Dragan Stojkovic hat ein Jahrhundert-Tor geschossen. Dumm nur: Stojkovic ist Trainer.
Der 84-fache Nationalspieler aus Serbien, Champions-League-Sieger 1993 mit Marseille, ist heute Trainer beim japanischen Erstligisten Nagoya Grampus.
Beim Auswärtsspiel gegen Yokohama lag ein Spieler verletzt am Boden, worauf ein anderer Akteur den Ball ins Seiten-Aus spedierte. Der Ball flog in hohem Bogen genau auf Stojkovic zu, der in der Coaching-Zone stand. Stojkovic nahm das runde Leder volley ab und versenkte es präzis im gegnerischen Tor.
Maximum Respect, könnte man meinen. Doch der Schiedsrichter schickte Stojkovic auf die Tribüne, und schlimmer noch: Das Tor zählte nicht. Nagoya verlor 1:2. Film ab!










Buh, Schiri!
Warum Tribüne? Er hat doch die Coachingzone nicht verlassen!
Und er schlägt den Ball ja auch nicht weg, sondern dorthin, wo nächstens wohl weitergespielt würde.
Null Verständnis für diesen Entscheid.
Okay, die Sportsendungen vom Schweizer Fernsehen sind doch nicht sooo übel, wenn man das japanische Pendant dazu sieht. Was sind denn das für zwei Göiche?
Übertriebener Jubel vielleicht?
OTstmöglich:
Schildbürger dieser Welt – vereinigt euch!
*überleg*
Könnte der obige japanische Schiri vielleicht ein paar der Damen und Herren BR auf die Tribüne verweisen?
über den kampf zum spiel, herr Natischer.
tami, sie können ihren kommentar bzw. die zitate nicht einfach nachträglich erweitern! klar, sie können, aber sollten nicht.
[...] Bassewitz und Zum Runden Leder (dort auch die Hintergrundgeschichte) Oktober 22, 2009 : Journal « Eine Runde [...]
Ich sollte nicht, Herr newfield, aber ich musste.
OTstmöglich zwo:
gestern dies gelesen (sinngemäss):
…Der Bundesrat hat dieses Dossier nicht im Griff…
und dies gedacht:
Was?! Die haben überhaupt ein Dossier im Griff?!?!!!
Was, die haben Dossiers?
Selbstverständlich, Herr Pwei, als Grundlagen für die beste Armee der Welt. Hopp Stojkovic!