Vor dem Gästeblock mit den mitgereisten Fans feiern? Pustekuchen.
Kommt gar nicht in Frage, finden die Ordnungskräfte in Glasgow. Und so mussten die Mannen vom Hamburger Sportverein, nachdem sie sich hin-setz-ten, auch gleich wieder auf-ste-hen. Der 1:0-Auswärtssieg über Celtic wurde anschliessend unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefeiert.
Diese Schotten haben einfach keinen Humor!






wo spielt da eigentlich genau st. pauli??
Schotten raus, aber subito!
So, ich geh dann mal fight for my right to paaarty. Santé minand.
Wo ich diesen Bericht schrub, hab ich ganz fest an Sie gedacht, Herr Khathran.
Ich denke eigentlich immer ganz fest an Herr Khathran Weitschussgott.
Ich auch. Und dann fehlt er mir amix sehr.
Endlich wieder einmal ein Bericht mit Hamburg-Bezug. St. Pauli spielt bei mir im Wohnzimmer Herr ug. Prost zämen!
herr zuffi ich habe übrigens vorhin im kiosk vom bahnhof altona das 11freunde 70er special für sie gekauft. soll ich das teil einfach am spiel gegen den fcl ins stadion bringen?
Herr imi, Sie sind fantastischstmöglich! Übergabe gegen Luzern ist gut. Vor dem Spiel wird es wohl nicht reichen für mich, aber nachher könnte man sich beim Walter treffen.
supi. dann hab ich ja sogar noch was zu lesen, falls das spiel nicht so mitreissend sein sollte….
Können die beim “Bund” jetzt nicht mal mehr anständige Tabellen machen? Wo sind denn eigentlich die pelocortischen Tabelleninder?
Dafür hat der Herr Amokali einen schönen Leserbrief geschrieben, allerdings unter einem Pseudonym. Schämen Sie Sich, Herr Amokali!
Der Redaktionsstrelle erfreut höite die Frau BVB-Fänin. Hopp Dede. HAHA
Ich hab gar nicht mehr gewusst das man so früh so besoffen nach Hause kommen kann. Hicks.
Ohne diese doofe Magengeschichte wäre ich jetzt auch noch auf der Strasse und sicher nicht so fuckin’ nüchtern.
Yo, Shearer, my man! Schleppen Sie diese Magenproblemen eigentlich immer aus dem Osten mit nach Hause?
Nein, eben nicht! Da ist man tagelang von zweifelhaften Quellen, und nichts geschieht.
Gut, vielleicht liegt es auch am Vodka.
Tami, vielleicht liegt es einfach am Jazz, ich war das trio Rusconi schauen, das ich so früh schon so betrunken bin.
Jazz? Ich liebe Jazz! Da kann ich gut und gerne fünf Minuten zuhören.
Jazz mit Magenproblemen ist aber nicht so wirklich zu empfehlen, Herr Shearer.
Dieser Abdi tut mir schon fast ein bisschen Leid, eigentlich.
Am Sonntag muss ich vielleicht wieder mal in die GZA. Allerdings leider eher ins olle Lokal zu Richmond Fontaine. Und irgendwann schaff ich es dann vielleicht doch auch mal ins berühmte Helsinki…
Der Redaktionsstreller beim Tagi ist ein wenig enttäsucht, glaub.
Ins berühmte Helsinki sollten Sie denn wirklich schon auch mal, Herr Shearer, irgendwann ist denn nämlich schon fertig in 2011 oder so.
Sie könnten natürlich nach dem El Lokal-Konzert ins Helsinki, pennen können Sie ja gut bei mir, und ich melde Sie denn bei den Bundesbahnen krank am Montagmorgen, versprochen.
Das ist ein sehr tolles Angebot. Wenn ich am Montag fehle, bestrafe ich eben nicht in erster Linie die Bundesbahnen, sondern mich selber. Es ist etwas schwierig. Aber vielleicht klappt es vor Weihnachten ja noch mal. Oder Sie fangen ihre Konzerte zu einer christlichen Zeit an, nämlich.
Wobei das christliche Element mit ihrer löblichen Band natürlich unvereinbar ist…
Christlich ist des Teufels, das stimmt schon, ja.
So, muss wirklich runter ins Bett, Herr Shearer, so geht es nicht mehr weiter. Morgen wieder fit, versprochen.
Ich auch. Slaap lekker, altes Haus!