Also doch: Urs Meier ist käuflich.
Der Obmann der Schweizer Schiedsrichter bietet sich neuerdings beim Online-Versteigerer ricardo an: Der Meistbietende darf Meier an ein Super-League-Spiel nach Wahl begleiten. “Nach dem Spiel werden wir zusammen in die Umkleidekabine der Schiedsrichter gehen, das Spiel analysieren und den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen gemütlich ausklingen lassen”, verspricht Urs Meier.
Das Höchstgebot steht zurzeit auf 510 Franken. Wenn Sie nebst den genannten Dienstleistungen noch Einfluss auf das Spielresultat nehmen möchten, wird es eventuell etwas teurer. Die Frist läuft auf jeden Fall am kommenden Sonntag um 09.00 Uhr ab.






Ich würde da gerne mitsteigern, nur um den Meier dann zu versetzen. Ha ha ha!
Oh, gute Gelegenheit…
“Zustand fabrikneu” kann man bei einem abgehalfterten Schiedsrichter doch in Frage stellen.
Zum Zustand gibt es bei Ricardo ganz unterschiedliche Vorstellungen, Herr Lich. Das ist nicht nur bei Herrn Meier so.
hmm…
Sie wollen auch mitbieten, Herr swaartenbracker?