Den heutigen Tag beginnen wir mit den Schelmereien des Torhüters von IFK Göteborg.
Kim Christensen heisst der Mann, und er ist ein ausgekochtes Schlitzohr. Zwar hat er mit 185 Zentimetern Körpergrösse durchaus Normalmass für seinen Beruf, die 7,32 Meter Torbreite fand er aber doch etwas zu viel Arbeitsraum. Deshalb verkürzte er dieses Mass im Spiel gegen Örebro (0:0) eigenhändig, indem er die Pfosten aus ihrer Verankerung hob und daneben abstellte.
Was Christensen offenbar nicht bedachte: auch in Schweden werden Fussballspiele inzwischen von mehreren Fernsehkameras beobachtet. Mögliche Konsequenz des Betrugs: mehrere Spielsperren. Den Videobeweis können Sie mit einem Klick auf diesen Link visionieren.
Und was wird Kim Christensen mit der gewonnenen Freizeit anfangen? Vielleicht wendet er sich, wie vor ihm andere schwedische Lausbuben, der Holzschnitzerei zu…






Guten Morgen.
Eigentlich müsste es Dänenschwindler heissen.
Guten Morgen. Nicht möglich, Herr Bombadil. Dänen lügen nicht.
Er hat ja auch nicht gelogen sondern nur gemogelt
Bestechendes Argument, muss man sagen.
gut solche bescheisser gibt es halt überall.

Aha, alte Wunden.
Ich meine, richtig ALTE Wunden. Ist das Knez da vorne?
Ah nein, es ist Gügi.
Alte Wunden, sag ich ja.
Schnief.
Ja Sie sehen, die mannschaft Ihres herzen hinterliess doch auch schon früher bleibende eindrücke.
Für jede mannschaft wie auch für die gegenerischen fäns ist so ein lieber kerli eine sehr wichtige komponente. Das haben nun ja auch andere vereine aufgenommen.
Manchmal gelingt dem Schweden das Pfostenverschieben allerdings auch nicht, wie Figura zeigt.
Pahpahpah, ganz stark, diese Finnen.