Adidas hat das neue Spielgerät aus lediglich acht speziellen Platten zusammengeschweisst. Das neu entwickelte „Grip ‘n Groove“-Profil soll „ein besonders stabiles Flugverhalten und perfekten Grip unter allen Bedingungen“ erlauben. Auf deutsch: Der Ball ist rund.
Aber nicht schön. Früher war alles besser, irgendwie.







ich fühle mich wie 1938. guten morgen. wobei eigentlich (noch) nacht. anyway, hopp wednesday!
Auf dem 1974 Ball hat es einen Schreibfehler. Es müsste Tellstar heissen nicht Telstar.
1938 hatte der Match-Ball ein Loch?! Das gab sicher spannende Flugbahnen…
Das sind alles Final-Bälle, Herr Je. Und zumindest derjenige von 1938 stand offensichtlich tatsächlich im EInsatz.
«Swiss World Champion Match-Ball»?
* überleg *
Und bitte alle kurz den Redaktionsstreller des Blick aufpfeifen, danke.
Oder nach Wahl auch Herrn Beppo
Dieser Ball ist ja eher trümmlig und wenn man ihn lange anschaut wird einem schwindlig.
Aha, da steht Italy vs. France auf dem Ball. Lassen Sie mich kurz Ihre Erinnerungen auffrischen:
Bitte, gern geschehen! Ja, ich kann Ihre akute Freude gut nachvollziehen.
Ich freue mich jedenfalls darauf, den Ball in 12 Tagen zu testen.
Lassen Sie mich kurz Ihre Erinnerungen auffrischen:
Manchmal ist es ganz schön, dass die Bilder bei mir nicht angezeigt werden.
Sie sind youtubegesperrt, Herr b.? Kein Problem:
Danke, Herr Natischer – mein Tag ist gerettet!
Ah, herzlichen Dank Herr Natischer. Schönes Bild
[...] Jabulani sorgt in Deutschland für Kontroversen. [...]